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2. Bundesliga

1860 München: Gerhard Poschner als Sportdirektor auf Probe – Kontakte zu Andreas Ivanschitz

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Andreas Ivanschitz

© Michael Kranewitter / CC BY-SA 3.0 / Wikimedia

Am heutigen Sonntag war es soweit: die mit Spannung erwartete Mitgliederversammlung des TSV 1860 München, die im Juni noch vom alten und wenig später zurückgetretenen Präsidium um Gerhard Mayrhofer abgesagt worden ist, ging über die Bühne. Besonders genau verfolgt wurden natürlich die Äußerungen der aktuell Verantwortlichen um Notpräsident Sigfried Schneider, die am Freitag mit ihrer Entscheidung den Vertrauten von Investor Hasan Ismaik, Noor Basha, zum Geschäftsführer zu befördern und dafür Gerhard Poschner zum reinen Sportdirektor zu degradieren, für Aufsehen gesorgt hatten.
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Und Schneider blieb dann klare Worte nicht schuldig: „Poschner stehen 1,5 Millionen Euro zur Verfügung – das wurde so abgestimmt. Wenn ich andere Vereine sehe, wie die das lösen, dann kann ich das auch von einem Sport-Geschäftsführer erwarten. Jetzt ergänze ich, was sie noch nicht wissen, für die nächsten drei Monate.“ Schneider verriet damit, dass bei den Gesprächen vergangene Woche in Abu Dhabi mit Ismaik, an denen auch noch Basha und der momentane Vize-Präsident Karl-Christian Bay beteiligt waren, eine Gnadenfrist für Poschner beschlossen wurde, innerhalb dieser der stark umstrittene Ex-Profi Ergebnisse liefern muss. „Wir werden in den nächsten drei Monaten seine Arbeit beobachten und dann bewerten. Wir haben gesagt, jetzt warten wir die Transferperiode ab. Es sind noch einige abzugeben und einige zu holen. Und dann werden wir das bewerten.“

Vier Neue sollen noch kommen

Mit den zur Verfügung stehenden 1,5 Millionen Euro soll Poschner noch mindestens vier Verstärkungen neben dem bisher einzigen Neuzugang Milos Degenek verpflichten. Gesucht wird nach Neuzugängen für die Innenverteidigung, die rechte Abwehrseite, das Mittelfeld und den Angriff.
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Ein Kandidat für das Mittelfeld, wo vor allem in Sachen Kreativität Nachholbedarf besteht, könnte Andreas Ivanschitz sein. Der Österreicher, dessen Name schon seit einiger Zeit an der Grünwalder Straße kursiert, ist seit seinem Vertragsende am 30. Juni bei UD Levante vereinslos und folglich ablösefrei. Ivanschitz‘ Berater Dietmar Kohli bestätigte nun gegenüber der „Abendzeitung“, dass es vor einigen Wochen Kontakt zu Poschner gegeben haben. Bislang hat sich daraus aber nichts Konkretes ergeben.

2. Bundesliga

Schlüsselspiel gegen Dynamo Dresden – St. Pauli dick dabei im Abstiegskampf

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Henk Veerman verpasste in Kiel mit einem vergebenen Elfmeter den späten 2:2-Ausgleich. © imago images / Holsteinoffice

Für den FC St. Pauli läuft es im Jahr 2020 unverändert nicht rund. Nach der gestrigen 1:2-Niederlage bei Holstein Kiel steht aus den vier Partien seit der Winterpause weiterhin nur ein einziger Punkt zu Buche. In der Tabelle hat sich die Lage für die Kiezkicker damit weiter zugespitzt. Auf Rang 15 stehend trennt St. Pauli nur ein Punkt vom Relegationsplatz und auch Rang 17 ist nur zwei Zähler entfernt.

Ein Teilerfolg in Kiel hätte St. Pauli deshalb durchaus gut zu Gesicht gestanden. Doch Henk Veerman, der zuvor bereits den 1:1-Ausgleich erzielt hatte, verpasste in der Nachspielzeit mit einem vergebenen Elfmeter das mögliche 2:2.

Nach Dresden geht’s zum HSV

In den kommenden Wochen warten nun nicht nur zwei aufgrund der Gegner brisante, sondern auch wegen der Tabellenkonstellation enorm wichtige Partien. Bereits am Freitagabend erwartet St. Pauli am heimischen Millerntor Schlusslicht Dynamo Dresden. Gegen die Sachsen, die momentan fünf Zähler weniger auf dem Konto haben, ist ein Sieg beinahe Pflicht, um ein wenig durchatmen zu können.

Erst recht, weil danach das Derby beim Hamburger SV ansteht. Und der HSV erweckt derzeit nicht den Eindruck, auf dem erhofften Weg zurück in die Bundesliga noch viel liegen zu lassen.

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