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Bundesliga

Franco di Santo ist da – Verkauft Schalke nun Julian Draxler?

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© Daniel Kraski / CC BY 2.0 / Wikimedia

Nachdem am gestrigen Samstag erste Gerüchte aufgekommen sind, ging es anschließend ganz schnell. Franco di Santo verabschiedete sich vom SV Werder Bremen und wechselt dank einer Ausstiegsklausel für sechs Millionen Euro zum FC Schalke 04, wo der Argentinier nach bestandenem Medizincheck dann am Samstagabend auch noch offiziell als Neuzugang vorgestellt wurde.
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„Wir sind sehr froh, dass Franco Di Santo sich für uns entschieden hat. Er ist genau der Spielertyp, den wir für den Angriff gesucht haben“, freute sich Sportvorstand Horst Heldt über die Zusage des 26-Jährigen, der bis 2019 unterschrieb und vier Millionen Euro pro Jahr kassieren soll.

Während mit di Santo der Schalke Angriff nun komplett ist, könnte es eine Reihe dahinter noch eine bemerkenswerte Veränderung geben. Denn offenbar ist alles andere als ausgeschlossen, dass Julian Draxler Schalke noch in diesem Sommer verlässt. Die Ausstiegsklausel im Vertrag des Nationalspielers, die ohne Zustimmung Schalkes einen Wechsel für 45,5 Millionen Euro ermöglicht hätte, ist allerdings abgelaufen, sodass jeder interessierte Verein sich mit den Königsblauen einigen muss. 45,5 Millionen Euro sind zwar nicht zuletzt wegen einer durchwachsenen und von Verletzungen durchzogenen Saison Draxlers kaum zu erzielen, doch unter 30 Millionen Euro wird Schalke den Offensivmann aus dem eigenen Nachwuchs wohl auch kaum ziehen lassen.
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Noch keine Einigung mit Juventus

Als erster Interessent gilt seit Tagen Juventus Turin, das durch den Verkauf von Arturo Vidal an den FC Bayern München einerseits Geld in der Kasse hat und andererseits Verstärkung für das Mittelfeld sucht. Juventus hat bei Schalke offiziell um die Erlaubnis gebeten, mit Draxler sprechen zu dürfen und dafür das Okay erhalten. Dass es bereits eine Einigung zwischen Draxler und dem italienischen Meister gibt, wie es teilweise berichtet wurde, dementierte Berater Roger Wittmann nun allerdings in „Bild“: „Wir führen anständige Verhandlungen mit Juventus. Julian kann sich das grundsätzlich vorstellen, aber sie müssen ihn überzeugen. Und derzeit gibt es keine Einigung.“

Während sich Draxler selbst zu seiner Zukunft derzeit nicht äußern will, berichtet „Sky Italia“, dass Juves Sportdirektor Beppe Marotta kommende Woche nach Deutschland reisen will, um mit dem FC Schalke 04 in die Ablösegespräche einzusteigen. Draxler soll demnach in Turin einen Vertrag bis 2020 erhalten und künftig drei Millionen Euro per annum verdienen.

Bundesliga

Hans Vanaken im Schalker Blickfeld?

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Seit Jahren ein Leistungsträger in Brügge: Hans Vanaken. © imago images / Belga

Nach dem perfekten Rückrundenstart gegen Borussia Mönchengladbach (2:0) geht es für den FC Schalke 04 am kommenden Wochenende beim FC Bayern München weiter. Dort hängen die Trauben natürlich hoch, doch mit dem aktuell großen Selbstvertrauen scheint auch in der Allianz Arena nichts unmöglich.

Personell hat Trainer David Wagner wenig Anlass, über Veränderungen nachzudenken. Der gegen Gladbach kurzfristig ausgefallene Amine Harit könnte aber in die Startelf rücken.

Einen weiteren Neuzugang wird es in der laufenden Transferperiode derweil aller Voraussicht nach nicht mehr geben. Sicherlich haben die Schalker Verantwortlichen aber schon im Hinblick auf die neue Saison den einen oder anderen Spieler auf dem Radar. Dazu gehören soll laut dem belgischen Portal voetbalkrant.com Hans Vanaken, Spielmacher von Club Brügge.

Vertrag läuft bis 2024

Über den 27 Jahre alten Belgier soll sich Schalke demnach informiert haben. Vanaken zählt seit Jahren zu den Leistungsträgern in Brügge und kam so auch auf vier Einsätze in der belgischen Nationalmannschaft. In der laufenden Saison stehen für den 1,95 Meter großen, aber dennoch technisch guten Mittelfeldmann in 21 Ligaspielen elf Tore und zwei Vorlagen zu Buche.

Aufgrund eines bis 2024 laufenden Vertrages würde es für Schalke oder einen anderen Klub indes sicher nicht einfach, Vanaken aus Brügge loszueisen. Auf jeden Fall wäre ein Transfer vermutlich mit einer hohen Ablöse verbunden.

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