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Bundesliga

Borussia Mönchengladbach: Amin Younes wohl zu Ajax Amsterdam – Peniel Mlapa auf Vereinssuche

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© Borusse86 / Copyrighted free use / Wikimedia

Schon vor einem Jahr standen Amin Younes und Peniel Mlapa vor der Frage, ob sie sich bei Borussia Mönchengladbach dem enormen Konkurrenzkampf in der Offensive stellen oder anderweitig Spielpraxis sammeln wollen. Letztlich entschieden sich beide für eine Ausleihe in die 2. Bundesliga. Auch deshalb, weil sie von den Gladbacher Verantwortlichen um Trainer Lucien Favre und Manager Max Eberl in internen Gesprächen über ihre überschaubaren Einsatzchancen aufgeklärt wurden.
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Mlapa schloss sich dem 1. FC Nürnberg an und Younes wechselte für ein Jahr zum 1. FC Kaiserslautern, beide mit dem Anspruch, mit ihren Klubs den Aufstieg in die Bundesliga zu schaffen. Bei Younes ließ sich das Unternehmen FCK denn auch gut an. Der dribbelstarke Offensivmann kam vor Weihnachten regelmäßig zum Einsatz und mischte mit den Pfälzern vorne mit. Doch nach der Winterpause verlor nicht nur Younes im internen Kampf um die Plätze mächtig an Boden, sondern auch der FCK verpasste Platz drei. Weil Younes in den letzten Monaten keine nennenswerte Rolle mehr spielte, war es für beide Seiten kein Thema, weiter zusammenzuarbeiten.

Darüber machten sich letztlich auch der 1. FC Nürnberg und Mlapa keine Gedanken, nachdem der einstige U-21-Nationalstürmer die Erwartungen nicht erfüllen konnte und kein Stammspieler wurde. Der Club teilte frühzeitig mit auf die vereinbarte Kaufoption zu verzichten, sodass Mlapa zum Vorbereitungsstart wieder in Gladbach aufschlug. Younes ist nach dem verlängerten Urlaub aufgrund der U-21-EM nun auch zurück, doch bei beiden naht der erneute Abschied.

Younes für drei Jahre zu Ajax?

Younes konnte zwar in Kaiserslautern nicht auf sich aufmerksam machen, sich aber bei der U-21-EM in Szene setzen und hat dabei offenbar das Interesse von Ajax Amsterdam geweckt. Laut der gut unterrichten „Voetbal International“ wechselt der 21-Jährige für drei Jahre zum niederländischen Traditionsklub, der bekannt dafür ist, aus Talenten gestandene Profis zu formen. Offiziell bestätigt ist der Transfer aber noch nicht.
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Soweit wie Younes ist Mlapa noch nicht. Für den 24-Jährigen steht zwar ein Interesse von Ex-Klub TSV 1860 München im Raum, doch konkret ist noch nichts. Sicher ist nur, dass Mlapa Gladbach verlassen soll und deshalb auch am gestrigen Montag nicht mit ins Trainingslager nach Rottach-Egern (Tegernsee) gereist ist. Stattdessen soll Mlapa in der Heimat die Vereinssuche vorantreiben und Gladbach trotz Vertrages bis 2016 auf jeden Fall verlassen.

Bundesliga

Macht Barca bei David Alaba Ernst? – Tauschgeschäft mit dem FC Bayern?

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Sein Verbleib beim FC Bayern ist nicht sicher: David Alaba. © imago images / Philippe Ruiz

In den vergangenen Monaten hat David Alaba keinen Hehl daraus gemacht, sich durchaus vorstellen zu können, eines Tages noch für einen anderen Verein als den FC Bayern München zu spielen. Nicht ausgeschlossen nun, dass ein Wechsel bereits in der kommenden Transferperiode zum Thema wird.

Alabas bis 2021 laufender Vertrag beim FC Bayern wurde bislang nicht verlängert. Laut der katalanischen Sport auch deshalb, weil Alaba die Vertragsgespräche gestoppt habe, um sich alle Optionen offenzuhalten. Weil die Bayern den 27-Jährigen nicht nach Vertragsende ablösefrei ziehen lassen möchten, rückt automatisch der Sommer 2020 als möglicher Wechselzeitpunkt in den Blickpunkt.

Auch Real Madrid wohl interessiert

Interesse an Alaba wird mehreren englischen Vereinen, vor allem aber auch Real Madrid und dem FC Barcelona nachgesagt. Barca soll allerdings laut der „Sport“ nicht bereit sein, Alabas Gehaltsvorstellungen von mehr als acht Millionen Euro netto zu erfüllen. Zudem sollen die Katalanen bestrebt sein, die Ablöse in Grenzen zu halten.

In diesem Zusammenhang soll von Seiten Barcas auch ein Tauschgeschäft ein Thema sein. Klar, dass man in diesem Zusammenhang direkt an Philippe Coutinho denkt. Dass die Bayern den bislang von Barcelona ausgeliehenen Brasilianer halten wollen, ist im Moment aber eher fraglich.

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