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Borussia Mönchengladbach: Philipp Wollscheid im Blick

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© von Sascha Brück (Uploaded by the photographer) [GFDL oder CC-BY-SA-3.0], via Wikimedia Commons

© Sascha Brück (Uploaded by the photographer) [GFDL oder CC-BY-SA-3.0], Wikimedia

Noch ist offen, ob Borussia Mönchengladbach auch in der kommenden Saison wieder in der Champions League starten darf. Sollte der Fohlen-Elf der Sprung in die Königsklasse gelingen, würden die Planungen für die neue Spielzeit sicherlich nicht schwieriger.

So bestünde dann wohl auch eine realistische Chance, den von englischen Vereinen und allen voran dem FC Arsenal umworbenen Granit Xhaka über diese Saison hinaus zu halten und die mit der Teilnahme an der Champions League verbundenen Garantieeinnahmen böten Sportchef Max Eberl die Möglichkeit, den Kader auch ohne teure Verkäufe wie ansonsten von Xhaka zu verstärken.
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Bedarf besteht vor allem in der Defensive, da Martin Stranzl seine Karriere beendet und aktuell noch offen ist, ob Roel Brouwers und der bislang von Red Bull Salzburg nur ausgeliehene Martin Hinteregger gehalten werden. Weil mit Havard Nordtveit ein zuletzt meist in der Innenverteidigung eingesetzter Sechser den Verein in Richtung England verlässt, darf man trotz des schon fixen Verpflichtung von Defensiv-Allrounder Tobias Strobl von der TSG 1899 Hoffenheim davon ausgehen, dass mindestens ein neuer Mann für das Abwehrzentrum kommen wird.

Während der vor dieser Saison umworbene Matthias Ginter inzwischen bei Borussia Dortmund Fuß gefasst hat und kein Thema mehr sein wird, könnte ein anderer schon in der Vergangenheit gehandelter Akteur auf der Agenda wieder nach oben rücken: Robin Knoche, der beim VfL Wolfsburg nur noch Innenverteidiger Nummer drei hinter Naldo und Dante ist, allerdings bei seinen Einsätzen in dieser Saison auch nur bedingt überzeugen konnte.

Wollscheid bis 2018 unter Vertrag

Nach Informationen des „Kicker“ gibt es neben Knoche aber noch einen weiteren Kandidaten, dessen Name bislang nicht aufgetaucht ist. Auch Philipp Wollscheid, der seit Januar 2015 für Stoke City spielt, soll bei der Borussia ein Thema sein. Der 27-Jährige, der 2013 seine bislang einzigen beiden Länderspiele absolviert hat, ist in Stoke Stammspieler und dürfte aufgrund eines noch bis 2018 laufenden Vertrages nicht ohne Weiteres zu haben sein.
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Nachdem Stoke vor einem Jahr rund fünf Millionen Euro Ablöse an Bayer Leverkusen überwiesen hat, würden nun sicherlich nicht weniger fälliger, wobei Stoke der Borussia in Sachen Finanzkraft sicherlich überlegen ist. Die Champions League könnte für Wollscheid aber ein gewichtiges Argument für einen Wechsel sein.

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Gleich ein Trio aus Frankreich für die Eintracht?

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Hatem Ben Arfa gilt als nicht ganz einfacher Charakter. © imago images / PanoramiC

Nach den Verkäufen von Luka Jovic (Real Madrid) und Sebastien Haller (West Ham United) benötigt Eintracht Frankfurt hochkarätigen Ersatz für den Angriff. Wenig überraschend, dass deshalb und aufgrund der prall gefüllten Kassen der SGE derzeit die Spekulationen ins Kraut schießen – und das derzeit vor allem mit einem Fokus auf Frankreich.

Mit Ludovic Ajorque von Racing Straßburg soll die Eintracht einen Stürmer im Blickfeld haben, der in der vergangenen Saison in 25 Spielen neun Tore erzielt hat. Ein konkretes Angebot haben die Hessen für den 1,97 Meter großen Ajorque indes noch nicht abgegeben.

Gerüchte um Laborde und Ben Arfa

Laut dem Portal „Foot Mercato“ befindet sich auch Gaëtan Laborde vom HSC Montpellier im Visier der Eintracht. Der ebenfalls 25-Jährige traf in der vergangenen Spielzeit elf Mal, besitzt aber ebenso wie Ajorque noch einen Vertrag bis 2022 und wäre dementsprechend nicht ganz günstig zu haben.

Ablösefrei wäre hingegen Hatem Ben Arfa, mit dem sich die SGE laut der „L’Equipe“ ebenso beschäftigen soll wie Borussia Mönchengladbach. Der 32-Jährige besitzt nach wie vor einen großen Namen, gilt allerdings als schwieriger Charakter und ist nach sieben Toren in 26 Spielen für Stade Rennes in der abgelaufenen Saison nicht von ungefähr seit 1. Juli vertragslos. Nachdem bei der Eintracht in der Vergangenheit schon mehrere als nicht einfach gehandelte Akteure wie allen voran Ante Rebic und Kevin-Prince Boateng zu Leistungsträgern avanciert sind, ist aber nicht ausgeschlossen, dass man sich tatsächlich konkret auch mit Ben Arfa auseinandersetzt.

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