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Bundesliga

Eintracht Frankfurt: Lukas Hradecky und ein Linksaußen im Visier – Bangen um Carlos Zambrano

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© dsteffek / CC BY 2.0 / Wikimedia

Drei Wochen vor dem Start in die neue Bundesliga-Saison und zwei Wochen vor der ersten Runde im DFB-Pokal ist der Kader von Eintracht Frankfurt noch lange nicht komplett. Trainer Armin Veh wünscht sich noch einen weiteren Torhüter, der gemeinsam mit dem von Austria Wien gekommenen Heinz Lindner den Abgang von Kevin Trapp (Paris St. Germain) kompensieren soll, und nach Möglichkeit sollen zeitnah auch noch ein Linksaußen und ein rechter Verteidiger kommen.
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Zumindest der neue Torhüter scheint nun gefunden, wenngleich Sportdirektor Bruno Hübner keine Namen kommentiert. „Aber die Gespräche, die wir geführt haben, waren bisher produktiv. So dass man schon glauben kann, dass es funktionieren könnte“, so Hübner, der in „Bild“ zudem von einer „Optimal-Lösung im Kopf“ sprach.

Dabei soll es sich um den finnischen Nationaltorwart Lukas Hradecky vom dänischen Erstligisten Bröndby IF handeln, wobei dem Wechsel des 25-Jährigen aber noch die Ablöseforderung Bröndbys von zwei Millionen Euro im Weg steht. Weil die Eintracht bereits 1,5 Millionen Euro bieten soll, scheint eine Einigung aber nah.

Noch weiter ist man in Frankfurt in Sachen Verstärkung für die linke Außenbahn, wie Hübner im „Kicker“ durchklingen ließ: „Beim Linksaußen kann man davon ausgehen, dass er in der kommenden Woche mit uns trainieren wird. Wir müssen den Transfer jetzt nur noch abarbeiten“, verriet der Sportdirektor mehr oder weniger eine erzielte Einigung mit dem Spieler und dem abgebenden Verein.
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Türkische Klubs an Carlos Zambrano interessiert

Unterdessen müssen sich die Fans der Eintracht offenbar Sorgen um Carlos Zambrano machen, bei dem die Situation nach wie vor etwas undurchsichtig ist. Am peruanischen Innenverteidiger hält trotz eines verlängerten Vertrages weiterhin ein Schweizer Konsortium Rechte und Zambrano könnte diese ihn schon seit längerem belastende Bindung nur dann lösen, wenn er noch bis Ende August von einer Ausstiegsklausel Gebrauch macht und den Verein für 1,5 Millionen Euro Ablöse wechselt.

Frankfurt bleibt damit wohl nur die Chance, sich mit den Schweizern zu einigen und selbst eine Ablöse zu zahlen. Allerdings gibt es mit Galatasaray Istanbul und Trabzonspor gleich zwei türkische Vereine, die Zambrano gerne verpflichten würden und sich unterschiedlichen Berichten zufolge mit dem 26-Jährigen bereits einig sein sollen. Man darf gespannt sein, wie diese Geschichte weitergeht.

Bundesliga

Macht Barca bei David Alaba Ernst? – Tauschgeschäft mit dem FC Bayern?

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Sein Verbleib beim FC Bayern ist nicht sicher: David Alaba. © imago images / Philippe Ruiz

In den vergangenen Monaten hat David Alaba keinen Hehl daraus gemacht, sich durchaus vorstellen zu können, eines Tages noch für einen anderen Verein als den FC Bayern München zu spielen. Nicht ausgeschlossen nun, dass ein Wechsel bereits in der kommenden Transferperiode zum Thema wird.

Alabas bis 2021 laufender Vertrag beim FC Bayern wurde bislang nicht verlängert. Laut der katalanischen Sport auch deshalb, weil Alaba die Vertragsgespräche gestoppt habe, um sich alle Optionen offenzuhalten. Weil die Bayern den 27-Jährigen nicht nach Vertragsende ablösefrei ziehen lassen möchten, rückt automatisch der Sommer 2020 als möglicher Wechselzeitpunkt in den Blickpunkt.

Auch Real Madrid wohl interessiert

Interesse an Alaba wird mehreren englischen Vereinen, vor allem aber auch Real Madrid und dem FC Barcelona nachgesagt. Barca soll allerdings laut der „Sport“ nicht bereit sein, Alabas Gehaltsvorstellungen von mehr als acht Millionen Euro netto zu erfüllen. Zudem sollen die Katalanen bestrebt sein, die Ablöse in Grenzen zu halten.

In diesem Zusammenhang soll von Seiten Barcas auch ein Tauschgeschäft ein Thema sein. Klar, dass man in diesem Zusammenhang direkt an Philippe Coutinho denkt. Dass die Bayern den bislang von Barcelona ausgeliehenen Brasilianer halten wollen, ist im Moment aber eher fraglich.

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