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Bundesliga

Borussia Mönchengladbach: Mit Andre Schubert bis Saisonende? – Kommt Marcel Koller im Sommer 2016?

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© von Manfred Werner - Tsui (Eigenes Werk) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia

© Manfred Werner – Tsui [CC BY-SA 3.0], Wikimedia

Mittlerweile sind mehr als drei Wochen vergangen, seitdem Lucien Favre seinen überraschenden Rücktritt erklärte und mit aller Macht durchsetzte. Bei Borussia Mönchengladbach hat sich seitdem vieles zum Besseren gewendet. Unter Interimscoach Andre Schubert setzte es zwar am zweiten Spieltag der Champions League eine bittere 1:2-Niederlage gegen Manchester City, doch in der Bundesliga wurde nach völlig verkorkstem Start mit fünf Pleiten am Stück zuletzt dreimal in Folge gewonnen.
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Diese Erfolge geben den Gladbacher Verantwortlichen um Sportdirektor Max Eberl reichlich Luft bei der Suche nach einem neuen Trainer, die trotz der guten Ergebnisse unter Schubert und der Fürsprache vieler Spieler für den Interimscoach als Dauerlösung weiter auf Hochtouren läuft. Womöglich kommt es sogar zu einer eher außergewöhnlichen Lösung mit Schubert als Trainer bis Saisonende, die freilich nicht ganz ohne Risiko wäre. Denn verlässt die Borussia mit dem bisherigen Coach der zweiten Mannschaft plötzlich die Erfolgsspur, wäre es schwer einen Nachfolger zu finden, wenn zum 1. Juli 2016 bereits ein neuer Trainer unter Vertrag steht.

Und dieses Szenario ist im Moment alles andere als unwahrscheinlich, denn es kristallisiert sich immer mehr heraus, dass Marcel Koller der Wunschkandidat der Borussia ist. Der 54 Jahre alte Schweizer wäre allerdings kaum vor dem Ende der Europameisterschaft im nächsten Sommer zu haben, zu der er die österreichische Nationalmannschaft geführt hat. Seit Bekanntwerden des Gladbacher Interesses an Koller gibt es in Österreich kaum ein anderes Thema und es geht die Angst um, den erfolgreichsten Trainer der jüngeren Vergangenheit an den Bundesligisten zum Niederrhein zu verlieren, zumal Kollers Vertrag mit der EM 2016 endet.

Koller lässt alles offen

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Während sich Österreichs Verbandschef Leo Windtner mit Blick auf eine ruhige und konzentrierte Vorbereitung auf die EURO schnelle Klarheit wünscht und lieber heute als morgen mit Koller verlängern würde, schließt letzterer momentan nichts aus: „Was nach der EM passiert, ist jetzt kein Thema. Ich kann mir zwar grundsätzlich auch eine Zukunft als Verbandstrainer vorstellen, weil der Job Spaß macht, auch wenn die Umstellung vom Verein im ersten halben Jahr schwer war. Aber für die Entscheidung sind andere Parameter maßgeblich“, deutet der ehemalige Trainer des 1. FC Köln und des VfL Bochum in „Bild“ zumindest an, dass auch die sportliche Perspektive, die in Gladbach fraglos reizvoll wäre, sowie nicht zuletzt das Geld auch eine Rolle spielt.

Bundesliga

Marash Kumbulla auch ein Thema beim FC Bayern?

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Marash Kumbulla (r.) weckt vielerorts Begehrlichkeiten. © imago images / HochZwei/Syndication

Marash Kumbulla verfügt gerade mal über die Erfahrung aus 17 Einsätzen in der Serie A im Trikot von Hellas Verona. Und dennoch hat der 20-Jährige dabei so auf sich aufmerksam machen können, dass längst zahlreiche Spitzenklubs die Fühler ausgestreckt haben. Sämtliche italienischen Top-Klubs von Juventus Turin über Lazio Rom und den SSC Neapel bis hin zu Inter Mailand sollen Interesse am Innenverteidigertalent haben.

Aber auch außerhalb Italiens weckt Kumbulla Begehrlichkeiten, offenbar ganz besonders in der Bundesliga. Schon seit längerem steht ein Interesse von Borussia Dortmund am albanischen Jungnationalspieler im Raum. Und nun berichtet das Portal „Cittaceleste“, dass auch Bayer Leverkusen und der FC Bayern München ein Auge auf Kumbulla geworfen haben sollen.

Ersatz für Jerome Boateng?

Beim FC Bayern könnte im Sommer in der Innenverteidigung in der Tat eine Planstelle frei werden. Bereits in den vergangenen Transferperioden galten Jerome Boateng als Wechselkandidat. Und obwohl der Weltmeister von 2014 aufsteigende Tendenz zeigt, ist ein Abgang nach dieser Saison weiterhin nicht unwahrscheinlich.

Kumbulla wäre ein potentieller Ersatz und zugleich eine Investition in die Zukunft. Neben Niklas Süle, Benjamin Pavard und Lucas Hernandez wäre der gebürtige Italiener der vierte Innenverteidiger mit längerfristiger Perspektive. Da auch David Alaba offenbar vermehrt im Zentrum gesehen wird, wäre die Konkurrenz allerdings enorm.

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