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1. FSV Mainz 05: Hiroshi Kiyotake als Malli-Nachfolger? – Japaner aber wohl zu teuer

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© Daniel (Flickr: Japanese Players Warm Up @ Hampden) [CC BY 2.0], Wikimedia

Beim 1. FSV Mainz 05 sind drei Tage vor dem Pflichtspielstart gegen den 1. FC Köln in personeller Hinsicht noch immer einige Fragen ungeklärt. Fest steht inzwischen, dass der eigentlich erst zum 1. Juli verpflichtete Linksverteidiger Marin Sverko sofort vom Karlsruher SC nach Mainz wechselt. Der Youngster, der eine Ablöse von 60.000 Euro kosten soll, ist zunächst aber nur als Perspektivspieler eingeplant, der bei den Profis trainieren und in der zweiten Mannschaft in der 3. Liga Spielpraxis sammeln soll.

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Während Ersatztorwart Gianluca Curci weiterhin den Absprung plant und nach einem nicht erfolgreichen Probetraining beim englischen Drittligisten Bristol Rovers nun bei Zweitligist Cardiff City vorspielt, sucht Mainz vor allem für die Offensive noch nach Verstärkung. Für den Angriff, wo in den ersten Spielen im neuen Jahr wohl Yoshinori Muto den gesperrten Jhon Cordoba vertreten wird, hat Mainz nach wie vor den 20 ahre alten Niederländer Gervane Kastaneer im Visier, doch der Wechsel des Angreifers droht zumindest für den Moment zu platzen.

Vergangene Woche schien für eine Ablöse von 200.000 Euro schon alles klar, doch noch gibt es bei Kastaneers Noch-Arbeitgeber ADO Den Haag offenbar Uneinigkeit darüber, ob der klamme Klub den Stürmer nicht doch bis zum Sommer halten soll. Dann droht zwar ein ablösefreier Verlust und Mainz müsste warten, doch die 05er scheinen eher dazu bereit als jetzt mehr Ablöse zu bezahlen.

Hertha ebenfalls an Kiyotake dran

Richtig interessant wird derweil, wie Trainer Martin Schmidt auf den Abgang von Spielmacher Yunus Malli reagiert. Klar ist, dass nur dann ein externer Nachfolger kommen wird, wenn sich ein Spieler findet, der sofort weiterhilft. Fraglos in diese Kategorie passen würde Hiroshi Kiyotake, der im Sommer für 6,5 Millionen Euro von Hannover 96 zum FC Sevilla gewechselt ist, dort aber nicht wie erhofft zum Zug kommt und schon wieder gehen darf.

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Neben Hertha BSC ist laut „Kicker“ nun auch Mainz an Kiyotake interessiert, doch die 05er haben das gleiche Problem wie die Berliner. Trotz der 12,5 Millionen Euro, die der Malli-Verkauf an den VfL Wolfsburg in die Kassen spült, ist das Gesamtpaket für Kiyotake bestehend aus einer Ablöse im Bereich von sieben Millionen Euro und einem millionenschweren Gehalt zu teuer. Und auf eine Ausleihe will sich Sevilla wohl nicht einlassen.

Bundesliga

Macht Barca bei David Alaba Ernst? – Tauschgeschäft mit dem FC Bayern?

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Sein Verbleib beim FC Bayern ist nicht sicher: David Alaba. © imago images / Philippe Ruiz

In den vergangenen Monaten hat David Alaba keinen Hehl daraus gemacht, sich durchaus vorstellen zu können, eines Tages noch für einen anderen Verein als den FC Bayern München zu spielen. Nicht ausgeschlossen nun, dass ein Wechsel bereits in der kommenden Transferperiode zum Thema wird.

Alabas bis 2021 laufender Vertrag beim FC Bayern wurde bislang nicht verlängert. Laut der katalanischen Sport auch deshalb, weil Alaba die Vertragsgespräche gestoppt habe, um sich alle Optionen offenzuhalten. Weil die Bayern den 27-Jährigen nicht nach Vertragsende ablösefrei ziehen lassen möchten, rückt automatisch der Sommer 2020 als möglicher Wechselzeitpunkt in den Blickpunkt.

Auch Real Madrid wohl interessiert

Interesse an Alaba wird mehreren englischen Vereinen, vor allem aber auch Real Madrid und dem FC Barcelona nachgesagt. Barca soll allerdings laut der „Sport“ nicht bereit sein, Alabas Gehaltsvorstellungen von mehr als acht Millionen Euro netto zu erfüllen. Zudem sollen die Katalanen bestrebt sein, die Ablöse in Grenzen zu halten.

In diesem Zusammenhang soll von Seiten Barcas auch ein Tauschgeschäft ein Thema sein. Klar, dass man in diesem Zusammenhang direkt an Philippe Coutinho denkt. Dass die Bayern den bislang von Barcelona ausgeliehenen Brasilianer halten wollen, ist im Moment aber eher fraglich.

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