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FC Bayern München: 15 Millionen Euro für Sandro Wagner? – Darf Rafinha gehen?

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© Benjamin Radzun from Germany (Tag 3Uploaded by Yoda1893) [CC BY-SA 2.0], Wikimedia

Mit dem eigenen Sieg gegen den FC Augsburg (3:0), der nie in Gefahr geraten ist und am Ende auch noch höher hätte ausfallen können, der Niederlage von Borussia Dortmund beim VfB Stuttgart und dem 2:2 von RB Leipzig bei Bayer Leverkusen ist der zwölfte Spieltag der Bundesliga wieder einmal komplett für den FC Bayern München gelaufen, der an der Tabellenspitze bereits wieder sechs Punkte Vorsprung hat und der sechsten Meisterschaft in Folge entgegensteuert.

Unter Trainer Jupp Heynckes haben sich die Münchner bislang keine Blöße gegeben und es ist mit Blick auf die Konkurrenz im Moment schwer vorstellbar, dass der Meister am Ende der Saison nicht FC Bayern heißen wird. Entscheidend für die Bewertung der Saison ist aber freilich auch das internationale Abschneiden. Der Einzug ins Achtelfinale der Champions League ist dabei bereits geschafft, doch auch in diesem Jahr wäre es letztlich eine Enttäuschung, würde der ganz große Wurf oder zumindest der Sprung ins Endspiel der Königsklasse nicht gelingen.

Um in der zweiten Saisonhälfte den Fokus noch mehr als ohnehin schon auf die Champions League richten zu können, plant der FC Bayern wohl entgegen seine Gewohnheiten eine Nachbesserung auf dem winterlichen Transfermarkt. So soll mit der Verpflichtung von Sandro Wagner der Wunsch von Robert Lewandowski nach gelegentlichen Pausen erfüllt werden und ein zweiter echter Mittelstürmer als Backup kommen.

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Palmeiras buhlt um Rafinha

Allerdings hat da die TSG 1899 Hoffenheim auch noch ein Wörtchen mitzureden, da Wagners Vertrag im Kraichgau bis 2020 läuft. Und Hoffenheims Trainer Julian Nagelsmann machte bei „Sky“ recht deutlich, dass die Bayern für den Nationalstürmer tief in die Tasche greifen müssen: „Der Verhandlungspartner ist unter Zugzwang. Von dem her kann man damit ganz öffentlich umgehen. Wir sind gesprächsbereit, aber es hängt vieles an der Ablöse.“

Laut „Bild“ soll Hoffenheim erst ab 15 Millionen Euro bereit sein, Wagner abzugeben. Viel Geld für einen 29-Jährigen, doch sicherlich keine Summe, die die Bayern nicht bezahlen könnten.

Und möglicherweise kommt ja auch durch einen Transfer Geld in die Kasse des Rekordmeisters. Laut einem Bericht des brasilianischen Portals „Globo Esporte“ soll Palmeiras Sao Paulo Rafinha von einem Wechsel im Januar überzeugt haben. Für den 32-Jährigen böte sich dann die Chance, in der Heimat mit regelmäßiger Spielpraxis vielleicht doch noch den Sprung in den WM-Kader zu schaffen. Ob die Bayern Rafinha ziehen lassen würden, ist aber fraglich.

Bundesliga

Ein Duo kommt zum FC Bayern, Renato Sanches will weg

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Gegen Hertha BSC erst spät eingewechselt: Renato Sanches. © imago images / photoarena/Eisenhuth

Mit dem 2:2 gegen Hertha BSC hat der FC Bayern München nicht den erhofften Start hingelegt. Dafür aber konnten die Verantwortlichen im Nachgang zwei Erfolge auf dem Transfermarkt vermelden. Sportdirektor Hasan Salihamidzic und Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge bestätigen die bevorstehenden Verpflichtungen von Philippe Coutinho und Mickael Cuisance.

Während Coutinho zunächst für ein Jahr inklusive Kaufoption vom FC Barcelona ausgeliehen wird, wechselt Cuisance fest zum Rekordmeister. Für das 20 Jahre alte Mittelfeldtalent steht eine Ablöse im Bereich von zehn Millionen Euro im Raum. Cuisance stellt eine vielseitige Alternative für das Zentrum dar, kann sowohl als Sechser und Achter als auch auf der Zehn spielen.

Renato Sanches will weg

Damit ist Cuisance in ähnlichen Bereichen beheimatet wie Renato Sanches, der gegen Berlin kurz vor dem Ende eingewechselt wurde. Und damit war der Portugiese alles andere als zufrieden. Gegenüber dem Kicker machte Renato Sanches klar, den FC Bayern noch verlassen zu wollen. „Die Situation ist nicht gut für mich – weil es zum zweiten Mal in Folge dasselbe ist bei mir. Ich habe den Klub erneut gebeten, zu einem anderen Verein wechseln zu dürfen. Doch sie haben mich nicht gehen lassen. Fünf Minuten wie heute, das ist nicht genug für mich. Das ist alles, was ich dazu zu sagen habe.“

Ob die Bayern dem 21-Jährigen nach der Ankunft von Cuisance noch die Freigabe erteilen, ist gleichwohl fraglich.

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