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Borussia Dortmund: Sebastian Rode im Blick – Raphael Guerreiro und Emre Mor im Anflug?

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© von Niklas B. (FC Bayern Training) [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons

© von Niklas B. (FC Bayern Training) [CC BY 2.0], Wikimedia

Nach den Verpflichtungen der beiden Talente Mikel Merino (CA Osasuna) und Ousmane Dembele (Stade Rennes) warten die Fans von Borussia Dortmund in diesen Tagen gespannt auf weitere Vollzugsmeldungen in Sachen Transfers.
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Während weitgehend klar scheint, dass nach dem Abgang von Mats Hummels zum FC Bayern München und dem wahrscheinlichen Wechsel von Ilkay Gündogan zu Manchester City Henrikh Mkhitaryan auch dann bleiben muss, wenn es nicht zu einer Verlängerung seines bis 2017 laufenden Vertrages kommen sollte, hat Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc nun im „Kicker“ sehr deutlich gemacht, dass der angeblich von Atletico Madrid umworbene Sokratis keinesfalls wechseln wird: „Wir denken noch nicht einmal daran, Papa abzugeben.“

Vielmehr läuft die Suche nach einem neuen Nebenmann für Sokratis auf Hochtouren. Heißeste Kandidaten für die Hummels-Nachfolge sind nach wie vor Ömer Toprak (Bayer Leverkusen) und Aleksandar Dragovic (Dynamo Kiew), wobei es bei beiden derzeit kaum Bewegung gibt.

Dafür verdichten sich die Anzeichen für ein Dortmunder Interesse am portugiesischen Linksverteidiger Raphael Guerreiro vom FC Lorient, der den nächsten Karriereschritt machen möchte und beim BVB sowohl Konkurrent als auch möglicher Partner von Marcel Schmelzer auf der linken Außenbahn werden könnte. Ebenfalls im Fokus steht der erst 18 Jahre alte Angreifer Emre Mor vom dänischen Erstligisten FC Nordsjaelland. Das Supertalent mit türkischem und dänischen Pass würden die Dortmunder Verantwortlichen wohl künftig gerne in ihrem Kader sehen.

Rode als verspäteter Kehl-Nachfolger?

Ebenso wie Sebastian Rode, der nach Informationen des „Kicker“ für das zentrale Mittelfeld kommen soll. Der 25-Jährige, der beim FC Bayern München trotz guter Leistungen bei seinen wenigen Einsätzen keine Perspektiven sieht und den Verein verlassen will, wird zwar auch vom VfL Wolfsburg und von Borussia Mönchengladbach umworben, doch sollte der BVB Ernst machen, wäre die Konkurrenz wohl chancenlos.
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Rode, der schon vor seinem Wechsel vor zwei Jahren nach München als heißer Kandidat in Dortmund galt, würde rund zehn Millionen Euro kosten und könnte das seit dem Karriereende von Sebastian Kehl etwas vermisste physische Element ins oftmals etwas zu brave Mittelfeld der Borussia einbringen. Und gleichzeitig seine in München etwas verloren gegangenen Ambitionen in Richtung Nationalmannschaft untermauern, sollte es sich beim BVB durchsetzen.

Bundesliga

Ein Duo kommt zum FC Bayern, Renato Sanches will weg

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Gegen Hertha BSC erst spät eingewechselt: Renato Sanches. © imago images / photoarena/Eisenhuth

Mit dem 2:2 gegen Hertha BSC hat der FC Bayern München nicht den erhofften Start hingelegt. Dafür aber konnten die Verantwortlichen im Nachgang zwei Erfolge auf dem Transfermarkt vermelden. Sportdirektor Hasan Salihamidzic und Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge bestätigen die bevorstehenden Verpflichtungen von Philippe Coutinho und Mickael Cuisance.

Während Coutinho zunächst für ein Jahr inklusive Kaufoption vom FC Barcelona ausgeliehen wird, wechselt Cuisance fest zum Rekordmeister. Für das 20 Jahre alte Mittelfeldtalent steht eine Ablöse im Bereich von zehn Millionen Euro im Raum. Cuisance stellt eine vielseitige Alternative für das Zentrum dar, kann sowohl als Sechser und Achter als auch auf der Zehn spielen.

Renato Sanches will weg

Damit ist Cuisance in ähnlichen Bereichen beheimatet wie Renato Sanches, der gegen Berlin kurz vor dem Ende eingewechselt wurde. Und damit war der Portugiese alles andere als zufrieden. Gegenüber dem Kicker machte Renato Sanches klar, den FC Bayern noch verlassen zu wollen. „Die Situation ist nicht gut für mich – weil es zum zweiten Mal in Folge dasselbe ist bei mir. Ich habe den Klub erneut gebeten, zu einem anderen Verein wechseln zu dürfen. Doch sie haben mich nicht gehen lassen. Fünf Minuten wie heute, das ist nicht genug für mich. Das ist alles, was ich dazu zu sagen habe.“

Ob die Bayern dem 21-Jährigen nach der Ankunft von Cuisance noch die Freigabe erteilen, ist gleichwohl fraglich.

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