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Bundesliga

FC Ingolstadt: Peinliches Aus in Unterhaching – Klare Worte von Ralph Hasenhüttl

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© Thomas Rodenbücher (Flickr: IMG_3616.jpg) / CC BY 2.0 / Wikimedia

Am kommenden Samstag bestreitet der FC Ingolstadt das erste Bundesliga-Spiel seiner Vereinsgeschichte. Als 54. Verein in der Historie des 1963 ins Leben gerufenen deutschen Fußball-Oberhauses wollen die Schanzer nicht nur ein einjähriger Gastspiel geben wie viele überraschende Aufsteiger der letzten Jahre (SpVgg Greuther Fürth, Eintracht Braunschweig, SC Paderborn), doch wenige Tage vor dem Start ist die Stimmung in der Audi-Stadt alles andere als optimal.

Dafür gibt es natürlich einen Grund – das gestrige Ausscheiden in der ersten Runde des DFB-Pokals bei der SpVgg Unterhaching. Beim Drittliga-Absteiger, der in den ersten fünf Regionalliga-Spielen nur einen Sieg eingefahren hat, verloren die Schanzer am Ende sogar völlig verdient, auch wenn der zweite Treffer der Gastgeber aufgrund einer Abseitsposition von Torschütze Markus Einsiedler eigentlich nicht hätte gegeben werden dürfen.
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Trainer Ralph Hasenhüttl, der einst auch in Unterhaching tätig war und noch heute in unmittelbarer Nähe zum Sportpark wohnt, fand im Anschluss klare Worte und war weit davon entfernt nur dem Schiedsrichter die Schuld für das Ausscheiden zu geben: „Wir haben heute einfach zu wenig geliefert für einen Bundesligisten. Trotz der ein oder anderen Entscheidung gegen uns müssen wir einfach in der Lage sein, so eine Partie zu gewinnen. Das war heute leider nicht der FCI, der es in der vergangenen Saison geschafft hat, seine Fans zu begeistern. Wir haben das Weiterkommen mit dieser Leistung nicht verdient.“

Neuzugänge noch nicht überzeugend

Klar wurde in Unterhaching, dass Hasenhüttl noch einiges an Arbeit vor sich hat und es mehren sich die Skeptiker, die den Kader der vergangenen Saison nicht ausreichend verstärkt sehen. Dem norwegischen Nationaltorwart Örjan Nyland wird zwar allgemein das Potential bescheinigt, die bisherige Nummer eins Ramazan Özcan verdrängen zu können, doch Romain Bregerie (SV Darmstadt 98) und Elias Kachunga (SC Paderborn) scheinen im Kampf um einen Stammplatz zumindest zunächst nicht die besten Karten zu haben.
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Und der von Austria Wien gekommene Markus Suttner, der an der Pleite in Unterhaching mit einem schampigen Abspiel vor dem 0:1 seinen Anteil hatte, blieb bislang den Beweis schuldig ein gleichwertiger Ersatz für den noch wochenlang fehlenden Linksverteidiger Danilo Soares zu sein. Letztlich ist es aktuell aber noch viel zu früh, um schon ein wirklich aussagekräftiges Fazit ziehen zu können.

Bundesliga

Macht Barca bei David Alaba Ernst? – Tauschgeschäft mit dem FC Bayern?

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Sein Verbleib beim FC Bayern ist nicht sicher: David Alaba. © imago images / Philippe Ruiz

In den vergangenen Monaten hat David Alaba keinen Hehl daraus gemacht, sich durchaus vorstellen zu können, eines Tages noch für einen anderen Verein als den FC Bayern München zu spielen. Nicht ausgeschlossen nun, dass ein Wechsel bereits in der kommenden Transferperiode zum Thema wird.

Alabas bis 2021 laufender Vertrag beim FC Bayern wurde bislang nicht verlängert. Laut der katalanischen Sport auch deshalb, weil Alaba die Vertragsgespräche gestoppt habe, um sich alle Optionen offenzuhalten. Weil die Bayern den 27-Jährigen nicht nach Vertragsende ablösefrei ziehen lassen möchten, rückt automatisch der Sommer 2020 als möglicher Wechselzeitpunkt in den Blickpunkt.

Auch Real Madrid wohl interessiert

Interesse an Alaba wird mehreren englischen Vereinen, vor allem aber auch Real Madrid und dem FC Barcelona nachgesagt. Barca soll allerdings laut der „Sport“ nicht bereit sein, Alabas Gehaltsvorstellungen von mehr als acht Millionen Euro netto zu erfüllen. Zudem sollen die Katalanen bestrebt sein, die Ablöse in Grenzen zu halten.

In diesem Zusammenhang soll von Seiten Barcas auch ein Tauschgeschäft ein Thema sein. Klar, dass man in diesem Zusammenhang direkt an Philippe Coutinho denkt. Dass die Bayern den bislang von Barcelona ausgeliehenen Brasilianer halten wollen, ist im Moment aber eher fraglich.

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