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2. Bundesliga

Hamburger SV: Gregoritsch-Wechsel gescheitert? – Hohe Forderung für Berggreen

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HSV Stadion

© Muffingg / CC BY-SA 3.0 / Wikimedia

Die Bemühungen des Hamburger SV um Verstärkung für die Offensive kommen nicht recht voran. Längst bekannt ist, dass der Bundesliga-Dino seine Abteilung Attacke mit Michael Gregoritsch vom VfL Bochum und Emil Berggreen von Eintracht Braunschweig oder zumindest einem der beiden aufrüsten möchte, doch in beiden Fällen spricht aktuell vieles dafür, dass der HSV am Ende mit leeren Händen dasteht.
[wpsm_ads1 float=“left“] Die Personalie Gregoritsch wird nun schon seit über einem Monat diskutiert und kaum ein Tag vergeht, in der die Presse nicht eine neue Wasserstandsmeldung zu verkünden hat. Dies wurde Bochums Sportvorstand Christian Hochstätter nun offenbar ebenso zu bunt wie die nicht vorhandene Hamburger Bereitschaft, die Ablöseforderung des VfL in Höhe von drei Millionen Euro zu erfüllen. Deshalb hat Bochum nun von sich aus die Gespräche beendet, wie Hochstätter in der „Reviersport“ erklärte: „Wir haben dem HSV mitgeteilt, dass wir unter den derzeitigen Gegebenheiten Michael Gregoritsch nicht verkaufen werden.“

Allerdings liegt der Schluss nahe, dass Bochum damit nur den Druck auf den HSV erhöhen will, um doch die drei Millionen Euro zu erhalten, zumal Gregoritsch selbst in den letzten Wochen über seinen Berater Thies Bliemeister immer wieder hat mitteilen lassen, gerne nach Hamburg wechseln zu wollen.

Sucht der HSV eine andere Alternative?

Ein ähnliches Pokerspiel wie im Falle von Gregoritsch droht dem HSV auch bei Braunschweigs Berggreen, wobei die im Raum stehenden Summen annähernd identisch sind. Verschiedenen Meldungen aus der dänischen Heimat des Angreifers zufolge soll der HSV in der vergangenen Woche sein Ablöseangebot von 1,2 auf 1,7 oder gar zwei Millionen Euro erhöht haben, was Braunschweig für den 22 Jahre alten Angreifer aber offenbar viel zu wenig ist.
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Denn wie die „Hamburger Morgenpost“ nun berichtet, soll Braunschweig dem HSV signalisiert haben, Berggreen für drei Millionen Euro die Freigabe zu erteilen. Fraglos eine happige Summe für einen Angreifer, der gerade einmal die Erfahrung von 13 Zweitliga-Spielen vorweisen kann und trotz fünf Treffern dabei meist nur als Joker zum Einsatz gekommen ist.

Angesichts der unverrückbar scheinenden Positionen von Bochum und Braunschweig wäre es keine Überraschung, würden sich die Hamburger Verantwortlichen um Sportdirektor Peter Knäbel und Trainer Bruno Labbadia umorientieren und ihre Angel nach einem anderen Offensivspieler auswerfen.

2. Bundesliga

Schlüsselspiel gegen Dynamo Dresden – St. Pauli dick dabei im Abstiegskampf

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Henk Veerman verpasste in Kiel mit einem vergebenen Elfmeter den späten 2:2-Ausgleich. © imago images / Holsteinoffice

Für den FC St. Pauli läuft es im Jahr 2020 unverändert nicht rund. Nach der gestrigen 1:2-Niederlage bei Holstein Kiel steht aus den vier Partien seit der Winterpause weiterhin nur ein einziger Punkt zu Buche. In der Tabelle hat sich die Lage für die Kiezkicker damit weiter zugespitzt. Auf Rang 15 stehend trennt St. Pauli nur ein Punkt vom Relegationsplatz und auch Rang 17 ist nur zwei Zähler entfernt.

Ein Teilerfolg in Kiel hätte St. Pauli deshalb durchaus gut zu Gesicht gestanden. Doch Henk Veerman, der zuvor bereits den 1:1-Ausgleich erzielt hatte, verpasste in der Nachspielzeit mit einem vergebenen Elfmeter das mögliche 2:2.

Nach Dresden geht’s zum HSV

In den kommenden Wochen warten nun nicht nur zwei aufgrund der Gegner brisante, sondern auch wegen der Tabellenkonstellation enorm wichtige Partien. Bereits am Freitagabend erwartet St. Pauli am heimischen Millerntor Schlusslicht Dynamo Dresden. Gegen die Sachsen, die momentan fünf Zähler weniger auf dem Konto haben, ist ein Sieg beinahe Pflicht, um ein wenig durchatmen zu können.

Erst recht, weil danach das Derby beim Hamburger SV ansteht. Und der HSV erweckt derzeit nicht den Eindruck, auf dem erhofften Weg zurück in die Bundesliga noch viel liegen zu lassen.

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