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Bundesliga

Hamburger SV: Platzt der Mavraj-Wechsel? – Nabil Bahoui vor dem Absprung

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Nach dem letzten Saisonspiel am vergangenen Dienstag hat Trainer Markus Gisdol angekündigt, dass die ersten Neuzugänge des Hamburger SV nicht lange auf sich warten lassen werden, da man in einigen Personalien schon sehr weit sei.
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Eine knappe Woche später ist allerdings noch nichts passiert. Auch der schon als nahezu sicher vermeldete Transfer von Mergim Mavraj vom 1. FC Köln an die Elbe ist noch nicht in trockenen Tüchern. Der albanische Nationalspieler, der in der Hinrunde im Trikot der Geißböcke keine Minute verpasste, erhält vom FC zwar die Freigabe und weilte auch schon zum Medizincheck in Hamburg, doch fix ist der Wechsel noch nicht.

Die Gründe für den noch nicht erfolgten Abschluss sind bislang unklar. Eine Möglichkeit wäre, dass Köln erst dann sein finales Okay gibt, wenn ein Nachfolger gefunden wird. Nicht auszuschließen ist allerdings auch, dass Mavraj noch andere Alternativen hat. Nachdem schon der „geissblog.koeln“ kurz nach dem Aufkommen der HSV-Gerüchte auch über eine Offerte eines türkischen Spitzenklubs berichtet hatte, vermeldet nun die türkische „Fanatik“, dass tatsächlich auch Besiktas Istanbul und Galatasaray Istanbul ebenfalls um Mavraj buhlen sollen. Beide Vereine könnten finanziell mit dem HSV sicherlich mithalten, sodass letztlich andere Dinge entscheiden werden. Kommt der Aspekt Sicherheit ins Spiel, dürfte der HSV die besseren Karten haben. Geht es Mavraj hingegen eher um die Aussicht, um Titel mitzuspielen, wären die türkischen Klubs vorne.

Gerüchte um Ebenezer Ofori

Unabhängig davon, wie die Entscheidung ausfällt, dürfte in Sachen Mavraj in den kommenden Tagen Klarheit herrschen. Anschließend geht es für den HSV darum, die weiteren Lücken im Defensivbereich zu füllen. Insgesamt könnten bis zu drei Innenverteidiger kommen und ganz oben auf der Einkaufsliste steht zudem ein defensiver Mittelfeldspieler. In letzterer Hinsicht gilt der 21-jährige Ebenezer Ofori vom schwedischen Vizemeister AIK Solna als Kandidat, der allerdings den großen Nachteil hat, mit Ghana beim Afrika-Cup zu spielen. Ofori würde damit die ersten Spiele im neuen Jahr verpassen.
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Vor dem Absprung steht derweil laut dem schwedischen „Aftonbladet“ der vor einem Jahr gekommene Nabil Bahoui, der offenbar auf Leihbasis zum griechischen Erstligisten AEK Athen wechselt. Eine Bestätigung steht aber noch aus.

Bundesliga

Macht Barca bei David Alaba Ernst? – Tauschgeschäft mit dem FC Bayern?

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Sein Verbleib beim FC Bayern ist nicht sicher: David Alaba. © imago images / Philippe Ruiz

In den vergangenen Monaten hat David Alaba keinen Hehl daraus gemacht, sich durchaus vorstellen zu können, eines Tages noch für einen anderen Verein als den FC Bayern München zu spielen. Nicht ausgeschlossen nun, dass ein Wechsel bereits in der kommenden Transferperiode zum Thema wird.

Alabas bis 2021 laufender Vertrag beim FC Bayern wurde bislang nicht verlängert. Laut der katalanischen Sport auch deshalb, weil Alaba die Vertragsgespräche gestoppt habe, um sich alle Optionen offenzuhalten. Weil die Bayern den 27-Jährigen nicht nach Vertragsende ablösefrei ziehen lassen möchten, rückt automatisch der Sommer 2020 als möglicher Wechselzeitpunkt in den Blickpunkt.

Auch Real Madrid wohl interessiert

Interesse an Alaba wird mehreren englischen Vereinen, vor allem aber auch Real Madrid und dem FC Barcelona nachgesagt. Barca soll allerdings laut der „Sport“ nicht bereit sein, Alabas Gehaltsvorstellungen von mehr als acht Millionen Euro netto zu erfüllen. Zudem sollen die Katalanen bestrebt sein, die Ablöse in Grenzen zu halten.

In diesem Zusammenhang soll von Seiten Barcas auch ein Tauschgeschäft ein Thema sein. Klar, dass man in diesem Zusammenhang direkt an Philippe Coutinho denkt. Dass die Bayern den bislang von Barcelona ausgeliehenen Brasilianer halten wollen, ist im Moment aber eher fraglich.

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