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3. Liga

Erzgebirge Aue: Verstärkung für die Offensive gesucht – Aufstieg im Visier

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© By Alonstoter (Own work) [Public domain], via Wikimedia Commons

© Alonstoter Wikimedia

Auch wenn es vor der Länderspielpause im Derby beim Halleschen FC (0:1) die dritte Saisonniederlage setzte, kann man beim FC Erzgebirge Aue mit dem Verlauf der vergangenen Monate durchaus zufrieden sein. Nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga standen die Veilchen kurzzeitig vor einem Scherbenhaufen, als Trainer Tomislav Stipic entgegen erster Beteuerungen doch seinen Rücktritt erklärte und kaum Spieler gültige Verträge für Liga drei besaßen.
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Doch den Verantwortlichen in Aue um Präsident Helge Leonhardt und Sportchef Steffen Ziffert ist es in kurzer Zeit gelungen, nicht nur mit Pavel Dotchev einen passenden Trainer zu finden, sondern auch auch einen Kader zusammenzustellen, der in der 3. Liga konkurrenzfähig ist und sogar mit 19 Punkten aus den ersten zwölf Spielen die im Sommer noch recht kleinen Hoffnungen auf die direkte Rückkehr in Liga zwei nährte.

Nur einen Punkt liegt Aue aktuell hinter dem dritten Platz, der am Ende zumindest die Relegation gegen den Tabellensechzehnten der zweiten Liga bedeuten würde, aber auch Rang zwei ist bei vier Zählern Distanz zu Preußen Münster in Reichweite. Auf der anderen Seite sind es zwar auch nur sechs Punkte zu Platz 15, doch in dieser abgesehen von der momentanen Übermannschaft Dynamo Dresden sehr engen Liga geben eben Kleinigkeiten den Ausschlag.

Und gerade deshalb überlegen die Verantwortlichen im Erzgebirge, im Winter noch einmal nachzubessern, um den Kader endgültig auf Aufstiegsniveau zu hieven. Leonhardt, Ziffert und Dotchev haben die Länderspielpause auf jeden Fall dazu genutzt, um den bisherigen Saisonverlauf vor allem auch im Hinblick auf das Personal zu analysieren.

Zwei bis drei Neue geplant

Ins Auge sticht bei der Analyse natürlich, dass Aue mit erst sechs Gegentoren die zweitbeste Defensive der Liga besitzt, vor allem aber auch der mit erst acht Treffern schwächste Angriff aller 20 Drittligisten. Wenig überraschend fällt daher auch das von Leonhardt gegenüber „Mopo24“ verlautbarte Fazit aus: „Wir haben diskutiert, was gut, was weniger gut war. Mit 19 Punkten sind wir sehr zufrieden. Fakt ist aber auch: Vorn müssen wir zulegen, sonst bleiben wir nicht dort.“
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Einen abermaligen Umbruch wird es indes nicht geben: „Nicht so krass wie im Vorjahr, als wir die halbe Mannschaft ausgetauscht haben. Wir wollen uns gezielt mit zwei, drei Spielern verstärken“, so Leonhardt, der als Voraussetzung für Transfers aber eine gute Ausgangsposition im Winter mit maximal sechs, sieben Punkten Rückstand auf Rang zwei sieht. Gleichzeitig werden für Neuzugänge aber auch zwei bis drei Spieler gehen müssen, um Freiraum im Gehaltsetat zu schaffen.

3. Liga

Düsseldorf an Braunschweigs Robin Ziegele interessiert?

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Bei der Eintracht schnell zum Leistungsträger avanciert: Robin Ziegele. © imago images / foto2press

Nach der 0:2-Niederlage beim zuvor sieglosen SC Paderborn herrscht bei Fortuna Düsseldorf Alarmstimmung. Vor allem die Art und Weise der Pleite beim Tabellenschlusslicht stieß den Verantwortlichen sauer auf. Im DFB-Pokal gegen Erzgebirge Aue und danach im Derby gegen den 1. FC Köln sind nun die Spieler in der Pficht, Wiedergutmachung zu leisten.

Wohl unabhängig davon hält Sportvorstand Lutz Pfannenstiel offenbar auch schon Ausschau nach Verstärkungen für die nächsten Transferperioden. Dabei scheint ein Akteur aus der 3. Liga ins Visier der Fortuna geraten zu sein. Denn nach Informationen von regionalsport.de soll Düsseldorf nicht nur an Robin Ziegele von Eintracht Braunschweig interessiert sein, sondern für den Innenverteidiger auch schon ein Angebot abgegeben haben.

Fortuna schon mit konkretem Angebot?

Rund 500.000 Euro Ablöse soll der Fortuna der 22-Jährige wert sein, der in den letzten Wochen eine sehr positive Entwicklung genommen hat. Erst im Sommer vom VfL Wolfsburg II nach Braunschweig gewechselt, hat sich Ziegele dort trotz großer Konkurrenz einen Stammplatz gesichert.

Angesichts eines bis 2021 laufenden Vertrages sitzt die Eintracht zwar aktuell am längeren Hebel, doch die Aussicht auf eine für Drittliga-Verhältnisse stattliche Ablöse dürfte die Niedersachsen ins Grübeln geraten lassen. Nicht ausgeschlossen deshalb, dass Ziegele Braunschweig schon bald wieder verlässt. Macht die Fortuna Ernst, möglicherweise schon im Winter.

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