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Hannover 96: Vegard Forren im Visier – Sebastian Prödl kein Thema

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© By Steindy (talk) 20:32, 16 October 2015 (UTC) (Own work) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

© Steindy [CC BY-SA 3.0], Wikimedia

Mit der 1:2-Niederlage am vergangenen Samstag gegen den SV Darmstadt 98 hat sich die Situation bei Hannover 96 noch einmal zugespitzt. Insbesondere deshalb, weil die versammelte Konkurrenz im Tabellenkeller punkten konnte, während die 96er eines der auf dem Papier leichteren Heimspiele mit einer schwachen Leistung vergeigten.
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Die Angst vor dem Abstieg geht um in Niedersachsen, womit sich zwangsläufig auch die Verantwortlichen auseinandersetzen müssen. Den Fall der Fälle bezeichnete Präsident Martin Kind nun im „Express“ zwar als „persönliche Katastrophe“, doch gleichzeitig schloss der starke Mann der 96er aus, bei einem Abstieg die Brocken hinzuschmeissen: „Auf gar keinen Fall. So bin ich nicht. Ich schmeiße nicht so einfach hin. Ich würde mich verantwortlich fühlen und den Fehler korrigieren.“

Um die Chancen auf den Klassenerhalt zu erhöhen, will Hannover in den letzten Tagen vor Transferschluss am Montag noch einmal tätig werden und einen gestandenen Abwehrspieler verpflichten, der eventuell auch im defensiven Mittelfeld eingesetzt werden kann.

Gegenüber dem „Kicker“ verriet Geschäftsführer Martin Bader nun, bei Sebastian Prödl vom FC Watford keine Chance gehabt und auch von den Tottenham Hotspurs in Sachen Kevin Wimmer eine Absage erhalten zu haben.

Bader bestätigt Interesse an Forren

Ein Thema sein soll derweil Roel Brouwers, dessen Perspektiven sich bei Borussia Mönchengladbach in Grenzen halten, der aber sicherlich auch nur eine sehr kurzfristige Lösung wäre. Anders sähe es aus im Falle von Vegard Forren, an dem Bader im „Kicker“ grundsätzliches Interesse bestätigte: „Das sind Namen, die man diskutiert.“
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Der 27-fache Nationalspieler Norwegens besitzt aktuell bei Molde FK noch einen Vertrag bis zum Ende des Jahres und könnte dann abermals den Sprung ins Ausland wagen, nachdem er beim FC Southampton von Januar bis Sommer 2013 nicht richtig Fuß fassen konnte und deshalb schnell nach Molde zurückgekehrt ist.

Hannover ist indes wohl nicht der einzige Klub, der den 27 Jahre alten Forren auf der Liste stehen hat. In den vergangenen Monaten wurde auch dem Hamburger SV und Hertha BSC Interesse nachgesagt und angesichts der nahenden Ablösefreiheit dürften noch weitaus mehr Verein ein Auge auf den 1,86 Meter großen Abwehrspieler geworfen haben. Und ob dieser angesichts dieser Optionen ausgerechnet den Abstiegskampf mit Hannover wählt, erscheint eher fraglich.

2. Bundesliga

Kommt neben Bas Dost auch Anastasios Donis zur Eintracht?

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Beim 2:1 gegen St. Pauli gar nicht im Kader des VfB: Anastasios Donis. © imago images / Sportfoto Rudel

Während ansonsten medial viel spekuliert wird, hat Eintracht Frankfurt bemerkenswerterweise selbst einen angedachten Transfer kommuniziert. Wie die SGE am Samstagabend auf ihrer Webseite mitteilte, laufen „aussichtsreiche Verhandlungen hinsichtlich einer Verpflichtung von Bas Dost“.

Der einst schon für den VfL Wolfsburg in der Bundesliga aktive Niederländer soll von Sporting Lissabon kommen. Der 30-Jährige, der laut „Bild“ neun Millionen Euro kosten soll, steht beim portugiesischen Top-Klub an diesem Wochenende schon nicht mehr im Kader. Sobald die letzten Details geklärt sind, ist mit der Vollzugsmeldung zu rechnen. Dost könnte dann schon am Donnerstag in den Europa-League-Play-Offs bei Racing Straßburg sein Debüt feiern.

Donis nicht im VfB-Kader

Mit Dost muss es in Sachen Stürmertransfers aber nicht getan sein. So bringen die „Stuttgarter Nachrichten“ auch Anastasios Donis wieder mit der Eintracht in Verbindung. Der griechische Nationalspieler, der schon vor einigen Wochen in Zusammenhang mit Frankfurt genannt wurde, fehlte am gestrigen Samstag beim 2:1-Sieg des VfB Stuttgart gegen den FC St. Pauli gänzlich im Kader, was auf einen zeitnahen Abschied hindeuten könnte.

Nachdem Donis Angebote aus Frankreich und Russland abgelehnt haben soll, könnte nun die Eintracht wieder aktuell werden. Der 22-Jährige, der auch auf dem Flügel eingesetzt werden kann, ist mit seiner Schnelligkeit ein anderer Spieltyp als Dost und könnte den Kader zunächst in der Breite, mit seinem unbestrittenen Potential aber durchaus auch in der Spitze verstärken. Stuttgart würde Donis bei einer passenden Ablöse sicher keine Steine in den Weg legen.

 

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