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3. Liga

Dynamo Dresden: Quirin Moll wohl nach Braunschweig – Was macht Justin Eilers?

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© Frank C. Müller [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons

© Frank C. Müller [CC BY-SA 4.0], Wikimedia

Es hat am Ende nicht sollen sein. Trotz bester Gelegenheiten gerade in den letzten Minuten brachte Dynamo Dresden den Ball am Samstag gegen Holstein Kiel nicht über die Linie und musste sich so mit einem torlosen Remis begnügen, das noch nicht zum definitiven Aufstieg reichte. Die Feierlichkeiten mussten folglich verschoben werden, wenngleich bei 15 Punkten Vorsprung und nur noch fünf ausstehenden Spielern nichts mehr anbrennen sollte.
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Während Spieler und Fans nun hoffen, dass am kommenden Wochenende im Derby beim 1. FC Magdeburg gefeiert werden kann, sitzen die Verantwortlichen um Geschäftsführer Sport Ralf Minge und Trainer Uwe Neuhaus längst an der Planung für die kommende Zweitliga-Saison.

Offiziell mitgeteilt wurde in diesem Zusammenhang zwar noch nichts, doch etwa die Verpflichtung des offensiven Außenbahnspielers Marcel Hilßner von der zweiten Mannschaft des SV Werder Bremen soll längst in trockenen Tüchern sein. Gut möglich, dass Dynamo mit der Bekanntgabe dieser Personalie aber noch wartet, bis der Aufstieg auch rechnerisch sicher ist. Dann scheint auch nicht ausgeschlossen, dass es weitere Neuzugänge zu vermelden gibt.

Auf Abschied stehen die Zeichen derweil bei Quirin Moll, den Eintracht Braunschweig schon im vergangenen Sommer unbedingt haben wollte und der nun offenbar mit einem Jahr Verspätung nach Niedersachsen wechseln wird. Wie „braunschweigreport.de“ vermeldet, scheint der Wechsel des 25 Jahre alten Defensivspielers schon so gut wie perfekt. Nachdem Moll vor Weihnachten noch Stammkraft war, stehen im neuen Jahr aus unterschiedlichen Gründen nur noch zwei Einsätze in der Startelf und vier Einwechslungen zu Buche. Der sportliche Verlust scheint daher zu verkraften. Ärgerlich ist aber natürlich, dass Moll nach Vertragsende geht und somit keine Ablöse fließt.

Eilers lässt Zukunft offen

Selbiges droht Dynamo auch im Falle von Justin Eilers. Der Torjäger hat erst vergangene Woche im „Kicker“ seine Zukunft wieder offen gelassen und könnte Dresden trotz seines Status als Führungsspieler verlassen. Der 27-Jährige, der in dieser Saison bei 19 Toren steht, wurde bereits im vergangenen Herbst mit dem Hamburger SV in Verbindung gebracht und würde im Falle einer Offerte aus der Bundesliga wohl seine vielleicht schon letzte Chance auf einen Wechsel ins Oberhaus nutzen.
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Dresden dürfte bei Eilers nur dann eine Chance haben, wenn kein Bundesliga-Angebot eingeht. Die Hoffnung, dass der Goalgetter bei Dynamo bleibt, ist aber natürlich vorhanden.

3. Liga

Bekommt Union Marius Bülter sogar ablösefrei?

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Marius Bülter war in Bremen wieder einmal der Matchwinner für Union. © imago images / Nordphoto

Mit seinem Doppelpack beim 2:0-Sieg in Bremen ist Marius Bülter für den 1. FC Union Berlin wieder einmal zum Matchwinner avanciert. Der vom 1. FC Magdeburg ausgeliehene Offensivmann zählt mit insgesamt schon sechs Saisontoren zu den Shooting-Stars und ist nach einem bemerkenswerten Karriereweg mit 26 Jahren endgültig in der Bundesliga angekommen.

Vorvergangene Saison noch für den SV Rödinghausen in der Regionalliga aktiv, hat sich Bülter vergangene Saison trotz des Abstiegs mit Magdeburg in der 2. Bundesliga empfohlen und nun in Berlin auch den nächsten Schritt geschafft. Außer Frage steht, dass Union großes Interesse hat, Bülter längerfristig zu halten. Dafür haben die Eisernen mit Magdeburg eine Kaufoption ausgehandelt, deren Höhe sich an der Anzahl der Bundesliga-Einsätze Bülters orientiert.

Vertrag in Magdeburg gilt nicht für die Regionalliga

Nach Informationen des „Kicker“ liegt die Ablöse mittels dieser Klausel inzwischen schon im siebenstelligen Bereich. Das Fachblatt berichtet indes auch von einem Szenario, in dem Bülter sogar ablösefrei zu haben wäre. Und zwar dann, sollte der 1. FC Magdeburg aus der 3. Liga absteigen. In diesem Fall hätte Bülters bis 2022 laufenden Vertrag beim FCM keine Gültigkeit mehr.

Bei nur drei Punkten Polster von Magdeburg auf die Abstiegszone ist der Super-GAU beim Zweitliga-Absteiger nicht auszuschließen. Darauf spekulieren wird man bei Union darauf aber mutmaßlich nicht, sondern vorher Nägel mit Köpfen machen. Denn ein ablösefreier Bülter würde sicherlich auch andernorts Begehrlichkeiten wecken. Zudem hätte Union dann nicht mehr die Zügel in der Hand.

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