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Bundesliga

FC Schalke 04: Nachsehen auch bei Younes Belhanda? – Algerisches Talent Haris Belkebla im Visier?

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© von mustapha ennaimi (https://www.flickr.com/photos/ennaimi/5458142425/) [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons

© mustapha ennaimi (https://www.flickr.com/photos/ennaimi/5458142425/) [CC BY 2.0], Wikimedia

Der FC Schalke 04 geht ohne Renato Augusto, den ausgemachten Wunschspieler von Trainer Andre Breitenreiter, in die Rückrunde. Wie Manager Horst Heldt gegenüber „Bild“ bestätigte, ist der Wechsel des brasilianischen Nationalspielers nach Gelsenkirchen geplatzt: „Der Transfer ist vom Tisch. Seine hohen Gehaltsvorstellungen waren nicht erfüllbar.“
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Renato Augusto, der einst schon für Bayer Leverkusen in der Bundesliga spielte und zuletzt bei Corinthians Sao Paulo nicht nur die Meisterschaft in Brasilien gewann, sondern auch wieder seine alte Top-Form fand, soll dem Vernehmen nach ein jährliches Gehalt von acht Millionen Euro gefordert haben, womit er zum Top-Verdiener auf Schalke aufgestiegen wäre. Schalke soll zwar zur Zahlung von vier bis fünf Millionen Euro, aber nicht zur Sprengung des eigenen Gehaltsgefüges bereit gewesen sein.

Auf der Wunschliste ganz oben gerückt ist dadurch wohl Younes Belhanda, der wie Renato Augusto das kreative Element im Schalker Mittelfeld stärken könnte. Der 25 Jahre alte Marokkaner, für den Dynamo Kiew vor zweieinhalb Jahren 8,5 Millionen Euro an den HSC Montpellier überwiesen hat, wird die Ukraine wohl im Winter gen Westeuropa verlassen, wobei die Tendenz aber eher nicht zu Schalke geht. Vielmehr soll sich Belhanda Meldungen aus Italien zufolge schon weitgehend für einen Wechsel zum FC Turin entschieden haben. Eine Bestätigung steht aber noch aus.

Gespräche mit Leicester wegen Inler

Während Belhanda aktuell wohl die erste Option für das offensive Mittelfeld ist, soll weiterhin auch der Schweizer Nationalspieler Gökhan Inler für die Sechserposition kommen. Mit Leicester City, das Inler erst im Sommer vom SSC Neapel geholt hat, befindet sich Schalke unverändert in Gesprächen über eine Ausleihe des 31-Jährigen.
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Inler ist aber womöglich nicht der einzige Kandidat, den Schalke für das defensive Mittelfeld im Auge hat. Denn laut Meldungen aus Frankreich soll Schalke zu einer größeren Anzahl an Vereinen gehören, die ein Auge auf den algerischen Junioren-Nationalspieler Haris Belkebla vom französischen Zweitligisten FC Tours geworfen haben. Unter anderem sollen auch Hannover 96 und der SV Werder Bremen den 21-Jährigen beobachten, der allerdings noch einen Vertrag bis 2018 besitzt.

Weil Schalke ohnehin schon über eine Reihe von hochveranlagten jungen Spielern verfügt und Trainer Breitenreiter sich explizit gestandene Akteure als Verstärkung wünscht, ist eher unwahrscheinlich, dass sich die Spur zu Belkebla verdichtet.

Bundesliga

Macht Barca bei David Alaba Ernst? – Tauschgeschäft mit dem FC Bayern?

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Sein Verbleib beim FC Bayern ist nicht sicher: David Alaba. © imago images / Philippe Ruiz

In den vergangenen Monaten hat David Alaba keinen Hehl daraus gemacht, sich durchaus vorstellen zu können, eines Tages noch für einen anderen Verein als den FC Bayern München zu spielen. Nicht ausgeschlossen nun, dass ein Wechsel bereits in der kommenden Transferperiode zum Thema wird.

Alabas bis 2021 laufender Vertrag beim FC Bayern wurde bislang nicht verlängert. Laut der katalanischen Sport auch deshalb, weil Alaba die Vertragsgespräche gestoppt habe, um sich alle Optionen offenzuhalten. Weil die Bayern den 27-Jährigen nicht nach Vertragsende ablösefrei ziehen lassen möchten, rückt automatisch der Sommer 2020 als möglicher Wechselzeitpunkt in den Blickpunkt.

Auch Real Madrid wohl interessiert

Interesse an Alaba wird mehreren englischen Vereinen, vor allem aber auch Real Madrid und dem FC Barcelona nachgesagt. Barca soll allerdings laut der „Sport“ nicht bereit sein, Alabas Gehaltsvorstellungen von mehr als acht Millionen Euro netto zu erfüllen. Zudem sollen die Katalanen bestrebt sein, die Ablöse in Grenzen zu halten.

In diesem Zusammenhang soll von Seiten Barcas auch ein Tauschgeschäft ein Thema sein. Klar, dass man in diesem Zusammenhang direkt an Philippe Coutinho denkt. Dass die Bayern den bislang von Barcelona ausgeliehenen Brasilianer halten wollen, ist im Moment aber eher fraglich.

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