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2. Bundesliga

Platzt der Gregoritsch-Wechsel? – Bochumer Forderungen für den HSV noch zu hoch

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© Steindy / CC BY-SA 3.0 / Wikimedia

Seit mittlerweile einem Monat vergeht kaum ein Tag, an dem es in Sachen Michael Gregoritsch und seinem im Raum stehenden Wechsel zum Hamburger SV keine neuen Wasserstandsmeldungen gibt. Gut eine Woche vor dem Start der 2. Bundesliga will der VfL Bochum, der am ersten Spieltag den SC Paderborn erwartet, nun aber langsam, aber sicher Klarheit, ob mit dem österreichischen U-21-Nationalspieler geplant werden kann oder relativ kurzfristig noch Ersatz besorgt werden muss.
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Nachdem Anfang der Woche allseits erwartet wurde, dass nach dem Verkauf von Jonathan Tah an Bayer Leverkusen, der einen hohen einstelligen Millionenbetrag in die HSV-Kassen spült, die Personalie Gregoritsch zügig abgewickelt würde, stellt sich die Situation nun anders dar. Allem Anschein nach steht der Transfer nun aber vor dem Aus. Nach Informationen der „Bild“ ist der HSV nicht dazu bereit, die Bochumer Ablöseforderung von unverändert drei Millionen Euro zu erfüllen und der VfL seinerseits sieht keine Veranlassung, den Hanseaten entgegenzukommen, zumal rund eine Million Euro als Beteiligung an die TSG 1899 Hoffenheim weitergereicht werden müsste.

Beim HSV orientiert man sich unterdessen wohl schon anderweitig. So könnten die Bemühungen um Emil Berggreen von Eintracht Braunschweig intensiviert werden, wobei der dänische U-21-Nationalspieler gerne nach Hamburg kommen möchte, aber auch hier die Ablöse problematisch ist. Ein erste Hamburger Offerte über 1,2 Millionen Euro soll die Eintracht auf jeden Fall schon abgelehnt haben, wobei das letzte Wort noch nicht gesprochen scheint.

HSV mit begrenztem Budget für Transfers

Klar ist, dass der HSV trotz der Einnahmen für Tah und den zum FC Watford transferierten Valon Behrami sowie insgesamt rund 16 Millionen Euro an eingesparten Gehältern für Großverdiener wie Rafael van der Vaart, Heiko Westermann, Maximilian Beister, Slobodan Rajkovic oder Marcell Jansen keine Unsummen in neue Spieler investieren kann.
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Neben dem ablösefrei geholten Emir Spahic und dem 700.000 Euro teuren Gotoku Sakai vom VfB Stuttgart steht der HSV unmittelbar vor der Verpflichtung von Albin Ekdal. Der schwedische Nationalspieler von Cagliari Calcio soll rund 4,5 Millionen Euro kosten und in Kürze einen Vertrag über vier Jahre unterschreiben. Darüber hinaus besteht Interesse am ghanaischen U20-Nationalspieler Salifu Seidu, der allerdings zunächst wohl im Training getestet werden soll und auch in Vorbereitungsspielen zum Einsatz kommen könnte.

2. Bundesliga

Bleibt Pascal Stenzel über diese Saison hinaus in Stuttgart?

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Seine Zukunft nach dieser Saison ist offen: Pascal Stenzel. © imago images / Sven Simon

Wie alle Vereine der Bundesliga und der 2. Bundesliga weiß auch der VfB Stuttgart im Moment nicht, ob und wann die Saison zu Ende gespielt werden kann. Damit verbunden ist die Ungewissheit um eigentlich eingeplante Einnahmen. Ein Abbruch der Saison würde den VfB laut einer Berechnung des „Kicker“ bis zu 19 Millionen Euro kosten.

Klar wäre, dass in diesem Fall unabhängig von Aufstieg oder Nicht-Aufstieg auf dem sommerlichen Transfermarkt keine großen Sprünge drin wären. Und auch in Bezug auf den vorhandenen Kader sind deshalb einige Fragezeichen vorhanden. So etwa ist Pascal Stenzel vom SC Freiburg nur ausgeliehen.

Aktuell ruhen die Planungen

Eigentlich würde Stuttgart den Außenverteidiger gerne halten, doch die Zahlung einer millionenschweren Ablöse wäre mit den drohenden Einbußen sicher nicht ohne Weiteres möglich. Aktuell freilich ruhen ohnehin die Planungen. Wie die gesamte Liga muss auch der VfB die weitere Entwicklung in der Corona-Krise abwarten. Noch ist die Hoffnung vorhanden, dass die Saison beendet werden kann, wofür mutmaßlich aber spätestens Ende Mai der Ball wieder rollen müsste.

Bis dahin dürften die Verantwortlichen um Sportdirektor Sven Mislintat zwar vorbereitende Gespräche führen, aber Abschlüsse sind kurzfristig kaum zu erwarten. Weil es auch der Konkurrenz so geht, bedeutet dies aber zumindest keinen signifikanten Wettbewerbsnachteil.

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