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Bundesliga

Hertha BSC schnappt sich Vladimir Darida

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Die Stürmer-Suche bei Hertha BSC Berlin ist beendet, laut der Bild Zeitung steht die alte Dame kurz vor der Verpflichtung von Vladimir Darida vom SC Freiburg. Der Wechsel soll im Laufe des Tages offiziell bestätigt werden.

[wpsm_ads1 float=“left“]Das Timing in Berlin hätte kaum besser sein können, einen Tag nach dem bekannt wurde, dass Sami Allagui verletzungsbedingt mehrere Wochen ausfallen wird und damit auch den Bundesliga-Auftakt verpasst, präsentiert die Hertha einen neuen Offensivspieler. Laut der Bild Zeitung wechselt der Tscheche Vladimir Darida vom Absteiger SC Freiburg zum Hauptstadt-Klub.

Darida gehörte in der abgelaufenen Saison mit sechs Toren in 31 Spielen zu den Leistungsträgern in Freiburg. Der 24-jährige ist in der Offensive variabel einsetzbar, extrem laufstark und kann auch im zentralen bzw. defensiven Mittelfeld spielen. 2013 wechselte Darida von Viktoria Pilsen zum Sportclub und kostete damals knapp 4 Millionen Euro. Sein aktuelle Marktwert liegt laut transfermarkt.de bei 7 Millionen Euro. Ob Darida einen gültigen Vertrag für die 2. Liga besitzt oder nicht ist nicht bekannt. Sein Arbeitspapier in Freiburg läuft noch bis zum Sommer 2018, so dass der SCF sicherlich eine Ablösesumme im niedrigen Millionen-Bereich kassiert hat. Gerüchten zu Folge soll der Vertrag eine festgeschrieben Ausstiegsklausel in Höhe von 7,5 Millionen Euro erhalten.

In Berlin soll der tschechische Nationalspieler (22 Länderspiele) einen 4-Jahresvertrag unterschreiben. Es wird erwartet, dass der Transfer im Laufe des Freitags von beiden Partien offiziell bestätigt wird. Darida befindet sich bereits in Berlin und hat dort den obligatorischen Medizincheck absolviert, auf B.Z.-Anfrage wollte er sich jedoch nicht zu dem Wechsel äußern: „Tut mir leid, ich kann noch nichts sagen“. Neben Berlin waren zuletzt auch der FC Augsburg und Hannover 96 an Darida dran.

Bundesliga

Macht Barca bei David Alaba Ernst? – Tauschgeschäft mit dem FC Bayern?

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Sein Verbleib beim FC Bayern ist nicht sicher: David Alaba. © imago images / Philippe Ruiz

In den vergangenen Monaten hat David Alaba keinen Hehl daraus gemacht, sich durchaus vorstellen zu können, eines Tages noch für einen anderen Verein als den FC Bayern München zu spielen. Nicht ausgeschlossen nun, dass ein Wechsel bereits in der kommenden Transferperiode zum Thema wird.

Alabas bis 2021 laufender Vertrag beim FC Bayern wurde bislang nicht verlängert. Laut der katalanischen Sport auch deshalb, weil Alaba die Vertragsgespräche gestoppt habe, um sich alle Optionen offenzuhalten. Weil die Bayern den 27-Jährigen nicht nach Vertragsende ablösefrei ziehen lassen möchten, rückt automatisch der Sommer 2020 als möglicher Wechselzeitpunkt in den Blickpunkt.

Auch Real Madrid wohl interessiert

Interesse an Alaba wird mehreren englischen Vereinen, vor allem aber auch Real Madrid und dem FC Barcelona nachgesagt. Barca soll allerdings laut der „Sport“ nicht bereit sein, Alabas Gehaltsvorstellungen von mehr als acht Millionen Euro netto zu erfüllen. Zudem sollen die Katalanen bestrebt sein, die Ablöse in Grenzen zu halten.

In diesem Zusammenhang soll von Seiten Barcas auch ein Tauschgeschäft ein Thema sein. Klar, dass man in diesem Zusammenhang direkt an Philippe Coutinho denkt. Dass die Bayern den bislang von Barcelona ausgeliehenen Brasilianer halten wollen, ist im Moment aber eher fraglich.

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