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Bundesliga

FC Bayern München: Monacos Jungstar Kylian Mbappé auf der Wunschliste?

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Am Ende einer der im Frühjahr traditionell seltenen Wochen ohne Spiel am Dienstag oder Mittwoch erwartet der FC Bayern München am morgigen Samstag den Hamburger SV. Und nicht wenige Fans der Münchner dürften mit der Hoffnung auf ein Schützenfest in die Allianz Arena pilgern, gab es doch bei den letzten Gastspielen der Hanseaten stets Tore satt. In den letzten sechs Heimspielen gegen den HSV erzielten die Bayern kaum zu glaubende 36 Treffer, also im Schnitt sechs pro Partie.

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Der aktuelle HSV allerdings scheint einigermaßen gefestigt und reist mit vier ungeschlagenen Spielen im Gepäck nach München. Nichtsdestotrotz ist Hamburg der krasse Außenseiter und es müsste schon einiges zusammenkommen, dass die Bayern stolpern, zumal Trainer Carlo Ancelotti unter der Woche konzentriert auf die Partie am Samstag hinarbeiten konnte und weil der am vergangenen Wochenende von sieben auf fünf Punkte geschrumpfte Vorsprung auf RB Leipzig nicht erneut kleiner werden soll.

Neben der Partie gegen den HSV sorgt die Personalplanung für die neue Saison in diesen Tagen für einige Schlagzeilen. Offiziell äußern sich alle Beteiligten zwar nach wie vor sehr zurückhaltend, doch immer mehr deutet sich an, dass Max Eberl von Borussia Mönchengladbach losgeeist und die Stelle der Sportdirektors antreten wird, die Philipp Lahm vor drei Wochen abgelehnt hat.

Von zahlreichen Top-Klubs umworben

Wer auch immer neuer Sportdirektor wird, wird sicherlich in Absprache mit Ancelotti und den Gremien auch versuchen, den Kader zu verstärken. Als relativ sicher gilt die Verpflichtung eines Offensivspielers, der idealerweise sowohl als Backup für Mittelstürmer Robert Lewandowski einsetzbar als auch eine Option auf den Flügeln sein soll.

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Ins Raster passen würde der erst 18-jährige Kylian Mbappé vom AS Monaco, der sich am Dienstag mit einem glänzenden Auftritt bei der 3:5-Niederlage seiner Mannschaft im Achtelfinale der Champions League bei Manchester City richtig in den Blickpunkt gespielt hat. Laut der „L’Equipe“ soll Mbappé beim FC Bayern ein Thema sein, aber auch diverse andere Top-Vereine wie Borussia Dortmund, Arsenal, Tottenham, der FC Barcelona und Real Madrid sollen den französischen U19-Nationalspieler, der sich auch schon im Blickfeld der A-Nationalelf befindet, auf dem Zettel haben. Monaco bemüht sich derweil darum, den aktuell bis 2019 laufenden Vertrag zu verlängern.

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Lukas Klostermann vor Verlängerung in Leipzig? – BVB wohl weiter interessiert

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© imago images / Picture Point LE

Erfolg hat seinen Preis. Das hat RB Leipzig schon in der Vergangenheit zu spüren bekommen, als Naby Keita nicht zu halten war und zum FC Liverpool gewechselt ist. Nun haben sich wieder mehrere Akteure der Roten Bullen ins Blickfeld von Top-Vereinen gespielt.

Natürlich Timo Werner, der ebenfalls von Liverpool umgarnt wird, darüberhinaus aber noch einige weitere Optionen haben dürfte. Neben dem Torjäger wecken aber weitere Protagonisten der Leipziger Erfolge andernorts Begehrlichkeiten. Etwa Lukas Klostermann, der nach mittlerweile acht Länderspielen im Nationalteam etabliert ist. Der sowohl als Außen- als auch als Innenverteidiger einsetzbare Defensivmann besitzt mit seinen 23 Jahren zudem noch reichlich Entwicklungspotential.

Vertrag endet 2021

Das weiß man auch bei Borussia Dortmund, das dem Vernehmen nach großes Interesse besitzen soll, den einst beim VfL Bochum ausgebildeten Klostermann in die Nähe seiner Heimat zurückzuholen.

Gegenüber der „Leipziger Volkszeitung“ betonte Klostermann nun aber angesprochen auf eine mögliche Verlängerung seines 2021 auslaufenden Vertrages, sich einen Verbleib in Leipzig gut vorstellen zu können: „Natürlich hat RB Chancen. Ich spiele meine sechste Saison in Leipzig, wurde hier zum Bundesligaspieler und Nationalspieler.“

Mit einer Entscheidung ist im Laufe des Frühjahres zu rechnen. Denn Klostermann 2021 ablösefrei zu verlieren, dürfte für Leipzig eher keine Option sein. In den kommenden Wochen und Monaten könnten indes durchaus noch weitere Interessenten auf den Plan treten.

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