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Bundesliga

Werder Bremen: Kein neuer Torwart im Sommer – Felix Wiedwald soll verlängern

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Ganz über den Berg ist der SV Werder Bremen trotz der beeindruckenden Serie von 20 Punkten aus den letzten acht Spielen noch immer nicht, doch der Gedanke daran, dass die Grün-Weißen in ihrer aktuellen Verfassung noch auf Rang 16 oder gar 17 abrutschen könnten, fällt zugegebenermaßen schwer.

Schon im anstehenden Nordderby gegen den Hamburger SV könnte Werder den Sack mit einem Sieg wohl so gut wie zumachen und die Planungen für die kommende Saison weiter konkretisieren. Mit dem schwedischen Linksverteidiger Ludwig Augustinsson steht der erste Neuzugang schon fest und darüber hinaus werden sicherlich noch weitere neue Spieler kommen, wobei einiges auch davon abhängt, wie es mit dem von der TSG 1899 Hoffenheim umworbenen Serge Gnabry sowie den Spielern mit auslaufenden Verträgen wie Claudio Pizarro, Clemens Fritz oder Santiago Garcia weitergeht.

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Der Vertrag von Jaroslav Drobny endet ebenfalls und Sportdirektor Frank Baumann deutete nun im „Kicker“ an, sich eine Verlängerung mit dem 37 Jahre alten Torhüter gut vorstellen zu können, wobei Drobny künftig wohl nur noch als Nummer drei und damit als Backup für den Notfall eingeplant wäre.

Wiedwald soll über 2018 hinaus bleiben

Der 21 Jahre alte Michael Zetterer ist laut Baumann als neue Nummer zwei vorgesehen und soll langfristig als potentieller Stammkeeper aufgebaut werden. Zetterer soll dafür seinen aktuell noch bis 2018 laufenden Vertrag vorzeitig verlängern.

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Bis 2018 verlängert sich das Arbeitspapier von Felix Wiedwald automatisch, wenn die aktuelle Nummer eins gegen Hamburg im Tor steht. „Unabhängig von der Klausel werden wir zu gegebener Zeit Gespräche führen“, kündigte Baumann aber an, mit dem 27 Jahre alten Schlussmann längefristig verlängern zu wollen.

Dabei handelt es sich um eine noch vor wenigen Wochen kaum für möglich gehaltene Entwicklung. Es galt als sicher, dass Werder zur neuen Saison Ausschau nach einer neuen Nummer eins halten würde und Wiedwald eher keine Zukunft in Bremen hat. Doch in den letzten Spielen hatte Wiedwald sehr großen Anteil an der Erfolgsserie der Mannschaft von Trainer Alexander Nouri und den klaren Beweis erbracht, ein guter Torhüter zu sein. Für Werder hat Wiedwalds Aufschwung den angenehmen Nebeneffekt, dass man sich Investitionen in einen Torwart sparen kann und das nicht im Überfluss vorhandene Geld für andere Positionen ausgeben kann.

Bundesliga

Jose Mourinho beim BVB ein Kandidat als Favre-Nachfolger?

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Aktuell ohne Job: Jose Mourinho. © imago images / Motorsport Images

Am heutigen Mittwoch steht für Borussia Dortmund eine richtungsweisende Partie an. Mit einem Sieg bei Inter Mailand könnte der BVB schon einen großen Schritt in Richtung Achtelfinale der Champions League machen. Eine Niederlage hingegen würde die Borussia mächtig zittern lassen. Und eine Pleite wäre auch für Trainer Lucien Favre, der trotz des Sieges am Samstag gegen Borussia Mönchengladbach längst nicht mehr unumstritten ist, wichtig.

Insbesondere auch deshalb, weil die Sport Bild nun mit Jose Mourinho bereits einen potentiellen Nachfolger ins Gespräch bringt. Dass Mourinho und BVB-Boss Hans-Joachim Watzke ein gutes Verhältnis pflegen, ist hinlänglich bekannt. Und zehn Monate nach seinem Aus bei Manchester United soll der schillernde Portugiese inzwischen auch bereit für einen neuen Job sein.

Mourinho lernt Deutsch

Ein Problem freilich könnte das Gehalt Mourinhos, der seit einigen Monaten Deutsch lernt, darstellen. Bei Man United soll der 56-Jährige rund 17 Millionen Euro pro Jahr verdient haben. In Dortmund müsste Mourinho sicherlich deutliche Abstriche hinnehmen – anders als womöglich bei Real Madrid. Und auch dort gilt ein Comeback Mourinhos als denkbar, sollte es Zinedine Zidane nicht gelingen, die Königlichen dauerhaft in die Erfolgsspur zu führen.

Beim BVB richtet sich indes erst einmal der Fokus auf die Partie in Mailand. Denn mit einem überzeugenden Sieg dort, wäre die Trainerdiskussion erst einmal erledigt.

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