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Bundesliga

FC Schalke 04: Sead Kolasinac im Visier der Premier League

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Als der FC Schalke 04 seine ersten fünf Saisonspiele verlor, stand Sead Kolasinac nur zweimal und insgesamt über lediglich 66 Minuten auf dem Platz. Es wäre zwar sicherlich übertrieben, den Schalker Aufschwung der letzten Wochen alleine mit dem bosnischen Nationalspieler in Verbindung zu bringen, doch dass Kolasinac seinen Anteil am Umschwung hat, ist nicht von der Hand zu weisen.
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Der 23-Jährige sorgt auf der linken Abwehrseite nicht nur für defensive Stabilität, sondern setzt im Spiel nach vorne immer wieder Akzente und bereitete so bei den letzten Heimsiegen gegen Borussia Mönchengladbach und den 1. FSV Mainz 05 mit seinen Vorstößen zwei Treffer vor. Trotz der Verpflichtung von Abdul Rahman Baba ist Kolasinac aktuell die Nummer eins als Linksverteidiger der Königsblauen, die natürlich großes Interesse daran haben, den bulligen Profi langfristig zu halten.

Angesichts eines am Ende der Saison auslaufenden Vertrages wird dies aber kein ganz leichtes Unterfangen, denn die Leistungen von Kolasinac bleiben auch andernorts natürlich nicht unbeobachtet. Vor allem nicht in der englischen Premier League, in die der gebürtige Karlsruhe mit seiner Robustheit gut passen würde. Laut „Bild“ sollen unter anderem der FC Chelsea, West Ham United und der FC Liverpool ein Auge auf Kolasinac geworfen haben und damit drei namhafte Vereine mit internationalen Ambitionen.

Heidel will Kolasinac binden

Anders als Joel Matip, der sich zu Beginn des Jahres frühzeitig für einen ablösefreien Wechsel nach Liverpool entschieden hat, will Schalke nun nicht erneut einen mehr oder weniger selbst ausgebildeten Stammspieler zum Nulltarif auf die Insel ziehen lassen, wobei Kolasinac natürlich um seine Position weiß und nichts übereilen möchte: „Es muss für beide Seiten passen. Ich habe keinerlei Zeitdruck.“
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„Sead ist ein echter Schalker Junge, den wir sehr gerne behalten würden“, macht Manager Christian Heidel derweil in „Bild“ kein Geheimnis aus dem Schalker vorhaben, Kolasinac lange an den Klub zu binden. Im Gespräch ist ein Vertrag bis 2021, der ein deutliches Statement wäre. Ob es dazu kommt, bleibt freilich abzuwarten und dürfte auch davon abhängen, ob und in welchem Umfang Interessenten aus der Premier League wirklich vorstellig werden. Schalke dürfte in jedem Fall an einer relativ baldigen Entscheidung gelegen sein.

Bundesliga

Marash Kumbulla auch ein Thema beim FC Bayern?

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Marash Kumbulla (r.) weckt vielerorts Begehrlichkeiten. © imago images / HochZwei/Syndication

Marash Kumbulla verfügt gerade mal über die Erfahrung aus 17 Einsätzen in der Serie A im Trikot von Hellas Verona. Und dennoch hat der 20-Jährige dabei so auf sich aufmerksam machen können, dass längst zahlreiche Spitzenklubs die Fühler ausgestreckt haben. Sämtliche italienischen Top-Klubs von Juventus Turin über Lazio Rom und den SSC Neapel bis hin zu Inter Mailand sollen Interesse am Innenverteidigertalent haben.

Aber auch außerhalb Italiens weckt Kumbulla Begehrlichkeiten, offenbar ganz besonders in der Bundesliga. Schon seit längerem steht ein Interesse von Borussia Dortmund am albanischen Jungnationalspieler im Raum. Und nun berichtet das Portal „Cittaceleste“, dass auch Bayer Leverkusen und der FC Bayern München ein Auge auf Kumbulla geworfen haben sollen.

Ersatz für Jerome Boateng?

Beim FC Bayern könnte im Sommer in der Innenverteidigung in der Tat eine Planstelle frei werden. Bereits in den vergangenen Transferperioden galten Jerome Boateng als Wechselkandidat. Und obwohl der Weltmeister von 2014 aufsteigende Tendenz zeigt, ist ein Abgang nach dieser Saison weiterhin nicht unwahrscheinlich.

Kumbulla wäre ein potentieller Ersatz und zugleich eine Investition in die Zukunft. Neben Niklas Süle, Benjamin Pavard und Lucas Hernandez wäre der gebürtige Italiener der vierte Innenverteidiger mit längerfristiger Perspektive. Da auch David Alaba offenbar vermehrt im Zentrum gesehen wird, wäre die Konkurrenz allerdings enorm.

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