Connect with us

2. Bundesliga

Anzeige

Werder Bremen auf Stürmersuche – Zoller, Berggreen oder Hennings auf der Liste?

Veröffentlicht

-

398px-Simon_Zoller_(19758523171)

© Marco Verch / CC BY 2.0 / Wikimedia

Der plötzliche Abgang von Franco di Santo in Richtung FC Schalke 04 stellt den SV Werder Bremen knapp drei Wochen vor dem Start in die neue Bundesliga-Saison – pikanterweise gegen Schalke und di Santo – vor ein Problem. Aktuell ist mit Anthony Ujah nur ein gestandener Angreifer unter Vertrag, womit die Personaldecke in Sachen Offensive natürlich viel zu dünn ist.
[wpsm_ads1 float=“left“]
Kein Wunder, dass Sportdirektor Thomas Eichin in diesen Tagen mit Hochdruck nach einem Nachfolger für di Santo sucht, wobei dessen Hinhaltetaktik der letzten Wochen mit Aussagen, die auf eine Bereitschaft zur Verlängerung in Bremen schließen ließen, die Suche nach einem neuen Stürmer erschwert hat. So sind inzwischen einige Kandidaten wie etwa der bei der TSG 1899 Hoffenheim untergekommene Kevin Kuranyi vom Markt und Werder muss sich mit Spielern befassen, die noch vor wenigen Wochen eher als B-Lösung gegolten hätten.

Profis wie Peniel Mlapa (Borussia Mönchengladbach), Artjoms Rudnevs (Hamburger SV), Moa Abdellaoue (VfB Stuttgart) und Sandro Wagner (Hertha BSC), die bei ihren aktuellen Vereinen ausgemustert wurden und sich auf der Suche nach einem neuen Klub befinden, spielen in der Bremer Überlegungen indes keine Rolle. Anders als Vedad Ibisevic, wobei Bremen kaum die vier Millionen Euro Ablöse bezahlen wird, die im bis 2017 laufenden Vertrag des Bosniers beim VfB Stuttgart verankert sind.

Claudio Pizarro eher kein Thema

Diskutiert wird an der Weser eine Rückkehr von Claudio Pizarro, die sich vor allem die Fans wünschen. Nüchtern betrachtet wäre der mittlerweile 36 Jahre alte Peruaner aber sicherlich keine Optimallösung. So fiel Pizarro vergangene Saison immer wieder verletzt aus und ist selbst nach eigenen Angaben kaum dazu in der Lage, über 34 Spieltage Vollgas zu geben. Hinzu kommt das sicherlich stattliche Gehalt, das Werder eher nach anderen Optionen Ausschau halten lässt.
[wpsm_ads2 float=“none“]
Der „Kicker“, gegenüber dem Eichin von rund 100 Stürmer-Angeboten seit dem di Santo-Abgang berichtete, bringt spekulativ vielmehr drei Akteure ins Gespräch, die noch Entwicklungspotential besitzen und auch finanziell den Rahmen nicht sprengen würden. Dabei handelt es sich um Emil Berggreen von Eintracht Braunschweig, Rouwen Hennings vom Karlsruher SC und Simon Zoller vom 1. FC Köln. Braunschweig und der KSC haben allerdings bereits klar gemacht, ihre Stürmer nicht ziehen lassen zu wollen und nachdem sich Zoller im zweiten Anlauf in Köln bisher gut präsentiert, dürften die Geißböcke erst einmal auch kein Interesse an einem Verkauf haben.

Werbung: 18+ - AGBs beachten

Erhalten Sie bis zu 150€ Bonus, wenn Sie sich jetzt beim Wettanbieter Bet3000 anmelden!

2. Bundesliga

Kehrt Carlos Zambrano nach Deutschland zurück? – Gerüchte um den HSV

Veröffentlicht

-

imago40045932h

Zuletzt auf Leihbasis für den FC Basel am Ball: Carlos Zambrano. © imago images / Geisser

In einer Woche startet der Hamburger SV mit dem Heimspiel gegen den SV Darmstadt 98 in die zweite Zweitliga-Saison der Vereinsgeschichte, die gleichzeitig die letzte werden soll. Der neue Trainer Dieter Hecking wird dann aller Voraussicht nach eine im Vergleich zur letzten Spielzeit runderneuerte Mannschaft auf den Platz schicken, in der sich der Großteil der bisherigen neun Neuzugänge wiederfinden wird.

Abgeschlossen sind die Hamburger Transferaktivitäten damit aber noch nicht. Vielmehr fahnden Coach Hecking und Sportvorstand Jonas Boldt noch nach drei weiteren Verstärkungen. Kommen sollen so noch ein Mittelstürmer, ein Akteur für die offensive Außenbahn und ein Innenverteidiger mit einem starken rechten Fuß. Für letzte Position gibt es inzwischen einen Kandidaten, der ins Raster passen könnte. So erklärte Carlos Zambrano in seiner peruanischen Heimat, einem möglichen Wechsel nach Deutschland offen gegenüberzustehen. Der mittlerweile 30-Jährige, der einst bereits für den FC Schalke 04, den FC St. Pauli und für Eintracht Frankfurt aktiv war, spielte zuletzt auf Leihbasis für den FC Basel, besitzt aber bei Dynamo Kiew noch einen Vertrag bis 2021.

In die Ukraine will Zambrano aber nach eigener Aussage nur im äußersten Notfall zurück. Stattdessen hofft der zweikampfstarke und für eine harte Spieweise bekannte Defensivmann auf eine Rückkehr nach Deutschland und verriet gegenüber der peruanischen Zeitung „El Comercio“, dort auch Optionen zu haben: „Ich habe zwei Angebote von deutschen Klubs. Mein Berater kümmert sich und befindet sich in konkreten Verhandlungen.“

Mehrere Spieler sollen noch gehen

Welche Vereine Interesse zeigen, verriet Zambrano nicht konkret. Nicht ausgeschlossen aber, dass sich der HSV darunter befindet, zumal der 39-fache peruanische Nationalspieler laut der Morgenpost auch kein Problem damit hätte, in die 2. Bundesliga zu wechseln.

Zu einem Problem könnte hingegen der sicherlich gut dotierte Vertrag Zambranos in Kiew werden. Für einen Wechsel nach Hamburg müsste der Verteidiger wohl deutliche finanzielle Abstriche hinnehmen. Erleichtert würden dem HSV weitere Transferaktivitäten unterdessen durch Abgänge von Gotoku Sakai, David Bates, Tatsuya Ito, Matti Steinmann und Vasilije Janjicic, die allesamt noch über laufenden Verträge verfügen, in den sportlichen Planungen aber kaum noch eine Rolle spielen. Aber auch ohne weitere Abgänge sollen noch Transfers möglich sein.

Weiterlesen
Anzeige

Wettanbieter

100% bis zu 100€ Bonus
18+ - AGBs beachten
100% bis zu 100€ Bonus
18+ - AGBs beachten
100% bis zu 150€ Bonus
18+ - AGBs beachten
100% bis zu 100€ Bonus
18+ - AGBs beachten
100% bis zu 100€ Bonus
18+ - AGBs beachten

Mehr über Sportwetten

Anzeige

Meistgelesen