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Bundesliga

1. FC Köln: Kommt Gelson Fernandes statt Salif Sane?

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© von Wolkenkratzer (Eigenes Werk) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

© Wolkenkratzer [CC BY-SA 3.0], Wikimedia

Am heutigen Sonntag bricht der 1. FC Köln in sein erstes Trainingslager auf. Wie in den beiden letzten Jahren machen die Geißböcke auch diesmal wieder Station im österreichischen Bad Tatzmannsdorf, wo Trainer Peter Stöger in erster Linie noch an den Basics arbeiten wird. Mit dabei sind die Neuzugänge Marco Höger, Konstantin Rausch und Artjoms Rudnevs, für die der Aufenthalt auch dem Kennenlernen dienen dürfte.
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Ebenfalls mit an Bord ist Mergim Mavraj, der seinen nach dem EM-Aus mit Albanien verlängerten Urlaub inzwischen beendet hat. Neben Youngster Marcel Hartel, der sich vergangene Woche einen Mittelfußbruch zuzog und damit wochenlang ausfällt, fehlt damit nur Nationalspieler Jonas Hector, der nach dem Ausscheiden im Halbfinale gegen Frankreich drei Wochen Urlaub erhält und dann beim zweiten Trainingslager Ende Juli in Kitzbühel wieder dabei sein soll – sofern bis dahin nicht eine millionenschwere Offerte für den 26-Jährigen eingeht, bei dem die FC-Verantwortlichen wohl erst ab 30 Millionen Euro schwach würden.

Aus gutem Grund, denn zum einen besitzt Hector einen enormen Wert für die Mannschaft und zum anderen ist der FC nach den Verkäufen von Yannick Gerhardt (VfL Wolfsburg) und Kevin Vogt (TSG 1899 Hoffenheim) für zusammen rund 15 Millionen Euro aktuell nicht auf weitere Einnahmen angewiesen, um selbst investieren zu können, zumal die bisherigen drei Neuen nur etwas mehr als eine Million Euro an Ablöse gekostet haben.

Sane-Transfer wackelt

Die FC-Verantwortlichen um Manager Jörg Schmadtke und Trainer Stöger fahnden derzeit noch nach zwei, vielleicht auch drei Verstärkungen. Während ein zusätzlicher Innenverteidiger nicht die oberste Priorität genießt, sollen für das defensive und das offensive Mittelfeld jeweils Hochkaräter kommen.
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Bislang galt Salif Sane von Hannover 96 als Wunschkandidat für die Sechser-Position, doch bislang war eine Einigung zwischen beiden Vereinen nicht in Sicht und da sich Sane nun im Training auch noch eine Knieverletzung zugezogen hat, prüft man in Köln offenbar verstärkt andere Alternativen.

Aus Frankreich verlautet in diesem Zusammenhang ein Kölner Interesse an Gelson Fernandes von Stade Rennes. Der 29 Jahre alte Schweizer, der auch bei der EURO zum Einsatz kam, ist in Deutschland aus seiner Zeit beim SC Freiburg kein Unbekannter und wäre sicher günstiger als Sane – aber eben auch nicht die ganz große Lösung.

Bundesliga

Mikel Oyarzabal beim FC Bayern die Alternative zu Leroy Sane?

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Wird immer wieder mit Top-Klubs in Verbindung gebracht: Mikel Oyarzabal. © imago images / Cordon Press/Miguelez Sports

Die Titelverteidigung in der Bundesliga ist mit der gestrigen 1:2-Niederlage bei Borussia Mönchengladbach wieder in etwas weitere Ferne gerückt. Auch deshalb stellen sich derzeit rund um den FC Bayern München viele Fragen. Ob Interimscoach Hans-Dieter Flick tatsächlich zur Dauerlösung wird, ist nach aktuell zwei Pleiten in Folge wieder Gegenstand vieler Diskussionen. Zugleich dürfte mit jedem Misserfolg die Bereitschaft wachsen, in den nächsten Transferperioden richtig Geld in die Hand zu nehmen.

Ein offenes Geheimnis ist dabei das Bayern-Interesse an Leroy Sané. Der deutsche Nationalspieler, dessen Verpflichtung von Manchester City im Sommer wohl nur am Anfang August zugezogenen Kreuzbandriss scheiterte, soll nun eben 2020 kommen.

Ablöse bei 60 Millionen Euro

Allerdings will man in München offenbar darauf vorbereitet sein, sollte der Sané-Transfer erneut scheitern. Für diesen Fall haben die Bayern laut der spanischen „AS“ Mikel Oyarzabal von Real Sociedad San Sebastian auf dem Zettel stehen. Der 22-Jährige, dessen festgeschriebene Ablöse bei 60 Millionen Euro liegen soll, wird allerdings auch von diversen anderen Top-Klubs umgarnt.

Insbesondere Manchester City soll Oyarzabal als Sané-Ersatz im Blick haben. Allerdings galt in Wechsel des spanischen Nationalspielers zum englischen Meister schon im zurückliegenden Sommer als wahrscheinlich, ging aber doch nicht über die Bühne. Nun darf man gespannt sein, wohin es Oyarzabal im nächsten Sommer zieht. Ein Verbleib in San Sebastian scheint freilich auch nicht ausgeschlossen.

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