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Bundesliga

1. FSV Mainz 05: Martin Schmidt noch im Amt – Wie lange noch?

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© Mainzerize [CC BY-SA 3.0], Wikimedia

Mit dem gestrigen 0:1 beim SC Freiburg hat der 1. FSV Mainz 05 seine fünfte Niederlage am Stück kassiert und könnte dadurch heute auf den Relegationsplatz abrutschen, wenn der FC Augsburg bei Hertha BSC nicht verlieren sollte.

Auch mit Blick auf das Restprogramm, das für die 05er unter anderem noch drei schwere Auswärtsspiele beim FC Bayern München, beim Hamburger SV und beim 1. FC Köln bereit hält, schrillen in Mainz nicht erst seit gestern alle Alarmsirenen. Die gestrige Partie in Freiburg könnte nun aber den letzten Anstoß gegeben haben, doch noch einmal etwas zu verändern. Und da bekanntlich der Trainer immer das schwächste Glied in der Kette ist, wurden die ohnehin schon seit längerem geführten Diskussionen um Martin Schmidt nach der Pleite in Freiburg noch einmal lauter.

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Auch deshalb, weil Sportdirektor Rouven Schröder ein klares Bekenntnis zu Schmidt vermissen ließ: „Wir haben keinen Punkt geholt. Das bringt uns an einen Punkt, an dem man die Gedanken sammeln muss“, so Schröder, der lediglich äußerte, dass Schmidt „Stand jetzt“ der Trainer sei.

Schmidt selbst ging derweil am Samstagabend noch fest davon aus, Mainz auch auch das Heimspiel gegen Hertha BSC am nächsten Wochenende vorzubereiten: „Montag ist trainingsfrei, am Dienstag geht es weiter. Die Planung für die ganze Woche ist gemacht, da steht alles drin und wir halten uns an diese Planung.“

Schwarz als Nachfolger?

Ob aber auch die Mainzer Verantwortlichen noch mit dem 48 Jahre alten Schweizer, der vergangene Saison sicherlich großen Anteil an der überraschenden Qualifikation für die Europa League hatte, planen, ist allerdings fraglich.

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Vielmehr mehren sich die Anzeichen dafür, dass Mainz die Reißleine ziehen wird, auch wenn Schmidt momentan noch im Amt ist. Doch mehrere Medien, allen voran „Sport 1“, berichten, dass sogar der Nachfolger schon feststehen soll. Demnach hat man sich in Mainz bereits darauf festgelegt, dass mit Sandro Schwarz der Trainer der zweiten Mannschaft aufrücken soll. Der Ex-Profi gilt als großes Trainertalent und wurde in der Vergangenheit schon von anderen Vereinen umworben, doch wohl auch mit dem Hintergedanken, dass Schwarz eines Tages die 05-Profis übernehmen soll, wurde dem 38-Jährigen die Freigabe verweigert. Nun könnte es für Schwarz in Mainz so weit sein.

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Bundesliga

VfL Wolfsburg: Neben Maximilian Philipp auch Robert Skov im Blick?

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2017 wurde Maximilian Philipp U21-Europameister. © Marcin Kadziolka / Shutterstock.com

Bislang hat sich im Kader des VfL Wolfsburg in der laufenden Transferperiode noch nicht allzu viel getan, zumindest verglichen mit der Vergangenheit, als mehrfach ein enormer Personalwechsel vollzogen wurde. Mit Kevin Mbabu (Young Boys Bern), Pablo Otavio (FC Ingolstadt) und Joao Victor (Linzer ASK) wurden bislang drei Neue verpflichtet, bei denen es aber wohl nicht bleiben wird.

Vieles hängt indes auch davon ab, wer den Verein noch verlässt. Insbesondere der zuletzt an den FC Schalke 04 verliehene Jeffrey Bruma, Paul-Georges Ntep und Riechedly Bazoer, in der vergangenen Saison an den FC Utrecht verliehen, würde der VfL gerne abgeben und damit alleine an Gehalt eine zweistellige Millionensumme pro Jahr sparen.

Ebenfalls ein Wechselkandidat ist Josiop Brekalo, den die Wölfe eigentlich nicht abgeben möchten, der aber selbst eine Veränderung anstrebt. „Er ist ein guter Spieler, der eine innere Zufriedenheit benötigt. Josip ist nicht ganz happy“, erklärte Manager Jörg Schmadtke im „Kicker“ in Bezug auf den 20 Jahre alten Kroaten, der allerdings im Fall der Fälle eine hohe Ablöse einbringen soll: „Josip ist ein hochbegabter Spieler, ihn werden wir sicher nicht vom Hof jagen. Wir müssen eine Lösung finden, die alle befriedigt.“

15 Millionen Euro für Brekalo?

Als Interessent gilt Benfica Lissabon, das mit einer Wolfsburger Ablöseforderung von mindestens 15 Millionen Euro konfrontiert werden dürfte. Geld, das der VfL wiederum gut für eigene Investitionen gebrauchen könnte. Denn unabhängig von der Personalie Brekalo soll noch ein Offensivspieler kommen. Dabei befindet sich seit längerem Maximilian Philipp im Visier, der bei Borussia Dortmund nicht glücklich ist. Gespräche mit dem 25-Jährigen hat es nach Informationen des „Kicker“ bereits gegeben, ein konkretes Angebot an den BVB hingegen noch nicht. Klar scheint, dass Philipp auch nicht für weniger als 15 Millionen Euro zu haben sein wird.

Möglicherweise wartet Wolfsburg in Sachen Philipp aber auch deshalb noch ab, weil andere Optionen geprüft werden. So nennen die „Wolfsburger Nachrichten“ auch Robert Skov, der aktuell mit Dänemark bei der U21-Europameisterschaft aktiv ist, als Kandidaten. Der 23-Jährige hat beim FC Kopenhagen eine herausragende Saison hinter sich und wird seine Heimat nun wohl verlassen. Für den Rechtsaußen muss ein neuer Klub aber sicherlich sehr tief in die Tasche greifen.

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