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Borussia Dortmund: Neuer Vertrag für Roman Weidenfeller? – Horn-Gerüchte erneut dementiert

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Am Mittwochabend hatte es Borussia Dortmund zu einem großen Teil Roman Weidenfeller zu verdanken, dass es nicht zum peinlichen Aus in der zweiten Runde des DFB-Pokals gegen einen forschen 1. FC Union Berlin kam. Weidenfeller parierte im Elfmeterschießen die Versuche von Felix Kroos und Stephan Fürstner und avancierte damit zum Matchwinner.
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Und das just zu einem Zeitpunkt, als wieder verstärkt Spekulationen über das bevorstehende Karriereende des Weltmeisters von 2014 aufkamen. Offenbar hat der Auftritt gegen Union auch bei Weidenfeller selbst die Lust auf ein weiteres Jahr als Profi geährt, wie er zumindest in seinem Statement auf „bild.de“ durchklingen ließ: „Es ist klar, dass man nach so einer Euphorie über alles nachdenkt. Wir werden uns in der Winterpause in Ruhe zusammensetzen und dann entscheiden, wie es weitergeht.“

Für den 36-Jährigen ist es auch kein Problem, nur noch im Pokal ran zu dürfen, während Roman Bürki nicht mehr nur in der Bundesliga die Nummer eins ist, sondern anders als im letzten Jahr auch international. Wenn der Schweizer einmal nicht fit ist, kann man sich beim BVB aber nach wie vor auf Weidenfeller verlassen und es würde nicht verwundern, wenn sich Verein und Torwart nochmals über eine Verlängerung des Ende Juni auslaufenden Vertrages einigen würden.

Watzke mit klarer Aussage zur Torwartposition

Die momentane Konstellation mit Weidenfeller als starker, gleichzeitig aber ruhiger Nummer zwei hinter einem hochkarätigen Stammkeeper Bürki, der sich seit seiner Verpflichtung vom SC Freiburg vor gut einem Jahr stetig weiterentwickelt hat, scheint derzeit auf jeden Fall optimal.
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Auch deshalb ist es für die Verantwortlichen des BVB wohl kein Thema, sind um Timo Horn vom 1. FC Köln zu bemühen, obwohl die Gerüchte in diese Richtung zuletzt wieder hochgekocht sind. „Wir haben zwei erstklassige Torhüter und das reicht. Wir haben keinen Bedarf – auch nicht im nächsten Sommer“, schloss Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke indes bereits am letzten Wochenende im „Sportstudio“ die Verpflichtung eines weiteren Keepers nahezu aus.

Diese Aussage impliziert indes auch, dass man beim BVB weiterhin mit Weidenfeller plant. Es spricht also sehr vieles dafür, dass die angekündigten Gespräche mit einer Unterschrift des Routiniers vermutlich unter einen neuen Einjahresvertrag enden werden.

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Bundesliga

Verstärkt sich Schalke mit Matheus Pereira?

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Vergangene Saison auf Leihbasis beim 1. FC Nürnberg: Matheus Pereira. © imago images / Zink

Nachdem für Ozan Kabak (VfB Stuttgart) und Benito Raman (Fortuna Düsseldorf) jeweils eine zweistellige Millionenablöse investiert wurde, muss der FC Schalke 04 auf dem Transfermarkt erst einmal kleinere Brötchen backen – zumindest so lange bis die zum Verkauf stehenden Nabil Bentaleb, Yevhen Konoplyanka und Hamza Mendyl neue Klubs gefunden haben und den Gehaltsetat entlasten.

Klar ist, dass Schalke noch mehrere Verstärkungen sucht. Kommen sollen Neue noch für die linke Abwehrseite und den Angriff. Interesse sollen die Königsblauen laut der portgugieschen Sportzeitung „Record“ indes auch an Matheus Pereira haben, der zuletzt von Sporting Lissabon an den 1. FC Nürnberg verliehen war und der seine Qualitäten in der Bundesliga bereits nachgewiesen hat.

Ablöseforderung bei zehn Millionen Euro

Der 23 Jahre alte Brasilianer benötigte zwar beim Club etwas Anlaufzeit, war in der Rückrunde aber ein absoluter Leistungsträter und brachte es unter dem Strich in 19 Bundesliga-Spielen auf drei Tore und zwei Vorlagen.

Schalke soll einer von mehreren Interessenten für den flexibel einsetzbaren Offensivspieler sein und sogar schon ein Angebot über eine einjährige Ausleihe unterbreitet haben. Sporting Lissabon würde den exzellenten Techniker aber offenbar lieber verkaufen, wobei eine stattliche Ablöse von etwa zehn Millionen Euro im Raum steht. Offen, ob Schalke eine Verstärkung zu diesen Konditionen forciert.

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