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U19-Europameisterschaft: Deutschland verpasst das Halbfinale

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Bittere Nachrichten für die deutsche U19-Nationalmannschaft, das Team von Nationaltrainer Marcus Sorg hat den Einzug ins EM-Halbfinale nach einem 2:2-Unentschieden gegen Russland verpasst und scheidet damit bereits in der Vorrunde aus.

[wpsm_ads1 float=“left“]Der Negativtrend der vergangenen Monate im deutschen Nachwuchsbereich will einfach nicht abreißen. Mit der U19-Nationalmannschaft musste sich gestern bereits das vierte DFB-Juniorenteam in diesem Kalenderjahr vorzeitig in der Vorrunde eines Turniers verabschieden. Die Mannschaft von Trainer Marcus Sorg verpasste mit einem 2:2-Unentschieden, im letzten Gruppenspiel, gegen Russland den Einzug ins EM-Halbfinale in Griechenland. Besonders bitter ist die Tatsache, dass die DFB-Junioren als Titelverteidiger auch dieses Jahr zum Favoritenkreis gehörten. Bereits zuvor blieben die U17 (1:4 im EM-Finale gegen Frankreich), die U20 (Viertelfinal-Aus bei der WM) und die U21 (Halbfinal-Aus bei der EM) erfolglos.

Nach der 0:3-Niederlage gegen Spanien und dem 1:0-Erfolg gegen die Niederlande hätte Deutschland einen weiteren Sieg benötigt um in die K.o.-Phase einzuziehen. Zu Beginn der Partie lief alles nach Plan, Thilo Kehrer brachte die DFB-Elf schon nach zwölf absolvierten Minuten früh mit 1:0 in Führung. In 20. Minute stand erneut Kehrer im Fokus, diesmal jedoch weil er per Eigentor den russischen Ausgleich besorgte.

Russland konnte in der Nachspielzeit der ersten Hälfte sogar noch mit 2:1 in Führung gehen. Erst in der 65. besorgte der Stuttgarter Timo Werner den 2:2-Ausgleich für Deutschland. In der letzten halben Stunde verpasste es Deutschland jedoch sich weitere nennenswerte Chancen zu erarbeiten, so dass es am Ende beim 2:2-Unentschieden blieb.

Marcus Sorg äußerte sich nach dem Aus wie folgt zu der Leistung seiner Mannschaft: „Wenn man mit allen Mannschaften punktgleich ist und trotzdem ausscheidet, ist das natürlich sehr bitter. Die Enttäuschung ist entsprechend groß. Aber die Jungs haben in allen Spielen eine gute Mentalität gezeigt und bei diesem Turnier unbezahlbare Erfahrungen gemacht. Es wir‎d sie in ihrer Entwicklung weiterbringen, das ist im Moment ein kleiner Trost“.

Damit ist die U17-Weltmeisterschaft in Chile vom 17. Oktober bis 8. November die letzte Chance für ein DFB-Juniorenteam dieses Jahr noch einen Titel einzufahren.

International

Kehrt Michael Hefele nach Dresden zurück?

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Noch ohne Saisoneinsatz für Nottingham Forest: Ex-Dynamo-Kapitän Michael Hefele. © imago images / Focus Images

Eine Woche vor dem Start in die Restrückrunde mit dem richtungsweisenden Heimspiel gegen den Karlsruher SC hat sich bei Dynamo Dresden die Personalie Moussa Koné am gestrigen Mittwoch final geklärt. Der schon länger im Raum stehende Wechsel des senegalesischen Torjägers zum französischen Erstligisten Olympique Nimes ging letztlich über die Bühne. Auch wenn beide Vereine Stillschweigen über die Ablösemodalitäten vereinbart haben, soll der Verkauf des Angreifers rund drei Millionen Euro in die Kassen spülen.

Geld, dass der SGD natürlich nun auch noch zur Verfügung steht, um bis Transferschluss am 31. Januar vielleicht nochmal nachzubessern. Mit Patrick Schmidt (1. FC Heidenheim), Marco Terrazzino (SC Freiburg) und Godsway Donyoh (FC Nordsjaelland ) hat Dynamo bereits drei Verstärkungen für die Offensive an Land gezogen. Zudem soll Josef Husbauer (Slavia Prag) im Mittelfeld für mehr Stabilität und Balance sorgen.

Noch nichts getan hat sich unterdessen im Defensivbereich, was sich aber noch ändern könnte. Geschäftsführer Ralf Minge und Trainer Markus Kauczinski machten in den vergangenen Tagen keinen Hehl daraus, dass die Suche nach neuem Personal noch nicht abgeschlossen ist. Und auch wenn sich beide nicht explizit auf das Abwehrzentrum festlegen wollen, gilt es doch als wahrscheinlich, dass es sich beim letzten und mutmaßlich letzten Winterneuzugang um einen Innenverteidiger handelt

Hefele noch ohne Saisoneinsatz

Spekulativ gehandelt wurde in den vergangenen Tagen mit Toni Leistner ein ehemaliger Dresdner. Allerdings wird Leistner, der bei den Queens Park Rangers in der zweiten englischen Liga Stammspieler ist und sicherlich gut verdient, kaum zu haben sein.

Anders gestalten könnte sich die Lage bei einem weiteren früheren Dynamo-Akteur. So nennt der „Kicker“ auch Michael Hefele als Kandidaten für einen Wintertransfer. Der hezte 29-Jährige avancierte zwischen 2014 und 2016 zum Publikumsliebling in Dresden und führte die Mannschaft als Kapitän zur Drittliga-Meisterschaft. 2015/16 stand Hefele in allen 38 Ligaspielen auf dem Platz und trug bemerkenswerte sieben Tore zum Aufstieg bei.

Über Huddersfield Town ist der gebürtige Oberbayer 2018 bei Nottingham Forest gelandet, wartet nach immerhin 15 Einsätzen in der vergangenen Zweitliga-Saison in England aktuell aber noch auf seine ersten Spielminuten in diesem Spieljahr. Dennoch ist laut „Kicker“ fraglich, ob Hefele im Winter die Freigabe erhält. Abzuwarten bliebe überdies, ob der kopfballstarke Defensivmann ohne Spielpraxis direkt weiterhelfen würde.

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