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2. Bundesliga

Holt Eintracht Braunschweig einen schwedischen Verteidiger? – Nichts Neues bei Mads Hvilsom

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Eintracht Braunschweig

© Brunsviga / Wikimedia

Knappe zwei Wochen vor dem Start in die neue Saison ist der Kader von Eintracht Braunschweig nach wie vor nicht komplett. Nach den Verpflichtungen von Adam Matuschyk (1. FC Köln), Phil Ofosu-Ayeh, Jasmin Fejzic (beide VfR Aalen) und Patrick Schönfeld (Erzgebirge Aue) wünscht sich Trainer Torsten Lieberknecht noch weitere Alternativen für die Innenverteidigung und für den Angriff. Sollte der vom Hamburger SV umworbene Emil Berggreen noch gehen, müssten sogar noch zwei neue Stürmer her, doch je näher der Saisonstart rückt, umso unwahrscheinlicher wird es, dass der BTSV einen fest eingeplanten Akteur wie Berggreen noch ziehen lässt.
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Bleibt Berggreen an der Hamburger Straße, könnte er künftig möglicherweise ein dänisches Sturmduo mit Mads Hvilsom bilden. Der wie Berggreen 22 Jahre alte Angreifer steht nach Informationen des „abseitsmagazins“ vor einem Wechsel von Hobro IK, von wo im Januar auch Berggreen kam, zur Eintracht. Hvilsom, der in den letzten Wochen auch mit dem 1. FC Nürnberg und dem TSV 1860 München in Verbindung gebracht worden ist, erzielte in der abgelaufenen Saison der dänischen Superligaen 16 Tore und gilt als heißer Kandidat für die Nationalmannschaft der Skandinavier.

Obwohl der Transfer schon weit gediehen sein soll, gibt es von Seiten der Braunschweiger Verantwortlichen dazu noch keinen Kommentar.

Baffo offenbar schon in Deutschland

Ein Kommentar fehlt auch in einer weiteren Personalie. So vermeldet das schwedische Portal „fotbolldirekt.se“den bevorstehenden Wechsel von Joseph Baffo von Halmstads BK nach Braunschweig. Der 22 Jahre alte Innenverteidiger, der mit der schwedischen U-21 Europameister wurde, soll bereits in Deutschland sein und gemeinsam mit seinem Berater ein vorliegendes Angebot der Eintracht prüfen.
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Der gebürtige Ghanaer, der schon als Kind nach Schweden kam und zwei Staatsbürgerschaften besitzt, hat sich mit guten Leistungen in der schwedischen Allsvenskan, erst recht aber bei der U-21-EM in den Blickpunkt gespielt und soll das Interesse mehrerer ausländischer Vereine geweckt haben. Obwohl sich darunter auch Klubs aus der Premier League befinden sollen, geht Baffos Tendenz offenbar zu Braunschweig, wo der auch als Außenverteidiger einsetzbare Defensivmann gute Einsatzchancen haben dürfte.

Weil Baffos Vertrag bei Halmstads BK am 31. Dezember ausläuft, ist die Braunschweiger Verhandlungsposition nicht die schlechteste. Eine allzu hohe Ablöse wird die Eintracht angesichts der Möglichkeit einer Verpflichtung zum Nulltarif im Winter jedenfalls kaum bezahlen.

 

2. Bundesliga

Schlüsselspiel gegen Dynamo Dresden – St. Pauli dick dabei im Abstiegskampf

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Henk Veerman verpasste in Kiel mit einem vergebenen Elfmeter den späten 2:2-Ausgleich. © imago images / Holsteinoffice

Für den FC St. Pauli läuft es im Jahr 2020 unverändert nicht rund. Nach der gestrigen 1:2-Niederlage bei Holstein Kiel steht aus den vier Partien seit der Winterpause weiterhin nur ein einziger Punkt zu Buche. In der Tabelle hat sich die Lage für die Kiezkicker damit weiter zugespitzt. Auf Rang 15 stehend trennt St. Pauli nur ein Punkt vom Relegationsplatz und auch Rang 17 ist nur zwei Zähler entfernt.

Ein Teilerfolg in Kiel hätte St. Pauli deshalb durchaus gut zu Gesicht gestanden. Doch Henk Veerman, der zuvor bereits den 1:1-Ausgleich erzielt hatte, verpasste in der Nachspielzeit mit einem vergebenen Elfmeter das mögliche 2:2.

Nach Dresden geht’s zum HSV

In den kommenden Wochen warten nun nicht nur zwei aufgrund der Gegner brisante, sondern auch wegen der Tabellenkonstellation enorm wichtige Partien. Bereits am Freitagabend erwartet St. Pauli am heimischen Millerntor Schlusslicht Dynamo Dresden. Gegen die Sachsen, die momentan fünf Zähler weniger auf dem Konto haben, ist ein Sieg beinahe Pflicht, um ein wenig durchatmen zu können.

Erst recht, weil danach das Derby beim Hamburger SV ansteht. Und der HSV erweckt derzeit nicht den Eindruck, auf dem erhofften Weg zurück in die Bundesliga noch viel liegen zu lassen.

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