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2. Bundesliga

Trotz erneuter Pleite – Gino Lettieri bleibt Trainer des MSV Duisburg

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von ich (Selbst fotografiert) [Public domain], via Wikimedia Commons

© ich, Wikimedia

Der MSV Duisburg bleibt auch nach dem neunten Spieltag der 2. Bundesliga nicht nur Tabellenschlusslicht, sondern weiter auch sieglos. Beim 1. FC Union Berlin verloren die Zebras am heutigen Samstag mit 0:3 und bleiben damit unverändert bei lediglich zwei Punkten. Schon jetzt beträgt der Rückstand ans rettende Ufer fünf Zähler und selbst bis zu Relegationsplatz 16 sind es schon vier Punkte, wobei der TSV 1860 München mit einem Sieg morgen gegen RB Leipzig und der Karlsruher SC beim 1. FC Heidenheim dafür sorgen können, dass die Lage des MSV noch angespannter wird.
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Bereits zur Pause lag Duisburg an der Alten Försterei nach Toren von Bobby Wood (4.), Sören Brandy (31.) und Damir Kreilach (45.+1) mit 0:3 zurück und schien dem nächsten Debakel nach dem 0:5 am Mittwoch gegen Eintracht Braunschweig entgegenzugehen. Doch anschließend zeigte die Mannschaft Moral und kam durch Treffer von Victor Obinna (56.) und Kingsley Onuegbu (84.) sogar noch auf 2:3 heran. Zu mehr reichte es allerdings nicht mehr, weshalb zwangsläufig sofort wieder die Frage nach der Zukunft von Trainer Gino Lettieri aufkam.

Der Aufstiegscoach genießt aber wohl nicht zuletzt wegen der Aufholjagd seiner Mannschaft noch immer das Vertrauen seitens des Vereins, wie Sportdirektor Ivo Grlic erklärte: „Eigentlich waren wir 90 Minuten lang die bessere Mannschaft. Davon können wir uns am Ende aber auch nichts kaufen. Wir sind auf dem richtigen Weg und müssen endlich mal den Bock umstoßen – am besten gegen Paderborn. Das Team hat alles rausgeholt und sich wieder gut präsentiert. Schade, dass sich die Mannschaft nicht belohnt hat. Der Trainer wird auch gegen Paderborn auf der Bank sitzen.“ Sollte es am 5. Oktober gegen den SC Paderborn wieder nicht den ersten Sieg geben, darf man aber davon ausgehen, dass der MSV in der anschließenden Länderspielpause die Reissleine ziehen würde.

Bomheuer erleidet Nasenbeinbruch

Zu Gute kommt Lettieri bei der Beurteilung des bisherigen Abschneidens sicherlich auch die ausgeprägte Personalmisere mit in Berlin sechs verletzt und drei gesperrt fehlenden Profis.
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Und das Lazarett hat nun noch einmal Zuwachs erhalten. Der als Linksverteidiger aufgebotene Dustin Bomheuer erlitt bei der Abwehr eines Schusses von Sören Brandy einen Nasenbeinbruch und muss sich einer Operation unterziehen. Immerhin sind gegen Paderborn aber mit James Holland und Rolf Feltscher zwei andere Defensivspieler nach abgesessenen Sperren wieder verfügbar.

2. Bundesliga

Robert Bozenik nicht der einzige Kandidat für den HSV-Sturm?

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Nicht nur im Fokus des HSV: Robert Bozenik. © imago images / Aleksandar Djorovic

Mit dem 2:0-Sieg beim FC Basel hat der Hamburger SV am gestrigen Sonntag Selbstvertrauen vor dem Start in die Restrückrunde getankt. Der Pass von Louis Schaub auf Jeremy Dudziak vor dem 1:0 ließ dabei erahnen, dass die Hamburger Offensive mit dem österreichischen Neuzugang deutlich an Esprit gewonnen hat.

Mit Schaub und auch Jordan Beyer sind die beiden bisherigen Winterverstärkungen am kommenden Donnerstag gegen den 1. FC Nürnberg in der Startelf zu erwarten. Ob darüber hinaus noch ein weiterer Neuzugang kommt, bleibt abzuwarten. Immer mehr sickert aber durch, dass der HSV den slowakischen Nationalstürmer Robert Bozenik liebend gerne verpflichten würde.

Auch ZSKA Moskau buhlt um Bozenik

Drei Millionen Euro sollen die Hanseaten bereits für den 20-Jährigen geboten haben, für den der MSK Zilina aber fünf Millionen Euro aufrufen soll. Dass nun offenbar auch ZSKA Moskau um Bozenik wirbt, erschwert es dem HSV, den Zuschlag zu erhalten. Denn die Russen sollen zur Zahlung von sechs Millionen Euro bereit sein.

Für den Fall, dass der Wechsel platzt, scheint der HSV aber nicht unvorbereitet. „Ich weiß nicht, ob es Bozenik wird. Vielleicht wird es jemand anders. Die Transferperiode ist noch nicht vorbei. Ihr müsst immer auf der Lauer bleiben“, deutete Trainer Dieter Hecking gegenüber der Morgenpost an, noch weitere Kandidaten im Blick zu haben.

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