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Bayer Leverkusen: Wohl keine Chance mehr bei Daniel Didavi – Zwei Belgier im Visier?

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© von No machine-readable author provided. Dave24 assumed (based on copyright claims). [CC BY-SA 2.5], via Wikimedia Commons

© von No machine-readable author provided. Dave24 assumed (based on copyright claims). [CC BY-SA 2.5], Wikimedia

Nach drei Siegen in Folge hat man bei Bayer Leverkusen wieder große Hoffnung, kommende Saison in der Champions League antreten zu dürfen. Am Sonntag im Derby beim 1. FC Köln soll der vierte Dreier in Serie her und zugleich die Revanche für die im November erlittene 1:2-Niederlage im Hinspiel gegen die Geißböcke,
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Die Qualifikation für die Champions League wäre für den Werksverein auch ausverschiedenen Gründen sehr wichtig. Sportlich, weil andernfalls Torjäger Chicharito kaum zu halten wäre und womöglich auch weitere Leistungsträger wie Keeper Bernd Leno einen Wechsel in Erwägung ziehen würden, und finanziell, um den Kader weiter verstärken zu können.

Bei Bemühen, das Aufgebot aufzurüsten, muss Bayer indes wohl einen Dämpfer wegstecken. Denn Daniel Didavi vom VfB Stuttgart, der vor einem Jahr noch gerne nach Leverkusen gekommen wäre, aber damals keine Freigabe erhielt, wird nun wohl nicht ablösefrei an den Rhein, sondern aller Voraussicht nach zum VfL Wolfsburg wechseln. Wolfsburgs Manager Klaus Allofs gab den Transfer im „Audi Star Talk“ zwar noch nicht bekannt, verriet zwischen den Zeilen aber, dass die Personalie schon weit vorangetrieben wurde: „Wir verhalten uns generell so, dass erst, wenn die Dinge klar sind, wir das auch vermelden. Wir haben uns bereits erklärt im Falle Didavi. Das wäre ein Spieler, der uns reizen und der uns gut zu Gesicht stehen würde. Wir werden alles dafür unternehmen, um ihn nach Wolfsburg zu holen.“

Fortounis und Haller auch im Blick

Bei der Suche nach Verstärkung sehen sich die Leverkusener Verantwortlichen wohl zuvorderst im Ausland und insbesondere in den Benelux-Ländern um. Zwar gilt auch der ehemalige Lauterer Kostas Fortounis, der in seiner griechischen Heimat bei Olympiakos Piräus richtig aufgeblüht ist, als Kandidat, doch vor allem werden Spieler aus Belgien und den Niederlanden mit Bayer in Verbindung gebracht.
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Interesse soll etwa am französischen Angreifer Sebastian Haller vom FC Utrecht bestehen, den aber viele weitere Klubs auf dem Zettel haben. Selbiges gilt für die beiden belgischen Talente Dennis Praet und Youri Tielemans vom RSC Anderlecht, für die indes auch schon zweistellige Millionenbeträge auf den Tisch gelegt werden müssten. Beide sind somit allenfalls dann ein Thema, wenn der Sprung in die Königsklasse gelingt.

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Gleich ein Trio aus Frankreich für die Eintracht?

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Hatem Ben Arfa gilt als nicht ganz einfacher Charakter. © imago images / PanoramiC

Nach den Verkäufen von Luka Jovic (Real Madrid) und Sebastien Haller (West Ham United) benötigt Eintracht Frankfurt hochkarätigen Ersatz für den Angriff. Wenig überraschend, dass deshalb und aufgrund der prall gefüllten Kassen der SGE derzeit die Spekulationen ins Kraut schießen – und das derzeit vor allem mit einem Fokus auf Frankreich.

Mit Ludovic Ajorque von Racing Straßburg soll die Eintracht einen Stürmer im Blickfeld haben, der in der vergangenen Saison in 25 Spielen neun Tore erzielt hat. Ein konkretes Angebot haben die Hessen für den 1,97 Meter großen Ajorque indes noch nicht abgegeben.

Gerüchte um Laborde und Ben Arfa

Laut dem Portal „Foot Mercato“ befindet sich auch Gaëtan Laborde vom HSC Montpellier im Visier der Eintracht. Der ebenfalls 25-Jährige traf in der vergangenen Spielzeit elf Mal, besitzt aber ebenso wie Ajorque noch einen Vertrag bis 2022 und wäre dementsprechend nicht ganz günstig zu haben.

Ablösefrei wäre hingegen Hatem Ben Arfa, mit dem sich die SGE laut der „L’Equipe“ ebenso beschäftigen soll wie Borussia Mönchengladbach. Der 32-Jährige besitzt nach wie vor einen großen Namen, gilt allerdings als schwieriger Charakter und ist nach sieben Toren in 26 Spielen für Stade Rennes in der abgelaufenen Saison nicht von ungefähr seit 1. Juli vertragslos. Nachdem bei der Eintracht in der Vergangenheit schon mehrere als nicht einfach gehandelte Akteure wie allen voran Ante Rebic und Kevin-Prince Boateng zu Leistungsträgern avanciert sind, ist aber nicht ausgeschlossen, dass man sich tatsächlich konkret auch mit Ben Arfa auseinandersetzt.

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