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2. Bundesliga

1. FC Kaiserslautern holt Jon Dadi Bödvarsson – Zeitpunkt des Wechsels noch offen

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© EPei / CC-BY-SA-3.0 / Wikimedia

Obwohl der 1. FC Kaiserslautern mit Torwart Zlatan Alomerovic (Borussia Dortmund), den Verteidigern Stipe Vucur (Erzgebirge Aue) und Sascha Mockenhaupt (VfR Aalen), Defensiv-Allrounder Patrick Ziegler (SC Paderborn), Spielmacher Daniel Halfar (1. FC Köln) sowie den Angreifern Lukas Görtler (FC Bayern München) und Kacper Przybylko (SpVgg Greuther Fürth) nebst Rückkehrer Stefan Mugosa (Erzgebirge Aue) bereits sieben neue Spieler verpflichtet hat, sind die Personalplanungen bei den Pfälzern noch lange nicht abgeschlossen.
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Eineinhalb Wochen vor der dem Auftaktspiel beim MSV Duisburg suchen die Verantwortlichen um Sportdirektor Markus Schupp und Trainer Kosta Runjaic nach eigenen Angaben noch vier weitere Neuzugänge. Kommen sollen noch ein Innenverteidiger, ein zentraler Mittelfeldspieler, ein Akteur für die offensiven Außenbahnen und noch ein Stürmer. Insbesondere im Mittelfeld und im Angriff bedeutet diese Suche, dass man noch mit Abgängen rechnet. Kandidaten für einen Wechsel sind der in England auf Interesse stoßende Ruben Jenssen und Philipp Hofmann, der sich nach einer schwachen Saison mit lediglich sechs Treffern durch einige Äußerungen selbst unter Druck gesetzt hat und nun von der „Rheinpfalz“ ebenfalls mit einem Transfer nach England in Verbindung gebracht wird.

Bödvarssons kommt spätestens im Winter

Hofmann wäre im Angriff spätestens seit der Verpflichtung von Przybylko, der ein ähnlicher Spielertyp ist, verzichtbar. Und sollte tatsächlich auch noch der umworbene Jon Dadi Bödvarsson von Viking Stavanger sofort nach Kaiserslautern kommen, wären Hofmanns Tage wohl endgültig gezählt.

Der 23 Jahre alte Isländer erhält zwar laut einer offiziellen Mitteilung seines Vereins aktuell keine Freigabe, soll laut der „Rheinpfalz“ aber definitiv kommen und sich mit dem FCK auch bereits über einen Wechsel im Winter einig sein. Weil Bödvarssons Vertrag in Stavanger am 31. Dezember ausläuft, würde der Wechsel dann ablösefrei erfolgen.
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Um überhaupt noch Geld für den isländischen Nationalstürmer zu bekommen, müsste sich Stavanger jetzt mit Lautern einigen. Gespräche zwischen beiden Vereinen laufen noch, wobei aber wohl nicht die Ablöse der Knackpunkt ist, sondern momentan das ausgedünnte Angebot im Angriff des norwegischen Erstligisten. Weil zuvor schon der ebenfalls vom FCK umworbene Veton Berisha den Verein in Richtung SpVgg Greuther Fürth verlassen hat, muss zunächst mindestens ein neuer Stürmer her, ehe man auch Bödvarsson ziehen lässt. Es spricht aber vieles dafür, dass dies bis zum Ende der Transferperiode am 31. August noch der Fall sein wird.

2. Bundesliga

Bleibt Pascal Stenzel über diese Saison hinaus in Stuttgart?

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Seine Zukunft nach dieser Saison ist offen: Pascal Stenzel. © imago images / Sven Simon

Wie alle Vereine der Bundesliga und der 2. Bundesliga weiß auch der VfB Stuttgart im Moment nicht, ob und wann die Saison zu Ende gespielt werden kann. Damit verbunden ist die Ungewissheit um eigentlich eingeplante Einnahmen. Ein Abbruch der Saison würde den VfB laut einer Berechnung des „Kicker“ bis zu 19 Millionen Euro kosten.

Klar wäre, dass in diesem Fall unabhängig von Aufstieg oder Nicht-Aufstieg auf dem sommerlichen Transfermarkt keine großen Sprünge drin wären. Und auch in Bezug auf den vorhandenen Kader sind deshalb einige Fragezeichen vorhanden. So etwa ist Pascal Stenzel vom SC Freiburg nur ausgeliehen.

Aktuell ruhen die Planungen

Eigentlich würde Stuttgart den Außenverteidiger gerne halten, doch die Zahlung einer millionenschweren Ablöse wäre mit den drohenden Einbußen sicher nicht ohne Weiteres möglich. Aktuell freilich ruhen ohnehin die Planungen. Wie die gesamte Liga muss auch der VfB die weitere Entwicklung in der Corona-Krise abwarten. Noch ist die Hoffnung vorhanden, dass die Saison beendet werden kann, wofür mutmaßlich aber spätestens Ende Mai der Ball wieder rollen müsste.

Bis dahin dürften die Verantwortlichen um Sportdirektor Sven Mislintat zwar vorbereitende Gespräche führen, aber Abschlüsse sind kurzfristig kaum zu erwarten. Weil es auch der Konkurrenz so geht, bedeutet dies aber zumindest keinen signifikanten Wettbewerbsnachteil.

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