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2. Bundesliga

MSV Duisburg weiter sieglos – Elfmeterpfiff sorgt für Frust bei den Zebras

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© ZebraDS [Public domain], Wikimedia

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Langsam, aber sicher muss man beim MSV Duisburg von einem kompletten Fehlstart in die neue Saison sprechen. Aus den ersten sechs Spielen nach dem Aufstieg in die zweite Liga stehen für die Zebras lediglich zwei Punkte zu Buche, die letztlich auch Tabellenplatz 18 und die rote Laterne zur Folge haben. Wie ansonsten nur noch der TSV 1860 München ist die Mannschaft von Trainer Gino Lettieri noch ohne Sieg und scheint schweren Zeiten entgegen zu gehen.
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Am kommenden Wochenende zählt im Heimspiel gegen den FSV Frankfurt auf jeden Fall nur der erste Dreier. Gegen die Bornheimer will sich der MSV dann auch den Frust vom gestrigen Auftritt beim FC St. Pauli von der Seele schießen. Denn die 0:2-Niederlage am Millerntor wäre keinesfalls nötig gewesen und die Zebras waren auch auf einem guten Weg, zumindest einen Punkt mitzunehmen. In einer eher mäßigen Partie hatte Andreas Wiegel bei einem Pfostenschuss Pech und Kevin Scheidhauer verpasste aus aussichtsreicher Position die MSV-Führung, doch dafür ließ die Lettieri-Elf hinten auch nur wenig zu, bis Schiedsrichter Rene Rohde in der 68. Minute nach einem eigentlich harmlosen Zweikampf zwischen Dustin Bomheuer und Lennart Thy auf Strafstoß entschied, den Lasse Sobiech zur Führung für die Gastgeber verwandelte.

Während Bomheuer selbst erklärte, dass man den Elfmeter geben könne, aber nicht müsse, waren sich die meisten Beobachter einig, dass der Pfiff zu hart und deshalb ungerechtfertigt war. MSV-Trainer Lettieri ließ seinem Frust freien Lauf und wurde vom Referee auf die Tribüne geschickt, doch nach der Begegnung betonte der Coach, dass es aus seiner Sicht kein Foul und wenn doch, dann außerhalb des Strafraums gewesen sei: „Wenn er die Aktion schon pfeift, muss er Freistoß geben, weil beide Spieler vor dem Strafraum abgesprungen sind.“

Kreuzbandriss bei Wiegel?

Letztlich sind die Punkte aber weg und der MSV muss sich auf die kommenden Aufgaben fokussieren. Dann dabei sein dürfte der gestern noch nicht spielberechtigte Victor Obinna, der die Offensive ankurbeln soll. Dagegen droht Andreas Wiegel, der gestern nach monatelanger Pause wegen einer Kreuzbandverletzung erstmals in der Startelf stand, eine weitere lange Auszeit.
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Der 24-Jährige verletzte sich zehn Minuten vor Schluss am Knie und konnte nicht mehr weiterspielen. Wie der MSV später mitteilte, besteht der Verdacht auf Kreuzbandriss.

2. Bundesliga

Robert Bozenik nicht der einzige Kandidat für den HSV-Sturm?

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Nicht nur im Fokus des HSV: Robert Bozenik. © imago images / Aleksandar Djorovic

Mit dem 2:0-Sieg beim FC Basel hat der Hamburger SV am gestrigen Sonntag Selbstvertrauen vor dem Start in die Restrückrunde getankt. Der Pass von Louis Schaub auf Jeremy Dudziak vor dem 1:0 ließ dabei erahnen, dass die Hamburger Offensive mit dem österreichischen Neuzugang deutlich an Esprit gewonnen hat.

Mit Schaub und auch Jordan Beyer sind die beiden bisherigen Winterverstärkungen am kommenden Donnerstag gegen den 1. FC Nürnberg in der Startelf zu erwarten. Ob darüber hinaus noch ein weiterer Neuzugang kommt, bleibt abzuwarten. Immer mehr sickert aber durch, dass der HSV den slowakischen Nationalstürmer Robert Bozenik liebend gerne verpflichten würde.

Auch ZSKA Moskau buhlt um Bozenik

Drei Millionen Euro sollen die Hanseaten bereits für den 20-Jährigen geboten haben, für den der MSK Zilina aber fünf Millionen Euro aufrufen soll. Dass nun offenbar auch ZSKA Moskau um Bozenik wirbt, erschwert es dem HSV, den Zuschlag zu erhalten. Denn die Russen sollen zur Zahlung von sechs Millionen Euro bereit sein.

Für den Fall, dass der Wechsel platzt, scheint der HSV aber nicht unvorbereitet. „Ich weiß nicht, ob es Bozenik wird. Vielleicht wird es jemand anders. Die Transferperiode ist noch nicht vorbei. Ihr müsst immer auf der Lauer bleiben“, deutete Trainer Dieter Hecking gegenüber der Morgenpost an, noch weitere Kandidaten im Blick zu haben.

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