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Bundesliga

Bayer Leverkusen: Hammerlos Lazio Rom – Warten auf Charles Aranguiz

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© Александр Осипов / CC BY-SA 2.0/ Wikimedia

Bei Bayer Leverkusen hatte man wohl eine gewisse Vorahnung, als man sich am Ende der vergangenen Saison nicht richtig ausgelassen über den vierten Platz freute. Denn Verantwortlichern, Spielern und Fans war klar, dass vor der Teilnahme an der Gruppenphase der Champions League noch eine Hürde in den Play-Offs zu überwinden ist, die es in sich haben kann.

Und so ist es nun am heutigen Freitag auch gekommen. Bei der Auslosung der Play-Offs erwischte die Werkself das wohl schwerste Los, das für eines der gesetzten Teams möglich war. Die Mannschaft von Trainer Roger Schmidt trifft am 18./19. und 25./26. August auf Lazio Rom, den Tabellendritten der vergangenen Spielzeit in der italienischen Serie A. Grundsätzlich zwar keine unüberwindbare Hürde, doch die anderen möglichen Gegner wie Rapid Wien, den FC Brügge oder ZSKA Moskau hätte man in Leverkusen wohl lieber gesehen. Immerhin hat Bayer aber den kleinen Vorteil, das entscheidende Rückspiel vor heimischem Publikum austragen zu können. Dann wird auch Miroslav Klose wieder einmal und vielleicht zum letzten Mal in seiner großen Karriere in einem deuschen Stadion auflaufen. Der Weltmeister geht in seine mittlerweile vierte Saison bei Lazio und würde liebend gerne nochmal in der Champions League mitmischen.
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Ob Leverkusen gegen Lazio schon mit weiteren Neuzugängen aufwarten kann, ist derweil unklar. Sicher ist, dass die Bayer-Verantwortlichen noch Ausschau nach drei weiteren Verstärkungen halten. Aufgrund der Verletzung von Ömer Toprak soll noch eine Alternative für die Innenverteidigung kommen und für den Angriff wird nach einem Backup für Stefan Kießling gesucht. Zur Königspersonalie werden soll aber der chilenische Nationalspieler Charles Aranguiz, dessen Wechsel aber trotz einer klaren Aussage des Mittelfeldmannes noch immer nicht perfekt ist.

Teuerster Bayer-Transfer aller Zeiten?

Aranguiz, der vor einigen Tagen erklärt hatte, entweder nach Leverkusen oder gar nicht wechseln zu wollen, wartet derzeit darauf, dass beide Vereine eine Einigung erzielen. Zuletzt wurde berichtet, dass Bayer seine Offerte auf 15 Millionen Euro Ablöse erhöht hat, womit der 26-Jährige noch vor Hakan Calhanoglu (14,5 Millionen Euro) zum teuersten Akteur der Vereinsgeschichte würde.
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Noch aber hat der SC Internacional Porto Alegre, bei dem Aranguiz noch einen Vertrag bis 2018 besitzt, das Angebot nicht akzeptiert. Letztlich spricht aber vor allem der Wille des Spielers dafür, dass der Wechsel in dieser Transferperiode über die Bühne gehen wird. Ob vor oder nach den Spielen gegen Lazio, bleibt abzuwarten.

Bundesliga

Lukas Klostermann vor Verlängerung in Leipzig? – BVB wohl weiter interessiert

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© imago images / Picture Point LE

Erfolg hat seinen Preis. Das hat RB Leipzig schon in der Vergangenheit zu spüren bekommen, als Naby Keita nicht zu halten war und zum FC Liverpool gewechselt ist. Nun haben sich wieder mehrere Akteure der Roten Bullen ins Blickfeld von Top-Vereinen gespielt.

Natürlich Timo Werner, der ebenfalls von Liverpool umgarnt wird, darüberhinaus aber noch einige weitere Optionen haben dürfte. Neben dem Torjäger wecken aber weitere Protagonisten der Leipziger Erfolge andernorts Begehrlichkeiten. Etwa Lukas Klostermann, der nach mittlerweile acht Länderspielen im Nationalteam etabliert ist. Der sowohl als Außen- als auch als Innenverteidiger einsetzbare Defensivmann besitzt mit seinen 23 Jahren zudem noch reichlich Entwicklungspotential.

Vertrag endet 2021

Das weiß man auch bei Borussia Dortmund, das dem Vernehmen nach großes Interesse besitzen soll, den einst beim VfL Bochum ausgebildeten Klostermann in die Nähe seiner Heimat zurückzuholen.

Gegenüber der „Leipziger Volkszeitung“ betonte Klostermann nun aber angesprochen auf eine mögliche Verlängerung seines 2021 auslaufenden Vertrages, sich einen Verbleib in Leipzig gut vorstellen zu können: „Natürlich hat RB Chancen. Ich spiele meine sechste Saison in Leipzig, wurde hier zum Bundesligaspieler und Nationalspieler.“

Mit einer Entscheidung ist im Laufe des Frühjahres zu rechnen. Denn Klostermann 2021 ablösefrei zu verlieren, dürfte für Leipzig eher keine Option sein. In den kommenden Wochen und Monaten könnten indes durchaus noch weitere Interessenten auf den Plan treten.

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