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Hamburger SV: Ist Bobby Wood zu halten? – Neben England lockt auch Bayer Leverkusen

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© von Patrick Kiss (https://www.flickr.com/photos/patkiss/4544769813) [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons

Die 0:3-Niederlage des Hamburger SV konnte Bobby Wood zwar nicht verhindern, aber dem US-Nationalspieler gelang es dennoch, sich mehrfach gut in Szene zu setzen. Im Abschluss fehlten Wood zwar das nötige Glück und vielleicht auch ein Stück weit die Abgeklärtheit, doch die Art und Weise wie sich der HSV-Angreifer überhaupt die Gelegenheit erarbeitet hat, zeugten von großer Klasse.

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Nicht wirklich überraschend ist es angesichts von Woods Leistungen in den letzten Wochen und Monaten, dass die Zahl der Interessenten stetig wächst. Spekuliert wurde zuletzt darüber, dass mehrere Vereine aus der englischen Premier League wie der FC Liverpool, der FC Everton, West Ham United, Leicester City oder der FC Southampton ein Auge auf den 24-Jährigen geworfen haben sollen. Nachvollziehbar wäre das Interesse von der Insel definitiv, hätte Wood doch keinerlei Sprachprobleme und würde als aktueller A-Nationalspieler der USA auch problemlos eine Arbeitsgenehmigung erhalten.

Allerdings stößt Wood offenbar auch innerhalb der Bundesliga auf Interesse und das wieder einmal bei Bayer Leverkusen. Wieder einmal deshalb, weil sich der Werksklub in der jüngeren Vergangenheit schon mehrfach in Hamburg bedient hat. Mit Hakan Calhanoglu, Heung-Min Son und Jonathan Tah wechselten in den letzten Jahren drei junge Hoffnungsträger des HSV für teures Geld nach Leverkusen. Son ist längst zu den Tottenham Hotspurs weitergezogen und auch von Calhanoglu wird der nächste Karriereschritt im Sommer wartet. Gut möglich, dass Son und Calhanoglu Wood als eine Art Vorbild auf dem Weg in die europäische Elite dienen.

Fünf Millionen Euro Ablöse im Abstiegsfall

Sollte Wood den Verein nach nur einem Jahr wieder verlassen wollen, wäre der HSV wohl machtlos. Denn nach Informationen der „Sport Bild“ verfügt der durchschlagskräftige Mittelstürmer über eine Ausstiegsklausel in seinem bis 2020 laufenden Vertrag, die ihm einen Wechsel für festgeschriebene zwölf Millionen Euro ermöglichen würde. Sollte der HSV absteigen, würde sich diese Summe auf fünf Millionen Euro reduzieren, womit Wood zum Schnäppchen würde.

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In der momentanen Situation insbesondere nach der Pleite von Dortmund, durch die es im Tabellenkeller für die Mannschaft von Trainer Markus Gisdol wieder enger geworden ist, dürfte Wood allerdings seine Konzentration auf die nächsten Spiele richten. Und ohnehin stellt sich die Frage, ob der Angreifer gut beraten wäre, sich schon wieder zu verändern.

 

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Gleich ein Trio aus Frankreich für die Eintracht?

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Hatem Ben Arfa gilt als nicht ganz einfacher Charakter. © imago images / PanoramiC

Nach den Verkäufen von Luka Jovic (Real Madrid) und Sebastien Haller (West Ham United) benötigt Eintracht Frankfurt hochkarätigen Ersatz für den Angriff. Wenig überraschend, dass deshalb und aufgrund der prall gefüllten Kassen der SGE derzeit die Spekulationen ins Kraut schießen – und das derzeit vor allem mit einem Fokus auf Frankreich.

Mit Ludovic Ajorque von Racing Straßburg soll die Eintracht einen Stürmer im Blickfeld haben, der in der vergangenen Saison in 25 Spielen neun Tore erzielt hat. Ein konkretes Angebot haben die Hessen für den 1,97 Meter großen Ajorque indes noch nicht abgegeben.

Gerüchte um Laborde und Ben Arfa

Laut dem Portal „Foot Mercato“ befindet sich auch Gaëtan Laborde vom HSC Montpellier im Visier der Eintracht. Der ebenfalls 25-Jährige traf in der vergangenen Spielzeit elf Mal, besitzt aber ebenso wie Ajorque noch einen Vertrag bis 2022 und wäre dementsprechend nicht ganz günstig zu haben.

Ablösefrei wäre hingegen Hatem Ben Arfa, mit dem sich die SGE laut der „L’Equipe“ ebenso beschäftigen soll wie Borussia Mönchengladbach. Der 32-Jährige besitzt nach wie vor einen großen Namen, gilt allerdings als schwieriger Charakter und ist nach sieben Toren in 26 Spielen für Stade Rennes in der abgelaufenen Saison nicht von ungefähr seit 1. Juli vertragslos. Nachdem bei der Eintracht in der Vergangenheit schon mehrere als nicht einfach gehandelte Akteure wie allen voran Ante Rebic und Kevin-Prince Boateng zu Leistungsträgern avanciert sind, ist aber nicht ausgeschlossen, dass man sich tatsächlich konkret auch mit Ben Arfa auseinandersetzt.

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