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Borussia Mönchengladbach: Chancen bei Andreas Christensen? – Chelsea will den Dänen halten

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© von thearcticblues from United States of America (Chelsea FC-17) [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons

© thearcticblues from United States of America (Chelsea FC-17) [CC BY 2.0], Wikimedia

Mit seinen ersten beiden Saisontoren hatte Andreas Christensen am Freitagabend großen Anteil am 5:1-Erfolg gegen den SV Werder Bremen, mit dem Borussia Mönchengladbach nicht nur fürs Erste das Gerede von einer Krise verstummen ließ, sondern auch drei wichtige Punkte im Kampf um die erhoffte erneute Qualifikation für die Champions League sammeln konnte.
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In der Champions League wird Christensen mittel- bis langfristig sicherlich wieder spielen, zumindest dann, wenn der Däne seine Entwicklung auch nur annähernd so positiv fortsetzt wie in den vergangenen Monaten. Der 19-Jährige hat sich nach seiner Ausleihe vom FC Chelsea nach Gladbach auf Anhieb durchgesetzt und in der Vorrunde maßgeblich dazu beigetragen, dass nach völlig verpatztem Saisonstart die Aufholjagd gelang.

Kein Wunder, dass man in Gladbach alle Hebel in Bewegung setzen würde, um Christensen dauerhaft zu verpflichten, doch nach aktuellem Stand ist für den dänischen Nationalspieler im Sommer 2017 Schluss am Niederrhein. Bis dahin läuft das Leihgeschäft mit Chelsea und es ist nach jetzigem Stand unwahrscheinlich, dass die Borussia eine feste Verpflichtung hinbekommt.

„Andreas ist ein super Innenverteidiger und einfach ein guter Fußballer. Ich würde es sehr begrüßen, wenn er ganz lange bei uns bleiben würde“, machte Trainer Andre Schubert zwar am Freitagabend einmal mehr keinen Hehl aus seiner Wertschätzung für den Defensivmann, doch natürlich weiß man auch bei Chelsea, welches Juwel man unter Vertrag stehen hat.

Christensen legt sich nicht fest

So haben die Blues nach Informationen der „Bild“ das Gladbacher Ansinnen, Christensen fest zu verpflichten, abgelehnt. Und daran dürfte sich auch im kommenden Sommer nichts ändern, wobei natürlich bis zum Ende der Ausleihe noch ein Jahr vergeht, in dem sehr viel passieren kann.
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Für Christensen zumindest ist ein längerfristiger Verbleib bei der Borussia keineswegs undenkbar: „Ich kann mir alles vorstellen. Im Moment genieße ich die Zeit in der Bundesliga, ich spüre hier großes Vertrauen. Es nützt nichts, zu Chelsea zurückzugehen, wenn ich dann nicht spiele. Alles ist völlig offen.“

Letztlich ist aber eine schnelle Entscheidung nicht zu erwarten. Vielmehr dürfte sich die Zukunft des Verteidigers erst in rund einem Jahr klären. Legt Christensen bis dahin viele Auftritte wie am Freitag hin, dürfte Gladbach am Ende relativ chancenlos sein.

Bundesliga

Ein Duo kommt zum FC Bayern, Renato Sanches will weg

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Gegen Hertha BSC erst spät eingewechselt: Renato Sanches. © imago images / photoarena/Eisenhuth

Mit dem 2:2 gegen Hertha BSC hat der FC Bayern München nicht den erhofften Start hingelegt. Dafür aber konnten die Verantwortlichen im Nachgang zwei Erfolge auf dem Transfermarkt vermelden. Sportdirektor Hasan Salihamidzic und Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge bestätigen die bevorstehenden Verpflichtungen von Philippe Coutinho und Mickael Cuisance.

Während Coutinho zunächst für ein Jahr inklusive Kaufoption vom FC Barcelona ausgeliehen wird, wechselt Cuisance fest zum Rekordmeister. Für das 20 Jahre alte Mittelfeldtalent steht eine Ablöse im Bereich von zehn Millionen Euro im Raum. Cuisance stellt eine vielseitige Alternative für das Zentrum dar, kann sowohl als Sechser und Achter als auch auf der Zehn spielen.

Renato Sanches will weg

Damit ist Cuisance in ähnlichen Bereichen beheimatet wie Renato Sanches, der gegen Berlin kurz vor dem Ende eingewechselt wurde. Und damit war der Portugiese alles andere als zufrieden. Gegenüber dem Kicker machte Renato Sanches klar, den FC Bayern noch verlassen zu wollen. „Die Situation ist nicht gut für mich – weil es zum zweiten Mal in Folge dasselbe ist bei mir. Ich habe den Klub erneut gebeten, zu einem anderen Verein wechseln zu dürfen. Doch sie haben mich nicht gehen lassen. Fünf Minuten wie heute, das ist nicht genug für mich. Das ist alles, was ich dazu zu sagen habe.“

Ob die Bayern dem 21-Jährigen nach der Ankunft von Cuisance noch die Freigabe erteilen, ist gleichwohl fraglich.

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