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2. Bundesliga

1. FC Kaiserslautern: Kommt Even Hovland für die wacklige Innenverteidigung?

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© Marco Creutz [Public domain], Wikimedia

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Mit nur einem Punkt aus den ersten beiden Spielen gegen Hannover 96 (0:4) und bei den Würzburger Kickers (1:1) hat der 1. FC Kaiserslautern den schlechtesten Start seiner Zweitliga-Geschichte hingelegt und sitzt erst einmal im Tabellenkeller fest, da nächste Woche die erste Runde im DFB-Pokal ansteht.
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Dabei wäre für die Pfälzer durchaus auch deutlich mehr drin gewesen. Gegen Hannover begann die Mannschaft von Trainer Tayfun Korkut furios, versäumte es aber, die sich bietenden Chancen zur Führung zu nutzen und wurde dann von einem abgebrühten Gegner zerlegt. In Würzburg gelang dem FCK diese frühe Führung zwar und die Korkut-Elf war klar überlegen, doch mit einem verheerenden Fehlpass, der zu einem Elfmeter für die Kickers und damit zum 1:1-Ausgleich führte, brachte Innenverteidiger Stipe Vucur sich und seine Kollegen unmittelbar vor der Halbzeit wieder von der Erfolgsspur ab.

Dass ein Innenverteidiger patzte, war indes nicht die ganz große Überraschung, bereitet dieser Mannschaftsteil doch schon seit längerem Sorgen. Weder der nach seinem Fauxpas direkt zur Pause ausgewechselte Vucur noch der für ihn gekommene Tim Heubach und auch nicht Patrick Ziegler verkörpern im Abwehrzentrum gehobene Klasse, sodass es nur zu verständlich ist, dass Sportdirektor Uwe Stöver nach den Verpflichtungen der beiden Offensivspieler Zoltan Stieber und Jacques Zoua nebst einem rechten Verteidiger auch noch einen neuen Mann für die Innenverteidigung sucht.

Hovland schon im Stadion?

Und es scheint nun auch schon einen konkreten Kandidaten für das Abwehrzentrum zu geben. Laut dem Portal „Der Betze brennt“ ist Even Hovland vom 1. FC Nürnberg ein Thema bei den Roten Teufeln und der norwegische Nationalspieler soll sogar die Partie in Würzburg bereits im Stadion verfolgt haben.
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Hovland galt vergangene Saison lange Zeit als gesetzt, wurde dann aber im Laufe der Saison von Georg Margreitter und Dave Bulthuis verdrängt. Und zuletzt deutete der 27-Jährige, der auch mit Blick auf seine Chancen in der Nationalmannschaft wieder regelmäßig spielen will, öffentlich an, sich mit Abschiedsgedanken zu tragen. Weil der Club dem Verteidiger gleichzeitig keine Steine in den Weg legen würde, scheint ein Wechsel nach Kaiserslautern gut vorstellbar. Und Hovland hat ja durchaus schon gezeigt, in der zweiten Liga gehobene Klasse zu verkörpern.

2. Bundesliga

Schlüsselspiel gegen Dynamo Dresden – St. Pauli dick dabei im Abstiegskampf

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Henk Veerman verpasste in Kiel mit einem vergebenen Elfmeter den späten 2:2-Ausgleich. © imago images / Holsteinoffice

Für den FC St. Pauli läuft es im Jahr 2020 unverändert nicht rund. Nach der gestrigen 1:2-Niederlage bei Holstein Kiel steht aus den vier Partien seit der Winterpause weiterhin nur ein einziger Punkt zu Buche. In der Tabelle hat sich die Lage für die Kiezkicker damit weiter zugespitzt. Auf Rang 15 stehend trennt St. Pauli nur ein Punkt vom Relegationsplatz und auch Rang 17 ist nur zwei Zähler entfernt.

Ein Teilerfolg in Kiel hätte St. Pauli deshalb durchaus gut zu Gesicht gestanden. Doch Henk Veerman, der zuvor bereits den 1:1-Ausgleich erzielt hatte, verpasste in der Nachspielzeit mit einem vergebenen Elfmeter das mögliche 2:2.

Nach Dresden geht’s zum HSV

In den kommenden Wochen warten nun nicht nur zwei aufgrund der Gegner brisante, sondern auch wegen der Tabellenkonstellation enorm wichtige Partien. Bereits am Freitagabend erwartet St. Pauli am heimischen Millerntor Schlusslicht Dynamo Dresden. Gegen die Sachsen, die momentan fünf Zähler weniger auf dem Konto haben, ist ein Sieg beinahe Pflicht, um ein wenig durchatmen zu können.

Erst recht, weil danach das Derby beim Hamburger SV ansteht. Und der HSV erweckt derzeit nicht den Eindruck, auf dem erhofften Weg zurück in die Bundesliga noch viel liegen zu lassen.

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