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Bundesliga

Eintracht Frankfurt: Lukas Hradecky vor Verlängerung – Kommt Julian Pollersbeck?

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Beim 2:2 gegen den SV Werder Bremen hat Eintracht Frankfurt zumindest wieder ein Tor erzielt und nach dem 0:2-Rückstand eine starke Moral gezeigt. Nichtdestotrotz rutsche die SGE auf den neunten Platz ab und wird sich deutlich steigern müssen, soll am Ende die noch im Winter wahrscheinliche Qualifikation für die Europa League gelingen.

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Letztlich war Europa aber nicht das Ziel, sondern nach dem im Vorjahr erst in der Relegation vermiedenen Abstieg kann man eigentlich damit zufrieden sein, dass bereits 38 Punkte auf dem Konto sind, die zwar rechnerisch noch nicht unbedingt für den Klassenerhalt reichen, aber gemessen an den Erwartungen vom Saisonstart dennoch eine ordentliche Zwischenbilanz darstellen.

Die Verantwortlichen der Eintracht könnten somit schon jetzt die Planungen für die neue Saison konkretisieren, die allerdings nicht einfach werden dürften. Das gilt vor allem für die Defensive, in der der von Real Madrid nur ausgeliehene Jesus Vallejo kaum zu halten sein wird. Aber auch in der Offensive muss mit Blick auf die Abschlussschwäche der letzten Wochen zwingend nachgebessert werden, wobei sich auch die Frage nach der Zukunft von Alexander Meier stellt.

Pollersbeck bis 2020 an Lautern gebunden

Im Tor scheint die Eintracht bei ihren Planungen derweil schon einen Schritt weiter. Nach Informationen der „Bild“ stehen die Zeichen bei Lukas Hradecky auf Verlängerung. Der Stammkeeper, der seit seinem Wechsel nach Frankfurt im vorvergangenen Sommer auf konstant hohem Niveau agiert, liebäugelte in den letzten Wochen zwar offen mit einer Veränderung, soll sich nun aber für einen Verbleib in Frankfurt über 2018 hinaus entschieden haben.

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Weil der Vertrag der aktuellen Nummer zwei, Heinz Lindner, aber ausläuft und nicht verlängert wird, muss die Eintracht einen neuen Schlussmann suchen, der dazu bereit ist, die Rolle als zweiter Keeper anzunehmen. Im Auge hat man laut „Bild“ Julian Pollersbeck vom 1. FC Kaiserslautern, der erst in dieser Saison den Sprung zur Nummer eins bei den Roten Teufeln schaffte, aber durchweg mit guten Leistungen überzeugt und nicht von ungefähr auch sein Debüt in der U21 feierte.

Allerdings besitzt Pollersbeck beim FCK noch einen Vertrag bis 2020 und ob der 22-Jährige dazu bereit ist, seinen Stammplatz beim FCK mit der Reservistenrolle in Frankfurt zu tauschen, erscheint sehr fraglich.

Bundesliga

Michaël Cuisance beim FC Bayern schon wieder vor dem Absprung?

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Spielt beim FC Bayern bisher kaum eine Rolle: Michaël Cuisance. © imago images / MIS

Unzufrieden mit seinen Einsatzzeiten entschied sich Michaël Cuisance im Sommer dazu, Borussia Mönchengladbach zu verlassen. Dass der 20-Jährige als neuen Klub ausgerechnet den FC Bayern München wählte, wo die Konkurrenz nochmals größer ist, wurde schon damals nicht nur in Mönchengladbach mit Verwunderung zur Kenntnis genommen.

Ein halbes Jahr später stehen für das Mittelfeldtalent denn auch nur zwei Kurzeinsätze in der Bundesliga sowie fünf Einsätze in der Drittliga-Mannschaft zu Buche. Und bei aller Veranlagung ist kaum davon auszugehen dass sich Cuisances Einsatzzeiten in der zweiten Saisonhälfte beträchtlich erhöhen, wenn es in allen Wettbewerben um die Titel geht.

Zahlreiche Interessenten vorhanden

Ohne regelmäßige Spielpraxis freilich kommt der Youngster mutmaßlich kaum voran. So überraschen nun aufkommende Spekulationen um einen Abschied aus München nicht wirklich. Laut RMC Sport gibt es auch schon eine Reihe von Vereinen, die sich in Stellung gebracht haben sollen. Vor allem in der Ligue 1 soll es mit dem FC Toulouse, Stade Reims, dem FC Metz und Olympique Marseille Interessenten geben. Aber auch Real Sociedad, Real Valladolid und Feyenoord Rotterdam verfolgen die Entwicklung offenbar genauer.

Abzuwarten bleibt indes, was Cuisance selbst will. Nicht ausgeschlossen, dass der bis 2024 gebundene Techniker es zumindest noch im Frühjahr vorzieht, auf rare Einsätze bei den Bayern, vielleicht aber auch den Durchbruch, zu hoffen.

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