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3. Liga

Würzburger Kickers holen Rico Benatelli – Aufsteiger unterstreicht seine Ambitionen

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© DXR / CC BY-SA 3.0 / Wikimedia

Drei Jahre haben sich die Würzburger Kickers im Frühjahr 2014 für den Aufstieg in die dritte Liga Zeit gegeben, dieses Ziel dann aber gleich im ersten Anlauf erreicht. Als souveräner Meister der Regionalliga Bayern setzten sich die Unterfranken in den Aufstiegsspielen gegen den 1. FC Saarbrücken durch und sind damit nun auch offiziell Bestandteil des deutschen Profifußballs.
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Unter Profi-Bedingungen wurde in Würzburg freilich schon länger gearbeitet. Unter Trainer Bernd Hollerbach, der einst als eisenharter Verteidiger in der Bundesliga Angst und Schrecken verbreitete und später jahrelang als Assistent von Felix Magath tätig war, investierten die Kickers in hochkarätiges Personal und erhielten am Ende der Saison die Belohnung. Nun soll es in der 3. Liga ähnlich erfolgreich weiter gehen und im Wissen um das hohe Niveau in der Drittklassigkeit scheut man in Würzburg vor weiteren Investitionen nicht zurück.

Zusätzlich zum Aufstiegsteam wurden bereits zehn neue Spieler unter Vertrag genommen. Die prominenteste und zugleich aufsehenerregendste Verpflichtung ist dabei die jüngste, die erst am Wochenende perfekt gemacht wurde. Da unterschrieb mit Rico Benatelli ein vergangene Saison noch in der 2. Bundesliga für Erzgebirge Aue aktiver Mittelfeldspieler einen Vertrag in Würzburg bis 30. Juni 2017. Sehr zur Freunde von Coach Hollerbach, der von seinem Neuzugang einiges erwartet: „Rico habe ich seit langem beobachtet, wir sind sehr froh, dass wir ihn jetzt gleich für zwei Jahre an uns binden konnten. Er ist ein Spieler, der in Würzburg zur großen Säule werden wird. Davon bin ich absolut überzeugt.“
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Erfolgloses Probetraining in Paderborn

Benatelli, dessen Vater Frank einst für den VfL Bochum in der Bundesliga spielte, hatte das Angebot, nach dem Abstieg in Aue zu bleiben ausgeschlagen und ein Probetraining beim SC Paderborn absolviert. Die Ostwestfalen verzichteten aber auf eine Verpflichtung des 23-Jährigen, der nun in Würzburg für Furore sorgen will.

Und das an der Seite von weiteren Spielern mit Erfahrung in Liga drei. So konnten sich die Kickers auch die Dienste von Daniel Nagy sichern, der vor einem Jahr den VfL Osnabrück in Richtung Ferencvaros Budapest verlassen hatte. Und direkt aus Osnabrück wechselt mit Paul Thomik ein Rechsverteidiger nach Würzburg, der jahrelang in der zweiten Liga spielte. Richard Weil (1. FSV Mainz 05 II) und Royal-Dominique Fennell (Stuttgarter Kickers) kommen ebenfalls von Drittligisten.

3. Liga

Bekommt Union Marius Bülter sogar ablösefrei?

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Marius Bülter war in Bremen wieder einmal der Matchwinner für Union. © imago images / Nordphoto

Mit seinem Doppelpack beim 2:0-Sieg in Bremen ist Marius Bülter für den 1. FC Union Berlin wieder einmal zum Matchwinner avanciert. Der vom 1. FC Magdeburg ausgeliehene Offensivmann zählt mit insgesamt schon sechs Saisontoren zu den Shooting-Stars und ist nach einem bemerkenswerten Karriereweg mit 26 Jahren endgültig in der Bundesliga angekommen.

Vorvergangene Saison noch für den SV Rödinghausen in der Regionalliga aktiv, hat sich Bülter vergangene Saison trotz des Abstiegs mit Magdeburg in der 2. Bundesliga empfohlen und nun in Berlin auch den nächsten Schritt geschafft. Außer Frage steht, dass Union großes Interesse hat, Bülter längerfristig zu halten. Dafür haben die Eisernen mit Magdeburg eine Kaufoption ausgehandelt, deren Höhe sich an der Anzahl der Bundesliga-Einsätze Bülters orientiert.

Vertrag in Magdeburg gilt nicht für die Regionalliga

Nach Informationen des „Kicker“ liegt die Ablöse mittels dieser Klausel inzwischen schon im siebenstelligen Bereich. Das Fachblatt berichtet indes auch von einem Szenario, in dem Bülter sogar ablösefrei zu haben wäre. Und zwar dann, sollte der 1. FC Magdeburg aus der 3. Liga absteigen. In diesem Fall hätte Bülters bis 2022 laufenden Vertrag beim FCM keine Gültigkeit mehr.

Bei nur drei Punkten Polster von Magdeburg auf die Abstiegszone ist der Super-GAU beim Zweitliga-Absteiger nicht auszuschließen. Darauf spekulieren wird man bei Union darauf aber mutmaßlich nicht, sondern vorher Nägel mit Köpfen machen. Denn ein ablösefreier Bülter würde sicherlich auch andernorts Begehrlichkeiten wecken. Zudem hätte Union dann nicht mehr die Zügel in der Hand.

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