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2. Bundesliga

FC St. Pauli: Unzufriedenheit nach torlosem Auftakt – Verstärkung wird gesucht

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© Florian K / CC-BY-SA-3.0 / Wikimedia

Der Rahmen war bereitet. 29.546 Zuschauer waren gekommen, um das erste Zweitliga-Heimspiel des FC St. Pauli im fertigen Millerntor zu sehen und mit Arminia Bielefeld war ein Aufsteiger zu Gast, gegen den zumindest auf dem Papier drei Punkte drin waren.

Letztlich kamen die Braun-Weißen gegen Bielefeld aber nicht über ein 0:0 hinaus und mussten sich gerade in der Endphase mehrfach bei Torhüter Robin Himmelmann bedanken, der unter anderem gegen Fabian Klos eine Niederlage verhinderte. Trainer Ewald Lienen machte letztlich keinen Hehl aus seiner Enttäuschung über die beiden Punktverluste, warb gleichzeitig aber auch um Verständnis: „Zufrieden kann ich mit einem Punkt nicht sein. Die Vorbereitung endet aber nicht mit dem ersten Spiel, weshalb wir auch noch nicht bei 100 Prozent sind.“

[wpsm_ads1 float=“left“]Sehr deutlich wurde Lienen derweil bei der Frage nach weiteren Neuzugängen. Galt bislang nur ein möglichst variabel einsetzbarer Defensivspieler noch als Objekt der Begierde, so hat der bei der Generalprobe gegen Rayo Vallecano (4:2) erlittene Kreuzbandriss bei Neuzugang Ryo Miyaichi dazu geführt, dass unbedingt auch noch eine Offensivkraft kommen soll. „Dass Ryo jetzt lange fehlt, ist natürlich sehr schade für uns, aber besonders für den Jungen. Daher ist jetzt klar, dass wir etwas tun müssen und uns auf die Suche begeben. Wir haben schließlich nicht viele klassische Außenspieler und brauchen deshalb noch einen gestandenen Spieler, der über außen für Gefahr sorgen kann“, wünscht sich Lienen einen weiteren Neuen, der dann mit Waldemar Sobota die Flügelzange bilden soll.

Alushi bleibt, Budimir geht

Während einerseits noch nach einem Flügelspieler gesucht wird, ist im Angriff Ante Budimir überzählig. Der vor einem Jahr für rund eine Million Euro von Lokomotiva Zagreb gekommene Kroate ist hinter Lennart Thy und John Verhoek nur Stürmer Nummer drei, weshalb alle Beteiligten eine Ausleihe anstreben. Und offenbar steht ein solcher Deal kurz bevor. Nach Informationen des „Kicker“ soll Budimir auf Leihbasis zu Energie Cottbus  wechseln und in der 3. Liga möglichst zu alter Form zurückfinden.

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Nicht gehen soll und darf hingegen Enis Alushi, der mit einer Rückkehr zu seinem Ex-Klub SC Paderborn liebäugelte. Nachdem St. Pauli dem Wechsel des 29-Jährigen auch durch eine hohe Ablöseforderung einen Riegel vorgeschoben hat, bekannte sich Alushi nun im „Kicker“ zu seinem Arbeitgeber: „Die Sache hat sich erledigt. Ich bleibe definitiv.“

2. Bundesliga

Bleibt Pascal Stenzel über diese Saison hinaus in Stuttgart?

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Seine Zukunft nach dieser Saison ist offen: Pascal Stenzel. © imago images / Sven Simon

Wie alle Vereine der Bundesliga und der 2. Bundesliga weiß auch der VfB Stuttgart im Moment nicht, ob und wann die Saison zu Ende gespielt werden kann. Damit verbunden ist die Ungewissheit um eigentlich eingeplante Einnahmen. Ein Abbruch der Saison würde den VfB laut einer Berechnung des „Kicker“ bis zu 19 Millionen Euro kosten.

Klar wäre, dass in diesem Fall unabhängig von Aufstieg oder Nicht-Aufstieg auf dem sommerlichen Transfermarkt keine großen Sprünge drin wären. Und auch in Bezug auf den vorhandenen Kader sind deshalb einige Fragezeichen vorhanden. So etwa ist Pascal Stenzel vom SC Freiburg nur ausgeliehen.

Aktuell ruhen die Planungen

Eigentlich würde Stuttgart den Außenverteidiger gerne halten, doch die Zahlung einer millionenschweren Ablöse wäre mit den drohenden Einbußen sicher nicht ohne Weiteres möglich. Aktuell freilich ruhen ohnehin die Planungen. Wie die gesamte Liga muss auch der VfB die weitere Entwicklung in der Corona-Krise abwarten. Noch ist die Hoffnung vorhanden, dass die Saison beendet werden kann, wofür mutmaßlich aber spätestens Ende Mai der Ball wieder rollen müsste.

Bis dahin dürften die Verantwortlichen um Sportdirektor Sven Mislintat zwar vorbereitende Gespräche führen, aber Abschlüsse sind kurzfristig kaum zu erwarten. Weil es auch der Konkurrenz so geht, bedeutet dies aber zumindest keinen signifikanten Wettbewerbsnachteil.

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