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Hannover 96: Neuer Top-Transfer möglich – Ihlas Bebou ein Thema?

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© von Tim Rademacher (Eigenes Werk) [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons

Gut eine Woche nach dem perfekt gemachten Aufstieg in die Bundesliga laufen bei Hannover 96 die Planungen für die neue Saison schon auf Hochtouren. Mit Torwart Michael Esser, der für rund 2,6 Millionen Euro vom SV Darmstadt 98 kommt und sich mit Philipp Tschauner einen Konkurrenzkampf auf Augenhöhe liefern soll, sowie dem ablösefreien Linksverteidiger Matthias Ostrzolek vom Hamburger SV haben die Roten ihre ersten beiden Neuzugänge bereits unter Dach und Fach gebracht.

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Es werden aber sicherlich noch weitere Verstärkungen folgen, wobei Manager Horst Heldt in „Bild“ einen großen Umbruch ausschloss und betonte, dass keine zehn neuen Spieler kommen werden. Gleichzeitig hält Heldt aber einen neuen 96-Rekordtransfer für nicht unmöglich: „Das werden wir sehen. Es ist kein Ziel, aber sicher auch nicht ausgeschlossen.“

Bislang ist der 2014 für fünf Millionen Euro von der TSG 1899 Hoffenheim gekommene Joselu der teuerste Transfer der Vereinsgeschichte und es wäre nicht die ganz große Überraschung, würde diese Summe angesichts der mittlerweile im Umlauf befindlichen Summen übertroffen. Insbesondere auch deshalb, weil Hannover einen torgefährlichen Stürmer sucht und Angreifer mit Torgarantie alles andere als günstig zu bekommen sind. „Alles ist größer und teurer geworden. Die Preise haben sich in den letzten Jahren weiterentwickelt“, zeigt sich Heldt realistisch und weiß nicht zuletzt aus seiner Zeit beim FC Schalke 04 oder der Phase nach der Meisterschaft mit dem VfB Stuttgart, dass Qualität nicht billig ist.

Bebou noch bis 2018 an Düsseldorf gebunden

Kein neuer Rekordtransfer würde Ihlas Bebou, doch der 23 Jahre alte Offensivmann soll laut der „Neuen Presse“ dennoch ein Thema in Hannover sein. Bebou hat gerade erst ein neuerliches Angebot von Fortuna Düsseldorf zur Verlängerung seines 2018 auslaufenden Vertrages abgelehnt und strebt weiter in die Bundesliga. Die Düsseldorfer Verantwortlichen um Klubboss Robert Schäfer und Trainer Friedhelm Funkel haben in den letzten Wochen und Monaten zwar mehrfach erklärt, Bebou nicht oder allenfalls für eine sehr hohe Ablöse abgeben zu wollen, doch wenn Bebou unbedingt schon jetzt weg will, dürfte die Fortuna zumindest über attraktive Angebote nachdenken.

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Der extrem schnelle Bebou kann auf beiden Außenbahnen sowie auch als Zehner spielen und wäre für den 96-Kader eine interessante Ergänzung – sofern Hannover sich tatsächlich um den togolesischen Nationalspieler bemühen wird.

2. Bundesliga

Kommt neben Bas Dost auch Anastasios Donis zur Eintracht?

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Beim 2:1 gegen St. Pauli gar nicht im Kader des VfB: Anastasios Donis. © imago images / Sportfoto Rudel

Während ansonsten medial viel spekuliert wird, hat Eintracht Frankfurt bemerkenswerterweise selbst einen angedachten Transfer kommuniziert. Wie die SGE am Samstagabend auf ihrer Webseite mitteilte, laufen „aussichtsreiche Verhandlungen hinsichtlich einer Verpflichtung von Bas Dost“.

Der einst schon für den VfL Wolfsburg in der Bundesliga aktive Niederländer soll von Sporting Lissabon kommen. Der 30-Jährige, der laut „Bild“ neun Millionen Euro kosten soll, steht beim portugiesischen Top-Klub an diesem Wochenende schon nicht mehr im Kader. Sobald die letzten Details geklärt sind, ist mit der Vollzugsmeldung zu rechnen. Dost könnte dann schon am Donnerstag in den Europa-League-Play-Offs bei Racing Straßburg sein Debüt feiern.

Donis nicht im VfB-Kader

Mit Dost muss es in Sachen Stürmertransfers aber nicht getan sein. So bringen die „Stuttgarter Nachrichten“ auch Anastasios Donis wieder mit der Eintracht in Verbindung. Der griechische Nationalspieler, der schon vor einigen Wochen in Zusammenhang mit Frankfurt genannt wurde, fehlte am gestrigen Samstag beim 2:1-Sieg des VfB Stuttgart gegen den FC St. Pauli gänzlich im Kader, was auf einen zeitnahen Abschied hindeuten könnte.

Nachdem Donis Angebote aus Frankreich und Russland abgelehnt haben soll, könnte nun die Eintracht wieder aktuell werden. Der 22-Jährige, der auch auf dem Flügel eingesetzt werden kann, ist mit seiner Schnelligkeit ein anderer Spieltyp als Dost und könnte den Kader zunächst in der Breite, mit seinem unbestrittenen Potential aber durchaus auch in der Spitze verstärken. Stuttgart würde Donis bei einer passenden Ablöse sicher keine Steine in den Weg legen.

 

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