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Bundesliga

FC Schalke 04 lockt Franco di Santo – Bremen verliert wohl seinen Torjäger

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© Dan Farrimond / CC BY 2.0 / Wikimedia

Drei Wochen vor dem Start der neuen Bundesliga-Saison steht der FC Schalke 04 offenbar vor einem Transfercoup. Während der Abgang von Jefferson Farfan zu Al-Jazira Abu Dhabi rund sieben Millionen Euro in die Kassen spült sowie den Gehaltsetat deutlich entlastet und weiterhin auch über einen Wechsel von Julian Draxler zu Juventus Turin spekuliert wird, scheinen sich die Königsblauen wie schon häufiger in der Vergangenheit wieder einmal beim SV Werder Bremen zu bedienen.
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Nach Spielern wie Oliver Reck, Ailton oder Mladen Krstajic, die aus Bremen abgeworben wurden, will Schalke nun offenbar auch Franco di Santo nach Gelsenkirchen lotsen. Nach übereinstimmenden Informationen von „Bild“, „Kicker“ und „Der Westen“ kann di Santo Werder dank einer Ausstiegsklausel in seinem noch bis 2016 laufenden Vertrag für sechs Millionen Euro verlassen. Damit wäre der 26 Jahre alte Argentinier fraglos ein Schnäppchen, insbesondere auch in Relation zu den Einnahmen für Farfan.

Noch ist der Wechsel aber nicht perfekt, denn Werder will sich bis zur Decke strecken, um den Verlust des Stars zu verhindern. „Wir haben ihm eine Top-Offerte gemacht. Das ist aber wirklich die absolute Schmerzgrenze“, verriet Manager Thomas Eichin dem „Kicker“ di Santo ein Angebot zur Verlängerung bis 2019 unterbreitet zu haben. Unbestätigten Meldungen zufolge soll der Angreifer im Falle einer Unterschrift in Bremen pro Jahr drei Millionen Euro verdienten.

Wiedersehen am ersten Spieltag?

Schalke soll die Bremer Offerte allerdings überbieten und kann zudem mit internationalem Fußball locken, wenngleich es „nur“ die Europa League ist und nicht die Champions League, in der di Santo früher oder später spielen möchte. Die Chancen darauf wären objektiv betrachtet auf Schalke deutlich größer, sodass einiges für einen Wechsel spricht.
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Beim FC Schalke 04 wäre di Santo der vierte Angreifer im Kader nach Klaas-Jan Huntelaar, Eric Maxim Choupo-Moting und Felix Platte, wobei Choupo-Moting auch auf dem Flügel oder hängend spielen kann und Platte noch Zeit zur Entwicklung benötigt.

Interessantes Detail am Rande: sollte di Santo sich tatsächlich zum Wechsel nach Schalke entscheiden, gäbe es ein sehr schnelles Wiedersehen mit Werder. Denn zum Saisonauftakt am 15. August sind die Königsblauen zu Gast an der Weser. Ob di Santo dann von den Heimfans bejubelt oder ausgepfiffen wird, ist aktuell aber noch offen.

Bundesliga

Lukas Klostermann vor Verlängerung in Leipzig? – BVB wohl weiter interessiert

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© imago images / Picture Point LE

Erfolg hat seinen Preis. Das hat RB Leipzig schon in der Vergangenheit zu spüren bekommen, als Naby Keita nicht zu halten war und zum FC Liverpool gewechselt ist. Nun haben sich wieder mehrere Akteure der Roten Bullen ins Blickfeld von Top-Vereinen gespielt.

Natürlich Timo Werner, der ebenfalls von Liverpool umgarnt wird, darüberhinaus aber noch einige weitere Optionen haben dürfte. Neben dem Torjäger wecken aber weitere Protagonisten der Leipziger Erfolge andernorts Begehrlichkeiten. Etwa Lukas Klostermann, der nach mittlerweile acht Länderspielen im Nationalteam etabliert ist. Der sowohl als Außen- als auch als Innenverteidiger einsetzbare Defensivmann besitzt mit seinen 23 Jahren zudem noch reichlich Entwicklungspotential.

Vertrag endet 2021

Das weiß man auch bei Borussia Dortmund, das dem Vernehmen nach großes Interesse besitzen soll, den einst beim VfL Bochum ausgebildeten Klostermann in die Nähe seiner Heimat zurückzuholen.

Gegenüber der „Leipziger Volkszeitung“ betonte Klostermann nun aber angesprochen auf eine mögliche Verlängerung seines 2021 auslaufenden Vertrages, sich einen Verbleib in Leipzig gut vorstellen zu können: „Natürlich hat RB Chancen. Ich spiele meine sechste Saison in Leipzig, wurde hier zum Bundesligaspieler und Nationalspieler.“

Mit einer Entscheidung ist im Laufe des Frühjahres zu rechnen. Denn Klostermann 2021 ablösefrei zu verlieren, dürfte für Leipzig eher keine Option sein. In den kommenden Wochen und Monaten könnten indes durchaus noch weitere Interessenten auf den Plan treten.

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