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Bundesliga

Hamburger SV: Süleyman Koc und Salim Khelifi im Visier?

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© von Patrick Kiss (https://www.flickr.com/photos/patkiss/4544769813) [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons

© Patrick Kiss (https://www.flickr.com/photos/patkiss/4544769813) [CC BY 2.0], Wikimedia

Nachdem in der Länderspielpause aufgrund der zuvor erlittenen Niederlagen bei Bayer Leverkusen und gegen die TSG 1899 Hoffenheim beim Hamburger SV wieder die aus den letzten Jahren hinreichend bekannte Angst vor dem Abstieg umging, hat der Bundesliga-Dino am Samstag mit dem 3:0-Sieg bei Schlusslicht Hannover 96 den erhofften Befreiungsschlag gelandet.
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Weil von den Teams im Tabellenkeller nur der SV Darmstadt 98 und die TSG 1899 Hoffenheim punkteten, allerdings jeweils auch nur einen Zähler holten, war der HSV der große Gewinner in der unteren Tabellenhälfte und hat nun sieben Punkte Vorsprung auf Relegationsplatz 16. Rechnerisch ist der Klassenerhalt damit zwar noch nicht fix, doch die Voraussetzungen sind hervorragend und ein weiterer Sieg würde wohl mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit schon reichen, um nicht mehr in Gefahr zu geraten.

Die große Gelegenheit dazu bietet sich bereits am kommenden Wochenende, wenn mit Darmstadt ein Kellerkind im Volksparkstadion zu Gast ist. Bislang hat der HSV derlei Chancen zwar in unschöner Regelmäßigkeit liegen lassen, doch diesmal soll der erhoffte Dreier auch deshalb gelingen, weil dann die Planungen für die neue Saison deutlich intensiviert werden könnten und das mit einigem Vorsprung auf die vielen anderen Teams, die wohl bis zum letzten Spieltag nicht wissen, in welcher Liga sie im nächsten Jahr spielen werden.

Knäbel sichtet in Liga zwei

Sportchef Peter Knäbel ist auf jeden Fall nicht untätig und weilte am Freitag bei der Partie zwischen Eintracht Braunschweig und dem SC Paderborn unter den Zuschauern. Wohl nicht grundlos, denn schon im vergangenen Sommer hatte der HSV großes Interesse an Paderborns Flügelspieler Süleyman Koc, den der SCP damals aber nicht ziehen lassen wollte.
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Darüber hinaus nennt der „Kicker“ auch den Braunschweiger Salim Khelifi als potentiellen Kandidaten für den HSV. Der 22 Jahre alte Schweizer hat in dieser Saison den Durchbruch geschafft und mit guten Leistungen auf der offensiven Außenbahn überzeugt. Weil auf dieser Position Ivo Ilicevic den Verein verlässt, wird wohl mindestens ein Neuer kommen, zumal Winter-Einkauf Nabil Bahoui bislang keine Verstärkung ist.

Gerade Khelifi wäre angesichts eines bis 2018 laufenden Vertrages aber sicherlich alles andere als günstig, während im Falle Koc ein Paderborner Abstieg in die 3. Liga zur Ablösefreiheit führen würde.
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Bundesliga

Macht Barca bei David Alaba Ernst? – Tauschgeschäft mit dem FC Bayern?

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Sein Verbleib beim FC Bayern ist nicht sicher: David Alaba. © imago images / Philippe Ruiz

In den vergangenen Monaten hat David Alaba keinen Hehl daraus gemacht, sich durchaus vorstellen zu können, eines Tages noch für einen anderen Verein als den FC Bayern München zu spielen. Nicht ausgeschlossen nun, dass ein Wechsel bereits in der kommenden Transferperiode zum Thema wird.

Alabas bis 2021 laufender Vertrag beim FC Bayern wurde bislang nicht verlängert. Laut der katalanischen Sport auch deshalb, weil Alaba die Vertragsgespräche gestoppt habe, um sich alle Optionen offenzuhalten. Weil die Bayern den 27-Jährigen nicht nach Vertragsende ablösefrei ziehen lassen möchten, rückt automatisch der Sommer 2020 als möglicher Wechselzeitpunkt in den Blickpunkt.

Auch Real Madrid wohl interessiert

Interesse an Alaba wird mehreren englischen Vereinen, vor allem aber auch Real Madrid und dem FC Barcelona nachgesagt. Barca soll allerdings laut der „Sport“ nicht bereit sein, Alabas Gehaltsvorstellungen von mehr als acht Millionen Euro netto zu erfüllen. Zudem sollen die Katalanen bestrebt sein, die Ablöse in Grenzen zu halten.

In diesem Zusammenhang soll von Seiten Barcas auch ein Tauschgeschäft ein Thema sein. Klar, dass man in diesem Zusammenhang direkt an Philippe Coutinho denkt. Dass die Bayern den bislang von Barcelona ausgeliehenen Brasilianer halten wollen, ist im Moment aber eher fraglich.

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