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Bundesliga

Dortmund verleiht Ciro Immobile nach Sevilla

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Vergangene Woche war es nur ein Gerücht, nun ist es fix. Ciro Immobile wird den BVB nach nur einer Saison bereits wieder verlassen, der italienische Stürmer wechselt nach Spanien zum FC Sevilla. Immobile wird zunächst jedoch nur ausgeliehen.

Das „Missverständnis“ Ciro Immobile scheint in Dortmund beendet zu sein, der italienische Stürmer der als Robert Lewandowski-Nachfolger zum BVB wechselte flüchtet nach nur einen Saison in der Bundesliga nach Spanien und wechselt zum FC Sevilla.

Bereits seit Tagen machten Gerüchte die Runde Immobile stehe kurz vor einem Wechsel, neben Sevilla gab es auch zahlreiche Interessenten aus Italien. Gestern folgte dann jedoch die offizielle Bestätigung seitens des BVB, vorbehaltlich der noch ausstehenden medizinischen Untersuchung wechselt der 25-Jährige auf zum FC Sevilla. Jedoch nicht fix, sondern zunächst für ein Jahr auf Leihbasis. Medienberichten zu Folge kassiert Dortmund eine Leihgebühr in Höhe von 3 Millionen Euro, dazu soll Sevilla eine festgeschrieben Kauoption halten. Ob es sich um ein Option oder eine Kaufpflicht handelt ist derzeit noch offen.

Unabhängig davon dürfte man in Dortmund froh sein das Thema Immobile endlich gelöst zu haben, der Italiener isolierte sich in den vergangenen Wochen immer stärker von der Mannschaft und forcierte einen Wechsel im Sommer. Auch rein sportlich betrachtet hält sich der Verlust in Grenzen, in 24 Bundesliga-Spielen erzielte der italienische Nationalstürmer lediglich drei Tore und blieb damit weit hinter den Erwartungen der Fans und Verantwortlichen zurück. Finanziell betrachtet hat der BVB ordentlich Verlust gemacht mit Immobile, dieser kostete vergangenen Sommer noch rund 20 Millionen Euro, ein Verkauf würde maximal noch 12-15 Millionen einbringen.

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Durch den Wechsel von Immobile hat Thomas Tuchel aktuell nur noch zwei etatmäßige Stürmer in seinem Kader, Adrian Ramos und Pierre-Emerick Aubameyang. Dennoch scheint der BVB diesen Sommer keinen weiteren Stürmer mehr verpflichten zu wollen, Ramos und Aubameyang sollen das Sturmduo bilden. Vor allem Ramos soll unter Tuchel eine größere Rolle spielen. Hinzu kann auch Marco Reus als (hängende) Spitze agieren.

Bundesliga

Mikel Oyarzabal beim FC Bayern die Alternative zu Leroy Sane?

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Wird immer wieder mit Top-Klubs in Verbindung gebracht: Mikel Oyarzabal. © imago images / Cordon Press/Miguelez Sports

Die Titelverteidigung in der Bundesliga ist mit der gestrigen 1:2-Niederlage bei Borussia Mönchengladbach wieder in etwas weitere Ferne gerückt. Auch deshalb stellen sich derzeit rund um den FC Bayern München viele Fragen. Ob Interimscoach Hans-Dieter Flick tatsächlich zur Dauerlösung wird, ist nach aktuell zwei Pleiten in Folge wieder Gegenstand vieler Diskussionen. Zugleich dürfte mit jedem Misserfolg die Bereitschaft wachsen, in den nächsten Transferperioden richtig Geld in die Hand zu nehmen.

Ein offenes Geheimnis ist dabei das Bayern-Interesse an Leroy Sané. Der deutsche Nationalspieler, dessen Verpflichtung von Manchester City im Sommer wohl nur am Anfang August zugezogenen Kreuzbandriss scheiterte, soll nun eben 2020 kommen.

Ablöse bei 60 Millionen Euro

Allerdings will man in München offenbar darauf vorbereitet sein, sollte der Sané-Transfer erneut scheitern. Für diesen Fall haben die Bayern laut der spanischen „AS“ Mikel Oyarzabal von Real Sociedad San Sebastian auf dem Zettel stehen. Der 22-Jährige, dessen festgeschriebene Ablöse bei 60 Millionen Euro liegen soll, wird allerdings auch von diversen anderen Top-Klubs umgarnt.

Insbesondere Manchester City soll Oyarzabal als Sané-Ersatz im Blick haben. Allerdings galt in Wechsel des spanischen Nationalspielers zum englischen Meister schon im zurückliegenden Sommer als wahrscheinlich, ging aber doch nicht über die Bühne. Nun darf man gespannt sein, wohin es Oyarzabal im nächsten Sommer zieht. Ein Verbleib in San Sebastian scheint freilich auch nicht ausgeschlossen.

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