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Bundesliga

RB Leipzig: Chilene Mauricio Isla im Visier?

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© Ingo Stoeldt [GFDL or CC-BY-SA-3.0], Wikimedia

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Als einer der letzten Bundesligisten startet RB Leipzig erst am Montag in die Vorbereitung auf die neue Saison. Der vom FC Ingolstadt losgeeiste Trainer Ralph Hasenhüttl bittet dann sicherlich unter den Augen von Ex-Coach Ralf Rangnick, der sich nach dem Aufstieg wieder ganz auf seine Aufgaben als Sportdirektor konzentrieren will, zum ersten Training.
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Mit dabei sein werden dann auch die bisherigen Neuzugänge Marius Müller (1. FC Kaiserslautern), Naby Keita, Benno Schmitz (beide Red Bull Salzburg) und Timo Werner, die gemeinsam gut 27 Millionen Euro Ablöse kosteten – eine stattliche Summe für einen Aufsteiger, wobei Leipzig dank der Unterstützung von Red Bull ja kein gewöhnlicher Neuling erst. So wird allgemein erwartet, dass die Roten Bullen mit dem Abstieg nicht viel zu tun haben werden. Rangnick äußerte sich in Sachen Zielsetzung im „Sportstudio“ gleichwohl zurückhaltend: „Wir wären dieses Jahr schon froh, wenn wir uns zu keinem Zeitpunkt Sorgen machen müssen, in der Liga zu bleiben.“

Generell betonte Rangnick, trotz der vorhandenen finanziellen Möglichkeiten mit Sinn und Verstand investieren zu wollen: „Das Ganze muss natürlich auch ein bisschen organisch wachsen. Das hat auch was mit Gehaltsgefüge zu tun, aber auch mit Wachstum in anderen Bereichen des Vereins“, so Rangnick, der indes bei einer passenden Gelegenheit auch vor weiteren, teuren Transfers nicht zurückschrecken dürfte.

Isla in Turin ohne Zukunft

Ob man in Leipzig auch dazu bereit ist, von der Philosophie, nur junge Spieler mit Entwicklungspotential zu verpflichten, abzuweichen, bleibt abzuwarten. Der chilenische Nationalspieler Mauricio Isla von Juventus Turin, der in Italien sowohl mit dem AC Florenz und Bayer Leverkusen als auch mit Leipzig in Verbindung gebracht wird, passt mit bereits 28 Jahren eigentlich nicht ins Konzept, würde aber sicherlich einen Qualitätszuwachs bedeuten.
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Isla, der auf der rechten Außenbahn defensiv wie offensive sowie im zentralen Mittelfeld spielen kann, war in der vergangenen Saison von Juventus an Olympique Marseille verliehen und hat trotz Vertrages bis 2017 in Turin keine große Perspektive mehr. Die Ablöse für den 79-fachen Nationalspieler würde sich daher vermutlich in überschaubarem Rahmen bewegen, doch in Sachen Gehalt würde Isla sicherlich zu den Top-Verdienern gehören, wenn nicht sogar den Rahmen sprengen. Nicht zuletzt deshalb ist ein Transfer wenig wahrscheinlich.

Bundesliga

Macht Barca bei David Alaba Ernst? – Tauschgeschäft mit dem FC Bayern?

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Sein Verbleib beim FC Bayern ist nicht sicher: David Alaba. © imago images / Philippe Ruiz

In den vergangenen Monaten hat David Alaba keinen Hehl daraus gemacht, sich durchaus vorstellen zu können, eines Tages noch für einen anderen Verein als den FC Bayern München zu spielen. Nicht ausgeschlossen nun, dass ein Wechsel bereits in der kommenden Transferperiode zum Thema wird.

Alabas bis 2021 laufender Vertrag beim FC Bayern wurde bislang nicht verlängert. Laut der katalanischen Sport auch deshalb, weil Alaba die Vertragsgespräche gestoppt habe, um sich alle Optionen offenzuhalten. Weil die Bayern den 27-Jährigen nicht nach Vertragsende ablösefrei ziehen lassen möchten, rückt automatisch der Sommer 2020 als möglicher Wechselzeitpunkt in den Blickpunkt.

Auch Real Madrid wohl interessiert

Interesse an Alaba wird mehreren englischen Vereinen, vor allem aber auch Real Madrid und dem FC Barcelona nachgesagt. Barca soll allerdings laut der „Sport“ nicht bereit sein, Alabas Gehaltsvorstellungen von mehr als acht Millionen Euro netto zu erfüllen. Zudem sollen die Katalanen bestrebt sein, die Ablöse in Grenzen zu halten.

In diesem Zusammenhang soll von Seiten Barcas auch ein Tauschgeschäft ein Thema sein. Klar, dass man in diesem Zusammenhang direkt an Philippe Coutinho denkt. Dass die Bayern den bislang von Barcelona ausgeliehenen Brasilianer halten wollen, ist im Moment aber eher fraglich.

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