Connect with us

Bundesliga

Anzeige

Eintracht Frankfurt: Torwartduell vor dem Start offen – Bruno Hübner soll verlängern

Veröffentlicht

-

800px-Bruno_Hübner_2012_4

© xtranews.de (Flickr: IMG_9394.jpg) / CC BY 2.0 / Wikimedia

Mit dem 3:0 beim Bremer SV hat Eintracht Frankfurt am Samstag souverän die zweite Runde im DFB-Pokal erreicht, in der erst einmal weitere Einnahmen von 268.000 Euro garantiert sind, die sich durch ein erneutes Weiterkommen ebenso wie durch Zuschauereinnahmen noch deutlich erhöhen können. Allgemein ist die Stimmung rund um die Eintracht eine Woche vor dem Start in die neue Bundesliga-Saison ausgesprochen positiv, was nicht zuletzt an der Rückkehr des allseits beliebten Trainers Armin Veh liegt, der mit seiner offenen Art deutlich besser ankommt als der verschlossene Thomas Schaaf, der sich mit großen Teilen der Mannschaft überworfen haben soll.
[wpsm_ads1 float=“left“]
Aber auch einige den Kader betreffende Personalien wie die Verpflichtungen von David Abraham und Luc Castaignos tragen zu einer guten Stimmung bei. Maßgeblich verantwortlich für die guten Transfers sowie auch die eminent wichtige Vertragsverlängerung mit Carlos Zambrano war Sportdirektor Bruno Hübner, der selbst vor einer Verlängerung über 2016 hinaus steht. „Natürlich möchten wir ihn halten. Bruno Hübner ist in jedem Jahr besser geworden“, macht Frankfurt Vorstandsboss Heribert Bruchhagen in „Bild“ kein Geheimnis daraus, mit dem 2011 vom MSV Duisburg geholten Manager weiter arbeiten zu wollen und Hübner selbst dürfte ebenfalls kein großes Interesse an einer Veränderung haben.

Hradecky der Wunschkeeper von Veh

Eine Veränderung gab es im Tor der Eintracht, wo Kevin Trapp letztlich für gut neun Millionen Euro an Paris St. Germain verkauft wurde. Weil zugleich Felix Wiedwald schon vor dem Trapp-Abgang zum SV Werder Bremen gewechselt ist, mussten gleich zwei neue Torhüter her und die Eintracht hat sich zwei Nationalkeeper geschnappt. Von Austria Wien kam der Österreicher Heinz Lindner, der zunächst eigentlich als Ersatz für Trapp gedacht war, nun aber ebenso Chancen auf die Nummer eins besitzt wie der von Bröndby IF geholte Lukas Hradecky, dem die etwas größeren Chancen auf die Trapp-Nachfolge eingeräumt werden.
[wpsm_ads2 float=“none“]
Der 25-jährige Nationaltorwart Finnlands mit slowakischen Wurzeln ist zwar erst am Ende der letzten Woche in Frankfurt eingetroffen, ist aber der absolute Wunschspieler von Coach Veh, wie dieser im „Kicker“ durchblicken ließ: „Hradecky verkörpert, was ich gerne sehe: Er spielt gut von hinten raus und ist auch noch ein guter Torhüter. Wenn wir nicht voll überzeugt gewesen wären, hätten wir nicht so lange auf ihn gewartet.“

Wer beim Bundesliga-Start im Tor der Eintracht stehen wird, hängt maßgeblich von den Eindrücken im Training ab. Findet sich Hradecky sofort gut zurecht, spricht einiges für ein schnelles Debüt.

Werbung: 18+ - AGBs beachten

Erhalten Sie bis zu 150€ Bonus, wenn Sie sich jetzt beim Wettanbieter Bet3000 anmelden!

Bundesliga

Gleich ein Trio aus Frankreich für die Eintracht?

Veröffentlicht

-

imago40073349h

Hatem Ben Arfa gilt als nicht ganz einfacher Charakter. © imago images / PanoramiC

Nach den Verkäufen von Luka Jovic (Real Madrid) und Sebastien Haller (West Ham United) benötigt Eintracht Frankfurt hochkarätigen Ersatz für den Angriff. Wenig überraschend, dass deshalb und aufgrund der prall gefüllten Kassen der SGE derzeit die Spekulationen ins Kraut schießen – und das derzeit vor allem mit einem Fokus auf Frankreich.

Mit Ludovic Ajorque von Racing Straßburg soll die Eintracht einen Stürmer im Blickfeld haben, der in der vergangenen Saison in 25 Spielen neun Tore erzielt hat. Ein konkretes Angebot haben die Hessen für den 1,97 Meter großen Ajorque indes noch nicht abgegeben.

Gerüchte um Laborde und Ben Arfa

Laut dem Portal „Foot Mercato“ befindet sich auch Gaëtan Laborde vom HSC Montpellier im Visier der Eintracht. Der ebenfalls 25-Jährige traf in der vergangenen Spielzeit elf Mal, besitzt aber ebenso wie Ajorque noch einen Vertrag bis 2022 und wäre dementsprechend nicht ganz günstig zu haben.

Ablösefrei wäre hingegen Hatem Ben Arfa, mit dem sich die SGE laut der „L’Equipe“ ebenso beschäftigen soll wie Borussia Mönchengladbach. Der 32-Jährige besitzt nach wie vor einen großen Namen, gilt allerdings als schwieriger Charakter und ist nach sieben Toren in 26 Spielen für Stade Rennes in der abgelaufenen Saison nicht von ungefähr seit 1. Juli vertragslos. Nachdem bei der Eintracht in der Vergangenheit schon mehrere als nicht einfach gehandelte Akteure wie allen voran Ante Rebic und Kevin-Prince Boateng zu Leistungsträgern avanciert sind, ist aber nicht ausgeschlossen, dass man sich tatsächlich konkret auch mit Ben Arfa auseinandersetzt.

Weiterlesen
Anzeige

Wettanbieter

100% bis zu 100€ Bonus
18+ - AGBs beachten
100% bis zu 100€ Bonus
18+ - AGBs beachten
100% bis zu 150€ Bonus
18+ - AGBs beachten
100% bis zu 100€ Bonus
18+ - AGBs beachten
100% bis zu 100€ Bonus
18+ - AGBs beachten

Mehr über Sportwetten

Anzeige

Meistgelesen