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Werder Bremen: Schon alles klar mit Ludwig Augustinsson? – Oder mischt der AC Mailand noch mit?

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Der SV Werder Bremen hat bei seinen Neuzugängen in den letzten Monaten nicht immer ein gutes Händchen bewiesen. Exemplarisch dafür stehen die beiden Afrikaner Sambou Yatabaré und Fallou Diagne, für die insgesamt mehr als vier Millionen Euro Ablöse bezahlt wurde, die beide aber schon in der Winterpause wieder gehen sollen.
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Thanos Petsos und Lennart Thy kosteten derweil zwar keine Ablöse, konnten nach ihrer ablösefreien Verpflichtung im Sommer aber bisher auch noch nicht den Beweis erbringen, Werder wirklich weiterzuhelfen. Vielmehr gelten auch Petsos und Thy laut „Bild“ schon wieder als Streichkandidaten für die kommende Transferperiode im Januar.

Für Sportdirektor Frank Baumann, der längst nicht alle der genannten Fehlgriffe zu verantworten hat, stehen deshalb arbeitsintensive Wochen an, gilt es doch, den aktuell zu großen und deshalb gleichzeitig auch zu teuren Kader zu verschlanken. „Ende November, Anfang Dezember werden wir Gespräche führen mit den Spielern und ihren Beratern“, kündigte Baumann nun in „Bild“ schon einmal an, bald Nägel mit Köpfen machen zu wollen, was freilich noch lange nicht heißt, dass sich auch für alle der mehr oder weniger ausgemusterten Profis auch Abnehmer finden.

Drei Millionen Euro Ablöse?

Spieler abzugeben wäre für Werder auch deshalb wichtig, weil es dann deutlich einfacher wäre, Verstärkungen an Land zu ziehen. Auch wenn Baumann zuletzt mehrfach erklärt hat, abgesehen vom schon im Sommer für das neue Jahr verpflichteten Thomas Delaney vom FC Kopenhagen nicht an weitere Transfers zu denken, ist je nach Tabellensituation nicht ausgeschlossen, dass Werder nochmals nachbessert.
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Für die neue Saison scheint sich Bremen derweil schon den nächsten Stammspieler aus Kopenhagen gesichert zu haben. Denn wie das schwedische „Aftonbladet“ berichtet, soll der Wechsel von Ludwig Augustinsson an die Weser schon perfekt sein. Demnach kostet der schwedische Nationalspieler drei Millionen Euro Ablöse, die durch erfolgsabhängige Bonuszahlungen auf bis zu fünf Millionen Euro steigen kann. Allerdings ist der Deal wohl daran geknüpft, dass Werder in der Bundesliga bleibt.

Solange der Wechsel nicht offiziell ist, kann man sich indes nicht ganz sicher sein, zumal laut dem Portal „Calciomercato“ auch der AC Mailand am 22 Jahre alten Linksverteidiger interessiert sein und sogar ein Angebot für den Winter in Erwägung ziehen soll.

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Bundesliga

Verstärkt sich Schalke mit Matheus Pereira?

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Vergangene Saison auf Leihbasis beim 1. FC Nürnberg: Matheus Pereira. © imago images / Zink

Nachdem für Ozan Kabak (VfB Stuttgart) und Benito Raman (Fortuna Düsseldorf) jeweils eine zweistellige Millionenablöse investiert wurde, muss der FC Schalke 04 auf dem Transfermarkt erst einmal kleinere Brötchen backen – zumindest so lange bis die zum Verkauf stehenden Nabil Bentaleb, Yevhen Konoplyanka und Hamza Mendyl neue Klubs gefunden haben und den Gehaltsetat entlasten.

Klar ist, dass Schalke noch mehrere Verstärkungen sucht. Kommen sollen Neue noch für die linke Abwehrseite und den Angriff. Interesse sollen die Königsblauen laut der portgugieschen Sportzeitung „Record“ indes auch an Matheus Pereira haben, der zuletzt von Sporting Lissabon an den 1. FC Nürnberg verliehen war und der seine Qualitäten in der Bundesliga bereits nachgewiesen hat.

Ablöseforderung bei zehn Millionen Euro

Der 23 Jahre alte Brasilianer benötigte zwar beim Club etwas Anlaufzeit, war in der Rückrunde aber ein absoluter Leistungsträter und brachte es unter dem Strich in 19 Bundesliga-Spielen auf drei Tore und zwei Vorlagen.

Schalke soll einer von mehreren Interessenten für den flexibel einsetzbaren Offensivspieler sein und sogar schon ein Angebot über eine einjährige Ausleihe unterbreitet haben. Sporting Lissabon würde den exzellenten Techniker aber offenbar lieber verkaufen, wobei eine stattliche Ablöse von etwa zehn Millionen Euro im Raum steht. Offen, ob Schalke eine Verstärkung zu diesen Konditionen forciert.

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