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Bundesliga

Hamburger SV: Daniel Didavi und Julian Pollersbeck im Blick

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© von Patrick Kiss (https://www.flickr.com/photos/patkiss/4544769813) [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons

Beim Hamburger SV dürfte man noch immer froh darüber sein, diesmal der Relegation entkommen zu sein und die Duelle zwischen dem VfL Wolfsburg und Eintracht Braunschweig entspannt verfolgen zu können. Um sich im kommenden Jahr gar nicht erst Gedanken über eine mögliche Relegation machen zu müssen, wollen die Verantwortlichen um Trainer Markus Gisdol und Sportchef Jens Todt den Kader entsprechend umbauen und deutlich verstärken.

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Während einige langjährige HSV-Profis wie Rene Adler oder Matthias Ostrzolek schon weg sind und weitere Akteure, die die Erwartungen nicht erfüllen konnten, noch gehen könnten, sollen laut „Bild“ fünf bis sechs neue Spieler kommen, die allesamt das Niveau im Kader erhöhen sollen. Einen Torhüter, zwei Innenverteidiger, einen Linksverteidiger und einen flexibel einsetzbaren Offensivspieler sucht der HSV auf jeden Fall. Eventuell soll auch noch ein Stürmer kommen, wobei das davon abhängen könnte, ob ein Abnehmer für Pierre-Michel Lasogga gefunden wird.

Einer der beiden Innenverteidiger soll nach Möglichkeit der schon in der Rückrunde von Bayer Leverkusen ausgeliehene Kyriakos Papadopoulos sein. Wegen des griechischen Nationalspielers befinden sich beide Vereine im Gespräch, wobei Leverkusen im Wissen um den Anteil des 25-Jährigen am Hamburger Klassenerhalt sicherlich keinen Grund sehen dürfte, Papadopoulos zum Schnäppchenpreis ziehen zu lassen.

Didavi in Wolfsburg nicht glücklich?

Der flexible Offensivspieler könnte derweil Daniel Didavi werden, der aktuell noch mit Wolfsburg um den Klassenerhalt kämpft, der sich indes laut „Bild“ in der Autostadt nicht wirklich wohl fühlen soll. Bei einem Wolfsburger Abstieg käme Didavi mit ziemlicher Sicherheit auf den Markt, aber auch dann, wenn die Wölfe die Rettung schaffen sollten, ist ein Wechsel des Offensivspielers nicht ausgeschlossen.

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Allerdings besitzt Didavi trotz seiner Verletzungsgeschichte keinen geringen Marktwert und würde eine entsprechend hohe Ablöse kosten, die der HSV wohl nur dann stemmen könnte, wenn Investor Klaus Michael Kühne wieder helfend zur Seite springt. Davon ist aber auszugehen, sodass man sich in Hamburg auf hochkarätige Neuzugänge freuen darf. Dass teuer und namhaft aber nicht immer gleichbedeutend mit gut und hilfreich für die Mannschaft ist, sollte nach den letzten Jahren aber klar geworden sein.

Für das Tor und damit als Ersatz für Rene Adler buhlt der HSV derweil um Julian Pollersbeck vom 1. FC Kaiserslautern, den aber auch der VfL Wolfsburg und Eintracht Frankfurt umgarnen sollen.

Bundesliga

Hans Vanaken im Schalker Blickfeld?

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Seit Jahren ein Leistungsträger in Brügge: Hans Vanaken. © imago images / Belga

Nach dem perfekten Rückrundenstart gegen Borussia Mönchengladbach (2:0) geht es für den FC Schalke 04 am kommenden Wochenende beim FC Bayern München weiter. Dort hängen die Trauben natürlich hoch, doch mit dem aktuell großen Selbstvertrauen scheint auch in der Allianz Arena nichts unmöglich.

Personell hat Trainer David Wagner wenig Anlass, über Veränderungen nachzudenken. Der gegen Gladbach kurzfristig ausgefallene Amine Harit könnte aber in die Startelf rücken.

Einen weiteren Neuzugang wird es in der laufenden Transferperiode derweil aller Voraussicht nach nicht mehr geben. Sicherlich haben die Schalker Verantwortlichen aber schon im Hinblick auf die neue Saison den einen oder anderen Spieler auf dem Radar. Dazu gehören soll laut dem belgischen Portal voetbalkrant.com Hans Vanaken, Spielmacher von Club Brügge.

Vertrag läuft bis 2024

Über den 27 Jahre alten Belgier soll sich Schalke demnach informiert haben. Vanaken zählt seit Jahren zu den Leistungsträgern in Brügge und kam so auch auf vier Einsätze in der belgischen Nationalmannschaft. In der laufenden Saison stehen für den 1,95 Meter großen, aber dennoch technisch guten Mittelfeldmann in 21 Ligaspielen elf Tore und zwei Vorlagen zu Buche.

Aufgrund eines bis 2024 laufenden Vertrages würde es für Schalke oder einen anderen Klub indes sicher nicht einfach, Vanaken aus Brügge loszueisen. Auf jeden Fall wäre ein Transfer vermutlich mit einer hohen Ablöse verbunden.

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