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Bundesliga

FC Schalke 04: Patrice Evra wirklich ein Thema? – Matija Nastasic in Russland begehrt

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Seit Freitagabend hat der FC Schalke 04 eine Sorge weniger. Denn rund 20 Stunden vor dem Anpfiff der heutigen Begegnung gegen den FC Ingolstadt kam von der FIFA die Kunde, dass Eric Maxim Choup-Moting gegen die Schanzer trotz seiner kurzfristigen Absage für den Afrika-Cup auflaufen darf. Eine zuvor im Raum stehende Sperre ist damit vom Tisch und Schalke kann den Offensivspieler, der aufgrund der Ausfälle von Breel Embolo, Klaas Jan Huntelaar und Franco di Santo besonders wichtig ist, heute einsetzen.

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Weniger Freude bereitete der Afrika-Cup den Schalker Verantwortlichen derweil in Bezug auf Abdul Rahman Baba, der sich beim ersten Auftritt mit Ghana eine schwere Knieverletzung (Riss des Meniskus und Teilriss des vorderen Kreuzbandes) zugezogen hat und für den die Saison damit womöglich schon zu Ende ist. Ein dickes Fragezeichen steht damit auch hinter der Weiterverpflichtung des bislang vom FC Chelsea nur ausgeliehenen Linksverteidigers.

Und generell ist die linke Abwehrseite eine Position, über die man sich auf Schalke derzeit einige Gedanken macht. Nicht nur wegen Baba, sondern vor allem auch wegen Sead Kolasinac, der seinen auslaufenden Vertrag nach wie vor nicht verlängert hat und der mit einigen Spitzenklubs wie dem FC Bayern München und vor allem Juventus Turin in Verbindung gebracht wird. Und nun machen Gerüchte die Runde, dass Schalke als Baba-Ersatz Patrice Evra auf dem Zettel hat, der wiederum bei Juventus keine große Rolle mehr spielt. Eine Verpflichtung des 35 Jahre alten Franzosen gilt indes aber aus finanziellen Gründen und wegen Evras kaum noch vorhandener Perspektive als wenig wahrscheinlich.

Zenit St. Petersburg wirbt um Nastasic

Ebenso ist unwahrscheinlich, dass Matija Nastasic Schalke im Winter verlassen wird, obwohl Zenit St. Petersburg laut russischen Medienberichten an einer Verpflichtung des serbischen Innenverteidigers interessiert und zur Zahlung von zwölf bis 15 Millionen Euro Ablöse bereit sein soll.

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Nachdem Schalke aber gerade erst mit der Ausleihe von Holger Badstuber, der allerdings im Moment noch keine Verstärkung darstellt, auf die Personalsorgen und konkret eine Hüftreizung bei Kapitän Benedikt Höwedes reagiert hat, wird man kaum ohne Not einen fitten Abwehrspieler ziehen lassen, zumal Nastasic noch einen Vertrag bis Juni 2019 besitzt.

Bundesliga

Lukas Klostermann vor Verlängerung in Leipzig? – BVB wohl weiter interessiert

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© imago images / Picture Point LE

Erfolg hat seinen Preis. Das hat RB Leipzig schon in der Vergangenheit zu spüren bekommen, als Naby Keita nicht zu halten war und zum FC Liverpool gewechselt ist. Nun haben sich wieder mehrere Akteure der Roten Bullen ins Blickfeld von Top-Vereinen gespielt.

Natürlich Timo Werner, der ebenfalls von Liverpool umgarnt wird, darüberhinaus aber noch einige weitere Optionen haben dürfte. Neben dem Torjäger wecken aber weitere Protagonisten der Leipziger Erfolge andernorts Begehrlichkeiten. Etwa Lukas Klostermann, der nach mittlerweile acht Länderspielen im Nationalteam etabliert ist. Der sowohl als Außen- als auch als Innenverteidiger einsetzbare Defensivmann besitzt mit seinen 23 Jahren zudem noch reichlich Entwicklungspotential.

Vertrag endet 2021

Das weiß man auch bei Borussia Dortmund, das dem Vernehmen nach großes Interesse besitzen soll, den einst beim VfL Bochum ausgebildeten Klostermann in die Nähe seiner Heimat zurückzuholen.

Gegenüber der „Leipziger Volkszeitung“ betonte Klostermann nun aber angesprochen auf eine mögliche Verlängerung seines 2021 auslaufenden Vertrages, sich einen Verbleib in Leipzig gut vorstellen zu können: „Natürlich hat RB Chancen. Ich spiele meine sechste Saison in Leipzig, wurde hier zum Bundesligaspieler und Nationalspieler.“

Mit einer Entscheidung ist im Laufe des Frühjahres zu rechnen. Denn Klostermann 2021 ablösefrei zu verlieren, dürfte für Leipzig eher keine Option sein. In den kommenden Wochen und Monaten könnten indes durchaus noch weitere Interessenten auf den Plan treten.

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