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WM 2022

WM 2018: Argentinien dank Messi wieder auf Kurs – Brasilien fast durch

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Während in Europa am gestrigen Dienstag nur Freundschaftsspiele wie etwa die Unentschieden zwischen Italien und Deutschland (0:0) oder England und Spanien (2:2) auf dem Programm standen, ging es in Südamerika um wichtige Punkte in der Qualifikation für die WM 2018.
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Besonders unter Druck stand vier Tage nach der 0:3-Niederlage im Prestigeduell in Brasilien die argentinische Auswahl, die nach wie Spielen ohne Sieg und mit nur zwei Punkten auf Rang sech abgerutscht war, die nicht einmal mehr für die Play-offs gegen den Ozeanien-Vertreter, die der Fünfte der Abschlusstabelle spielt, gereicht hätte. Nun aber zeigte die Albiceleste eine starke Reaktion, besiegte Kolumbien verdient mit 3:0 und sicherte damit auch den Job von Trainer Edgardo Bauza, der nach nur fünf Spielen im Amt schon mächtig in die Kritik geraten war.

Zum Mann des Tages avancierte wieder einmal Lionel Messi, der Argentinien schon nach zehn Minuten per Freistoß in Führung brachte und dann die beiden weiteren Treffer durch Lucas Pratto in der 23. und durch Angel di Maria in der 84. Minute vorbereitete. Argentinien zog mit diesem Sieg in der Tabelle an Kolumbien vorbei und liegt nun nur jeweils einen Zähler hinter den dritt- und viertplatzierten Teams aus Chile und Ecuador, die beide ihre Heimspiele souverän gewannen. Chile setzte sich trotz eines Rückstandes durch Edinon Cavani gegen das zweitplatzierte Uruguay mit 3:1 durch. Eduardo Vargas und zweimal Alexis Sanchez trafen für den amtierenden Gewinner der Copa America. Ecuador hatte derweil gegen Venezuela mit einem 3:0-Erfolg keine Mühe.

Brasilien mit dem sechsten Sieg am Stück

Für eine Überraschung sorgte das in der Tabelle schon abgeschlagene Bolivien, das Paraguay mit 1:0 besiegte. Paraguay verlor dadurch an Boden und liegt als Siebter schon vier Punkte hinter Argentinien zurück.
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Voll auf WM-Kurs befindet sich dagegen Brasilien. Die Selecao tat sich in Peru zwar lange schwer, kam am Ende aber nach Toren von Gabriel Jesus in der 58. und von Renato Augusto in der 78. Minute zu einem verdienten 2:0-Sieg. Nach durchwachsenem Start in die Qualifikation und einem Trainerwechsel von Carlos Dunga zu Tite war dies bereits der sechste Sieg Brasiliens in Folge. Mit 27 Punkten führt die Selecao die Tabelle klar an und dürfte sich das WM-Ticket bei acht Punkten Vorsprung auf Platz fünf sowie nur noch sechs ausstehenden Spielen kaum mehr nehmen lassen.

WM 2022

WM 2022: Anstoßzeiten und Teilnehmerländer

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Renoviertes Khalifa für die WM 2022

Das Khalifa International Stadium in Doha, Katar während der Renovierungsphase 2018 (Foto: Kollawat Somsri / Shutterstock.com)

Bis jetzt sind Termine und Anstoßzeiten der Fußball-Weltmeisterschaft in Katar noch nicht genau festgelegt. So könnte der Zeitplan aussehen: Los geht es Stand heute am Montag, dem 21. November 2022. Da das WM-Turnier in nur 28 Tagen abgehandelt werden soll, finden bis zu vier Partien pro Tag statt. Katar befindet sich in der Zeitzone „Arabische Standard Zeit“, zwei Stunden vor der mitteleuropäischen Zeitzone. Spiele würden an den Spieltagen der Vorrunde demnach um 11, 14, 17 und 20 Uhr deutscher Zeit beginnen. Die Anzahl der Spiele hängt dabei auch an den teilnehmenden Nationalmannschaften. Die FIFA plante ursprünglich die Teilnehmerzahl von 32 auf 48 Länder aufzustocken, spürte für diese Idee jedoch Gegenwind. Noch ist der Erweiterungsplan nicht vom Tisch. Angesichts der lediglich acht Austragungsorte, anstatt der zwölf während der WM 2018 in Russland, ist es allein schon aus Kapazitätsgründen überlegenswert, den gegenwärtigen Modus beizubehalten. Übrigens fände das Finalspiel am 4. Adventsonntag, also dem 18. Dezember statt. Frohe Weihnachten!

Teilnehmerländer und WM-Qualifikation

Neben dem Gastgeber Katar werden weitere vier Teams aus Asien teilnehmen. Fünf Mannschaften aus Afrika, 13 aus Europa, drei aus Nord-, Mittelamerika und der Karibik sowie vier aus Südamerika gesellen sich dazu. Die zwei restlichen Plätze werden in Play-Off-Spielen zwischen Vertretern aus Ozeanien, Südamerika, Nord-/Mittelamerika/Karibik und Asien ermittelt. Das gilt für den Fall, dass es bei 32 Teilnehmern bleibt. Als erste Regionen starten wie üblich Ozeanien, Asien und die CONCACAF-Teams (Nord-, Mittelamerika und Karibik) in die WM-Qualifikation. Termine dazu stehen noch nicht fest. Vermutlich geht es für die kleineren Nationen im März 2019 bereits los. Von daher ist zu erwarten, dass die FIFA zeitnah Teilnehmerzahl und Termine bestimmt. Für die europäischen Teams beginnt die Quali derweil voraussichtlich nach der Nations League im Februar 2021.

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