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Eintracht Frankfurt: Kommt Alex Meier nochmal zurück? – Rückkehr von Jesus Vallejo bleibt ein Thema

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Eintracht Frankfurt steht mit 18 Punkten aus den ersten elf Spielen hervorragend da und hat die im Sommer insbesondere aufgrund der ganz schwachen Rückrunde zuvor eher geringen Erwartungen deutlich übertroffen. Und das bemerkenswerterweise, obwohl mit Marco Fabian, Omar Mascarell und Alexander Meier gleich drei Leistungsträger der letzten Jahre verletzungsbedingt noch gar nicht zum Einsatz gekommen sind.

Während sich bei Fabian und dem zuletzt wieder mit der TSG 1899 Hoffenheim in Verbindung gebrachten Mascarell ein Comeback nach der Winterpause abzeichnet, ist noch offen, wann Routinier Meier wieder eine Alternative darstellen wird. Der 34-Jährige muss sich am Donnerstag in Augsburg bei Spe­zia­list Dr. Ul­rich Boe­nisch zum dritten Mal einer Operation am Knöchel unterziehen, nachdem Meier zuletzt nach wie vor nicht schmerzfrei war.

Weil Meier schon vor seiner im Sommer beim Joggen erlittenen Knöchelverletzung mit einer Fer­sen-Ent­zün­dung ausgefallen war, mehren sich die Spekulationen, dass der Torschützenkönig der Bundesliga-Saison 2014/15 womöglich gar nicht mehr zurückkehren könnte, zumal Meiers Vertrag am Ende der Saison ausläuft. Frankfurts Sportvorstand Fredi Bobic betonte nun in „Bild“, dass man den zweiten Schritt nicht vor dem ersten machen dürfe: „Alex muss jetzt noch mehr Ge­duld haben und wir auch. Der Fuß darf min­des­tens vier Wo­chen nicht voll be­las­tet wer­den, da­nach kann er lang­sam mit der Reha be­gin­nen.“

Aktuell sieht der Plan vor, dass Meier bei op­ti­ma­lem Hei­lungs­ver­lauf in drei Mo­na­ten wie­der ins Mann­schaft­s­trai­ning einsteigen kann, doch zunächst benötigt der Fuß Ruhe, um wieder voll belastbar zu werden.

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Kontakt zu Vallejo und Real

Unterdessen wird in Frankfurt auch gemutmaßt, die Eintracht könnte sich um eine erneute Ausleihe von Jesus Vallejo bemühen, der vergangene Saison starke Leistungen im Trikot der SGE ablieferte, dann aber im Sommer absprachegemäß zu Real Madrid zurückgekehrt ist. Dort spielt der 20-Jährige allerdings kaum eine Rolle, was man in Frankfurt durchaus verfolgt.

Wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ) berichtet, steht die Eintracht sowohl mit Vallejo als auch in Real in Kontakt und wäre jederzeit zu einem erneuten Leihgeschäft bereit. Im Moment plant Vallejo aber laut Sportdirektor Bruno Hübner nicht, Madrid schon wieder zu verlassen: „Fakt ist: Der Junge will dort nach einem halben Jahr nicht aufgeben und sich durchsetzen“, so Hübner in der „FAZ“.

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Gleich ein Trio aus Frankreich für die Eintracht?

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Hatem Ben Arfa gilt als nicht ganz einfacher Charakter. © imago images / PanoramiC

Nach den Verkäufen von Luka Jovic (Real Madrid) und Sebastien Haller (West Ham United) benötigt Eintracht Frankfurt hochkarätigen Ersatz für den Angriff. Wenig überraschend, dass deshalb und aufgrund der prall gefüllten Kassen der SGE derzeit die Spekulationen ins Kraut schießen – und das derzeit vor allem mit einem Fokus auf Frankreich.

Mit Ludovic Ajorque von Racing Straßburg soll die Eintracht einen Stürmer im Blickfeld haben, der in der vergangenen Saison in 25 Spielen neun Tore erzielt hat. Ein konkretes Angebot haben die Hessen für den 1,97 Meter großen Ajorque indes noch nicht abgegeben.

Gerüchte um Laborde und Ben Arfa

Laut dem Portal „Foot Mercato“ befindet sich auch Gaëtan Laborde vom HSC Montpellier im Visier der Eintracht. Der ebenfalls 25-Jährige traf in der vergangenen Spielzeit elf Mal, besitzt aber ebenso wie Ajorque noch einen Vertrag bis 2022 und wäre dementsprechend nicht ganz günstig zu haben.

Ablösefrei wäre hingegen Hatem Ben Arfa, mit dem sich die SGE laut der „L’Equipe“ ebenso beschäftigen soll wie Borussia Mönchengladbach. Der 32-Jährige besitzt nach wie vor einen großen Namen, gilt allerdings als schwieriger Charakter und ist nach sieben Toren in 26 Spielen für Stade Rennes in der abgelaufenen Saison nicht von ungefähr seit 1. Juli vertragslos. Nachdem bei der Eintracht in der Vergangenheit schon mehrere als nicht einfach gehandelte Akteure wie allen voran Ante Rebic und Kevin-Prince Boateng zu Leistungsträgern avanciert sind, ist aber nicht ausgeschlossen, dass man sich tatsächlich konkret auch mit Ben Arfa auseinandersetzt.

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