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2. Bundesliga

SC Freiburg testet BVB-Talent – Zukunft von Mensur Mujdza offen

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Christian Streich

© Ctruongngoc / CC BY-SA 3.0 / Wikimedia

In zwei Wochen startet für den SC Freiburg die neue Zweitliga-Saison. Nach sechs Jahren in der Bundesliga trifft der Sport-Club zum Auftakt gleich in einem Top-Spiel auf den 1. FC Nürnberg, der zumindest im Vorfeld zu den Konkurrenten im Aufstiegsrennen gezählt wird.
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Freiburg wird trotz der Abgänge von vielen Stammspielern wie Pavel Krmas (FC Hradec Kralove), Jonathan Schmid (TSG 1899 Hoffenheim), Oliver Sorg, Felix Klaus (beide Hannover 96), Admir Mehmedi (Bayer Leverkusen) und Roman Bürki (Borussia Dortmund) hoch eingeschätzt, was nicht zuletzt daran liegt, dass die Verantwortlichen um Trainer Christian Streich auch einige vielversprechende Neuzugänge in den Breisgau lotsen konnten. Mit Tim Kleindienst (Energie Cottbus), Lukas Kübler (SV Sandhausen), Vincenzo Grifo (TSG 1899 Hoffenheim), Lucas Hufnagel (SpVgg Unterhaching) sowie den Rückkehrern Alexander Schwolow (Arminia Bielefeld) und Vegar Eggen Hedenstad (Eintracht Braunschweig) kamen sechs junge Spieler, die sich in Freiburg weiterentwickeln wollen und sollen.

Patric Klandt (FSV Frankfurt) dient als erfahrener Back-Up im Tor für Schwolow und  von Amir Abrashi (Grasshopper Club Zürich), der seine Qualitäten in der Schweiz schon bewiesen hat, wird eine Rolle als Führungsspieler erwartet. Selbiges gilt für Königstransfer Nils Petersen, der nach langem Ringen letztlich vom SV Werder Bremen verpflichtet werden konnte, nachdem er in der Rückrunde trotz neun Toren in zwölf Spielen den Abstieg nicht verhindern konnte.

Vincent-Louis Stenzel wird getestet

Gesucht wird nun noch nach einer Alternative für die offensiven Außenbahnen, wobei Sportdirektor Klemens Hartenbach bereits betont hat, dabei keinen Druck zu verspüren und sich Zeit lassen zu wollen. Mit dem seit 1. Juli vereinslosen Gonzalo Zarate, der zuletzt drei Jahre lang für die Young Boys Bern aktiv war, stellte sich vergangene Woche ein Kandidat für den vakanten Kaderplatz vor, konnte aber offenbar nicht restlos überzeugen. Denn im gestrigen Test gegen den SV Sandhausen fehlte der 30-jährige Argentinier, während mit Vincent-Louis Stenzel der nächste Probespieler 25 Minuten lang mitwirken durfte. Der 18-Jährige absolvierte zuletzt ein erfolgloses Probetraining beim FC St. Pauli und sucht nach Ablauf seines Vertrages bei Borussia Dortmund nun weiter nach einem neuen Klub.
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Ob letztere auch auf Mensur Mujdza zutrifft, lässt sich schwer einschätzen. Der bosnische Rechtsverteidiger steht zwar beim TSV 1860 München hoch im Kurs, wusste gegen Sandhausen aber zu gefallen und soll nicht zwingend abgegeben werden. Nachdem sich Freiburg laut Löwen-Sportdirektor Gerhard Poschner schon in den bisherigen Verhandlungen schwer tat, Mujdza die Freigabe zu erteilen, dürfte das gestrige Spiel die Entscheidung nicht vereinfacht haben.

2. Bundesliga

Robert Bozenik nicht der einzige Kandidat für den HSV-Sturm?

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Nicht nur im Fokus des HSV: Robert Bozenik. © imago images / Aleksandar Djorovic

Mit dem 2:0-Sieg beim FC Basel hat der Hamburger SV am gestrigen Sonntag Selbstvertrauen vor dem Start in die Restrückrunde getankt. Der Pass von Louis Schaub auf Jeremy Dudziak vor dem 1:0 ließ dabei erahnen, dass die Hamburger Offensive mit dem österreichischen Neuzugang deutlich an Esprit gewonnen hat.

Mit Schaub und auch Jordan Beyer sind die beiden bisherigen Winterverstärkungen am kommenden Donnerstag gegen den 1. FC Nürnberg in der Startelf zu erwarten. Ob darüber hinaus noch ein weiterer Neuzugang kommt, bleibt abzuwarten. Immer mehr sickert aber durch, dass der HSV den slowakischen Nationalstürmer Robert Bozenik liebend gerne verpflichten würde.

Auch ZSKA Moskau buhlt um Bozenik

Drei Millionen Euro sollen die Hanseaten bereits für den 20-Jährigen geboten haben, für den der MSK Zilina aber fünf Millionen Euro aufrufen soll. Dass nun offenbar auch ZSKA Moskau um Bozenik wirbt, erschwert es dem HSV, den Zuschlag zu erhalten. Denn die Russen sollen zur Zahlung von sechs Millionen Euro bereit sein.

Für den Fall, dass der Wechsel platzt, scheint der HSV aber nicht unvorbereitet. „Ich weiß nicht, ob es Bozenik wird. Vielleicht wird es jemand anders. Die Transferperiode ist noch nicht vorbei. Ihr müsst immer auf der Lauer bleiben“, deutete Trainer Dieter Hecking gegenüber der Morgenpost an, noch weitere Kandidaten im Blick zu haben.

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